Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 26 / 2019

Ich muss ja jetzt ein wenig aufholen, um nicht wieder komplett ins Hintertreffen zu geraten. Ich habe mich aber auch dazu entschieden, in Zukunft auf dem Blog etwas kürzer zu treten. Es sollen aber nicht weniger Beiträge kommen, sondern mehr. Dafür werden diese ein wenig kürzer ausfallen. Die Obscure Shit Beiträge werde ich auf 500-600 Wörter beschränken. Längere Beiträge werde ich lieber über andere Seiten veröffentlichen, wo die Leserschaft größer ist. Das Bloggen macht mir immer noch Spaß, aber es ist doch ein wenig ernüchternd, zwei oder mehr Stunden in einen Beitrag zu investieren, den dann letztlich nur ein Dutzend Leute lesen. Vielleicht ziehe ich mit kürzeren Texten auch mehr Leserschaft hier an. Alles andere gibt es dann auf Filmtoast.de, Italo-Cinema.de, Evil-Ed.de, Badmovies.de und auch vermehrt im Forum von DarkMovieDreams.de


KW26 (17 Filme, 28 Serienepisoden)


24.06.19

Filme

DETECTIVE BUREAU 2-3: GO TO HELL BASTARDS! (Seijun Suzuki, 1963) 7,5/10

Als ein Bandenkrieg zu eskalieren droht, bietet sich Privatdetektiv Tejima (Jo Sishido) der Polizei als Undercover-Ermittler an. Er rettet einem Yakuza, dessen Freilassung von allerlei schießwütigen Gesindel vor der Wache schon sehnsüchtig erwartet wird, das Leben und bringt ihn zu seinen Leuten. Doch Boss Hatano ist ein misstrauischer Mann und lässt Tejima, der sich Ishiro nennt, erst einmal festsetzen, um Erkundigungen über ihn einzuholen. Doch Tejima hat vorgesorgt, und seine Angestellten veranstalten ganz großes Theater, um ihn zu decken. Zögerlich nimmt der Boss den Draufgänger in seine Bande au, doch der Detektiv wandert auf einem schmalen, lebensgefährlichen Grat…

Schwungvoller Krimi mit Jo Shishido. Spannend, lustig und schön gefilmt.

DER ERBARMUNGSLOSE (Pierre Granier-Deferre, 1970) 7/10

Der Alte, wie Bauer Auguste (Jean Gabin) nur genannt wird, herrscht als Despot auf seinem Hof. Als er sein Enkel Henri (Marc Porel) hier Urlaub macht, entdeckt Auguste bei ihm ein großes Päckchen Heroin. Erbost über die Unverfrorenheit des Nachwuchses vernichtet er das Heroin. Als ein Bote kommt, um die Ware abzuholen, verlässt er den Hof nicht lebend. Jetzt sieht sich der grantige Alte skrupellosen Gangstern gegenüber…

Trockener Thriller mit einem extrem kaltschnäuzigen Jean Gabin. Krankt etwas an der Abwesenheit eines Sympathieträgers, ist aber trotzdem sehr spannend.


Serien

Futurama 7.23 – „Game of Tones“

Futurama 7.24 – „Mord im Planet Express“

Robot Chicken 2 Episoden

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.13 – „Explosionsmotoren“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.14 – „Über den Rubikon“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.15 – „Nimmerland“

CIS: Den Tätern auf der Spur 10.16 – „Duftende Höschen“


25.06.19

Filme

PUPPET MASTER (David Schmoeller, 1989) 6,5/10

Der Prolog ist toll. Danach flacht der Film ein wenig ab. Die Auftritte der Puppen reißen einiges. In der DEAD ENDS mit Charles-Band-Special gibt es eine längere Besprechung von mir.

DIE RATTE VON SOHO (Jules Dassin, 1950) 9/10

Immer wieder muss Mary Bristol (Gene Tierney) ihrem Freund, dem Gauner Harry Fabian (Richard Widmark), aushelfen. Ihr Halt im Leben ist Nachbar Adam Dunn (Hugh Marlow), ein Maler. Harry nimmt normalerweise Touristen in einem noblen Nachtclub aus. Doch als er den alternden Wrestler Gregorius (Stanislaus Zbyszko) kennen lernt, glaubt er, ihn ausquetschen zu können. Doch dessen Sohn Kristo (Herbert Lom), ein gewiefter Gangster, lässt sich nicht so einfach ausbooten…

Ich muss ja sagen, dass die Brit Noirs teils noch eine ganze Ecke düsterer sind, als die üblichen Vertreter aus den Staaten. Die britische Gesellschaft war wohl auch noch ziemlich desolat nach im andauernden Eindruck eines gerade erst überstandenen Krieges. DIE RATTE VON SOHO oder auch Carol Reeds AUSGESTOßEN gehören mit zu den deprimierendsten, wie auch besten, Krimis, die ich kenne.


Serien

The Orville 2.02 – „Urtriebe“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.17 – „Der Wahnsinn des Dr. Jekyll“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.18 – „CSI: Die nächste Generation“


26.06.19

Filme

REDCON-1 (Chee Keong Cheung, 2018) 3/10

Ausführliche Besprechung gibt es auf Filmtoast.de

SMILE BEFORE DEATH (Silvio Amadio, 1972) 5,5/10

Als Dorothy Emerson (Zora Gheorgieva) Selbstmord begeht, kehrt ihre Tochter Nancy (Jenny Tamburi) nach Jahren auf Internat und Universität nach Hause zurück. Dort hat es sich ihr Stiefvater Marco (Silvano Tranquilli) mit Gianna (Rosalba Neri), einer Freundin ihrer Mutter, bequem gemacht. Nach einem Bootsunfall mit Marco, bei dem er sie beinahe ertrinken lässt, geht sie den Umständen jener Nacht nach, in der sich ihre Mutter das Leben nahm. Und sie drängt sich zwischen das verunsicherte Pärchen, das ihren Reichtum in Gefahr sieht…

Sleaziger Psycho-Thriller mit einer eigentlich dauernd nackten Jenny Tamburi. Letztendlich fehlt dem ein bisschen die Abwechslung. Die Musik ist enervierend eintönig und dudelig.


Serien

Futurama 1.01 – „Zeit und Raum 3000“

Robot Chicken 4 Episoden

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.19 – „Weltbilder“


27.06.19

Filme

RAUMKREUZER HYDRA – DUELL IM ALL (Pietro Francisci, 1966) 7/10

Notgelandete Außerirdische entführen einen Wissenschaftler und seine Tochter, dazu noch einige Studenten und einige chinesische Spione. Im All meutern die Menschen und treiben dann ziellos durchs All. Lustiger Trasher, der allerdings ein wenig lange braucht, bis es endlich ins All geht, und dann auch ziemlich schnell vorbei ist.

DER FLUCH DER GRÜNEN AUGEN (Ákos Ráthonyi, 1964) 5,5/10

Inspektor Frank Dorin (Adrian Hoven) wird in ein abgelegenes Dorf geschickt, wo junge Frauen ungeklärte Tode sterben. Sein Wirt, dessen Magd der Todesserie erst in der Nacht zum Opfer fiel, erzählt andauernd etwas von Vampiren, die in einer Grotte wohnen, was der Dorfarzt (Carl Möhner) für Humbug hält. Er ist sowieso der Ansicht, dass die Mädels alle an einer natürlichen Ursache verstorben sind. Schon am ersten Abend lernt Dorin die hübsche Karin (Karin Field) kennen, die beim Professor von Adelsberg (Wolfgang Preiss) angestellt ist, der auf dem Berg in einem Schloss seltsame Experimente mit Assistentin Maria (Erika Remberg) durchführt…

Mix aus Grusel-Krimi ala Edgar Wallace und osteuropäischen Vampir-Mythos. Die ersten dreißig Minuten sind echt ein Kracher, denn Hoven und Konsorten chargieren, als ob es kein Morgen mehr gebe. Dann flacht der Schmonzens leider ab. Es gibt ein paar nette Gothic-Shots, und brennende Tode für die Bestien.


Serien

American Dad 8.02 – „Hurrikan“

Futurama 1.03 – „Wohnungssuche in Neu-New York“

Futurama 1.04 – „Begegnung mit Zapp Brannigan“

Robot Chicken 2 Episoden

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.20 – „Schluss mit lustig!“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.21 – „Schutz- und Racheengel“

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.22 – „Dr. Langston unter Feinden“


28.06.19

Filme

THE RAPE KILLER (Kostas Karagiannis, 1974) 4/10

Der treulose Jim würde gerne seine reiche Frau unbürokratisch loswerden und mit seiner Freundin leben. Aus seiner Zeit als Schiffskapitän und Drogenschmuggler kennt er Dimitris, der schon seit geraumer Zeit die Gegend als Frauenmörder unsicher macht. Er soll Jims Frau töten und ihn verwunden. Dafür schickt der reiche Witwer die Polizei auf eine falsche Fährte und verspricht Dimitris eine halbe Million Dollar…

Lahmes Intrigen-Spiel mit einigen wenig expliziten Morden.

THE GIRL IN ROOM 2A (William Rose & Ramiro Oliveros, 1974) 7/10

Margeret (Daniela Giordano) wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen. Ihre Bewährungshelferin Alicia (Rosalba Neri) besorgt ihr eine Wohnung im Haus der leicht wunderlichen Mrs. Grant (Giovanna Galletti). Sie freundet sich mit ihrem schüchternen Sohn Frank (Angelo Infanti) an, aber der auch dort residierende Mr. Dreese (Raf Vallone) und seine Freunde, wie auch einige unerklärliche Vorkommnisse jagen ihr hier stetig Angst ein…

Atmosphärisch recht dichter Psycho-Thriller mit einigen herb exploitativen Ausreißern mit Sleaze und Folter. Sehr unterhaltsam.

BULLET POINT (Larry Bishop, 1996) 6/10

Gangsterboss Vic (Richard Dreyfuss) kommt aus der Klapsmühle. Seine rechte Hand Ben (Gabriel Byrne) fängt schon mal an auszumisten. Eigentlich steht auch der smarte Mickey Holliday (Jeff Goldblum) auf der Abschussliste, aber er ist der einzige, der weiß, wo Vics Geliebte Grace (Diane Lane) sich versteckt, mit deren Schwester Rita (Ellen Barkin) er liiert ist. Vic lädt zu seiner Rückkehr in seinem Club zu einer großen Gala. Und während Aasgeier und Konkurrenten wie Jack Parker (Lyle McLachlan), Wells (Billy Drago) und Wacky Johnson (Burt Reynolds) sich die Hände reiben, kommt es hier zur großen Abrechnung…

Ich mag den, aber es gibt einfach für jeden Punkt, der positiv heraus sticht wieder einen Negativ-Punkt:

– der Cast ist toll, aber immer am Chargieren

– die Sets sind traumhaft, Kamera und Schnitt meist recht holprig

– die lizenzierten Songs machen Stimmung, der Score ist eintönig und unpassend

– die Charaktere sind lustig, aber vollkommen hohl

BLUTIGE SEIDE (Mario Bava, 1964) 8,5/10

In dem Modesalon der Contessa Cristiana Cuomo (Eva Bartok) wird die Leiche der jungen Isabella gefunden. Ein Motiv für den Mord ist für Inspektor Silvestri (Thomas Reiner) nicht zu erkennen. Dann fällt das Model Nicole (Arianna Gorini), die Isabellas Tagebuch findet, dem Killer zum Opfer. Als Peggy (Mary Arden) verschwindet, konzentrieren sich die Ermittlungen auf ihren drogensüchtigen Freund Marco (Massimo Righi), Antiquitätenhändler Franco, der mit Nicole liiert war, Cristianas Ehemann Massimo (Cameron Mitchell), den Marchese Morelli (Franco Ressel) und den Mitarbeiter Caesare (Luciano Pigozzi). Für Silvestri muss einer von ihnen der Täter sein…

Zu recht ein Klassiker. Toll fotografiert, spannend gescriptet. Kann ich immer wieder sehen.


29.06.19

Filme

THE TWO FACES OF FEAR (Tulio Demicheli, 1972) 7,5/10

Die reiche Elena Carli (Luciana Paluzzi) betreibt eine Privat-Klinik. Mit ihrem Mann, dem Chirurgen Dr. Roberto (George Hilton), hat sie sich lange schon auseinander gelebt. Jetzt hat sie sich in seinen jungen Assistenzarzt verliebt. Der will jedoch die Klinik wechseln, wovon er sich auch von einer großzügigen Gehaltserhöhung nicht abbringen lässt. Am nächsten Tag wird er tot in seiner Wohnung gefunden. Inspektor Nardi (Fernando Rey) verdächtigt natürlich zuerst Elena, ihn aus Wut ermordet zu haben. Doch dann gerät auch die hübsche Ärztin Dr. Paola Lombardi (Anita Strindberg) unter Tatverdacht…

Überraschend stimmiger Thriller, in dem Demicheli sich mit allzu spekulativer Gewalt und gratious nudity zurückhält.

UNTER NULL (Marek Kanievska, 1987) 4/10

Als Clay (Andrew McCarthy) in den Semesterferien zu Weihnachten zurück nach L.A. kommt, geschieht dies auf Bitten seiner Ex-Freundin Blair (Jamie Gertz), die jetzt erfolgreich als Foto-Model arbeitet. Dem Wiedersehen steht Clay mit gemischten Gefühlen gegenüber, sie hatte sich einst mit seinem besten Freund Julian (Robert Downey Jr.) betrogen. Und tatsächlich ist es die Sorge um Julian, die Blair dazu brachte, sich an Clay zu wenden. Er ist inzwischen obdachlos und drogenabhängig. Außerdem ist er hoch bei Drogendealer Rip (James Spader) verschuldet. Blair zuliebe versucht Clay, seinen alten Freund davon zu überzeugen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Er hofft, nebenher seine Beziehung zu Blair wieder aufzunehmen. Doch auch sie kann die Nase nicht aus dem weißen Puder halten…

Ich hatte den eigentlich als „ganz okay“ in Erinnerung. Ja, so kann man sich täuschen. Die Verfilmung ist seichter, oberflächlicher Rotz, der die wesentlichen Elemente des Romans auf das eingedampft hat, was man für den damaligen Mainstream wohl verträglich hielt. Angesichts des Erfolgs des Skandal-Buches kann man sich gut vorstellen, wie enttäuscht der zeitgenössische Kinogänger aufgrund dieser weich gespülten Scheiße aus dem Kino gekommen sein muss. Kein Wunder also, dass der im Kino gefloppt ist.

Das ist schade, da reichlich Potenzial in der Geschichte steckt. Robert Downey Jr. spielt einmal wieder phänomenal, daneben wirken McCarthy, Gertz und sogar James Spader wie Aufziehpuppen. Ich hab die wirklich ansonsten nie so teilnahmslos durch einen Film staksen sehen. Der Soundtrack ist allerdings immer noch Bombe.

BLUT AUF DEM ASPHALT (Jean-Pierre Desagnat, 1983) 5/10

Mehr bei Obscure Shit No 27


30.06.19

Filme

NEW YORK CONNECTION (Damiano Damiani, 1985) 7/10

Der New Yorker Pizzabäcker Mario Aloia (Michele Placido) wird von der Mafia nach Sizilien geschickt, um als Außenstehender in Palermo einen Richter zu ermorden. Er versucht, seinen Bruder Michele (Mark Chase) dafür zu rekrutieren, doch der will damit nichts zu tun haben. Die minderjährige Cecilia (Simona Cavallari), die Michele umschwärmt, aber die stets auf Distanz hält, wird von einem Zuhälter zur Prostitution gezwungen. Als er feststellt, dass er selbst nichts tun kann, um ihr zu helfen, nimmt er notgedrungen Marios Angebot an, um sie freikaufen zu können…

Mischung aus spannenden Thriller und etwas sehr moralisierenden Familien-Drama, wodurch das Ende dann auch etwas konventionell daher kommt. Aber gute Unterhaltung mit einigen netten Schlägen in die Magengrube ist bei Damiani eh garantiert.

THE LAST SHOT (Carlo Vanzina, 1985) 5/10

Park-Ranger Bob Crane (Tom Schanley) glaubt aufgrund ihrer übersinnlichen Verbindungen, dass seine Zwillingsschwester Jessica (Nicola Perring) in Mailand einem Mord zum Opfer gefallen ist. Er reist über den großen Teich, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei Kommissar Danesi (Donald Pleasance) stößt er mit seiner Geschichte eher auf Unverständnis, doch seine Nachforschungen im oberflächlichen Milieu koksender Models bringen ihn auf die Spur eines Serienmörders…

Die erste halbe Stunde ist Trash-Gold, man kommt aus dem Kichern kaum raus. Danach wird es leider etwas fade. Es gibt aber jede Menge schöner, nackter Leiber zu sehen.


Serien

CSI: Den Tätern auf der Spur 10.23 – „Dr. Jekyll unter Freunden“

Das war dann mal wieder die erste komplette Langston-Staffel. Die Qualität der Stories variiert, den Story-Arc um Haskell und Dr. Jekyll fand ich jetzt nicht besonders toll. Insgesamt eine solide, aber keineswegs herausragende Staffel.

CSI: Den Tätern auf der Spur 11.01 – „Bombenalarm in Las Vegas“

CSI: Den Tätern auf der Spur 11.02 – „Solange es Haie gibt“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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