Dear Diary… on the watch 01.-16.07.2021

1. Juli 2021

Far Cry (Uwe Boll, 2008) 5/10

„Der ehemalige Elite-Soldat Jack Carver (Til Schweiger) verdingt sich als Skipper für die Journalistin Valerie (Emmanuelle Vaugier), die auf einem Eiland vor der kanadischen Küste ihren Bruder (Ralf Moeller) suchen will, der hier in die Fänge des fiesen Wissenschaftlers Dr. Krieger (Udo Kier) gelangt ist…“

Die Wackelkamera ist nervig und versaut einige Action-Shots, ansonsten relativ passabel, gerade Schweiger schlägt sich besser als sonst (vielleicht weil er gar nicht erst versucht zu schauspielern, wer weiß).

Häutet sie lebend – Geheimkommando Wildgänse (Mario Siciliano, 1978) 6/10

Mein Senf dazu:

Häutet sie lebend – Unternehmen Wildgänse (1978)

3. Juli 2021

Rio Bravo (Howard Hawks, 1959) 9/10

„Sheriff Chance (John Wayne) und sein alkoholkranker Hilfssheriff Dude (Dean Martin) halten den Sohn des Großgrundbesitzers Burdette (John Russell) wegen Mordes im Gefängnis fest. Als der seine Männer ausschickt, um ihn zu befreien, müssen sie zusammen mit dem alten Stumpy (Walter Brennan) und dem jungen Colorado (Ricky Nelson) das Gefängnis verteidigen, bis der Marshall eintrifft…“

Wohl einer der absoluten Klassiker unter den US-Western und auch einer meiner All Time Faves. Das Belagerungsszenario war damals noch frisch (Carpenter übernahm es dann für seinen ASSAULT ON PRECINCT 13), der Duke ist rauhbeinig und Martin als Alki überzeugend. Ricky Nelson darf ein Lied trällern, darüber vergisst man dann auch glatt, dass er kein guter Schauspieler war. Auch Angie Dickinson als Waynes Love Interest macht nicht die beste Figur, aber das ist eh nur eine Randnotiz.

4. Juli 2021

Mortal Kombat (Simon McQuoid, 2021) 4/10

Der ist schon wieder nahezu komplett meiner Erinnerung entschwunden…

10. Juli 2021

American Assassin (Michael Cuesta, 2017) 5/10

„Die Verlobte von Mitch (Dylan O’Brien) wird vor seinen Augen bei einem Terroranschlag in einem Urlaubsparadies getötet. Nun sinnt er auf Rache. Um seine Wut zu kanalisieren, rekrutiert ihn die CIA-Direktorin Kennedy (Sanaa Lathan) für die Einheit des alten Hasen Hurley (Michael Keaton). Schon bald übernehmen sie einen ersten Auftrag und jagen gestohlenem Plutonium hinterher…“

Wenn ich solche Filme sehe, wünsche ich mir die 80er zurück; die Cannon-Filme waren gewiss nicht weniger reaktionär und rassistisch, haben sich aber auch nicht so verdammt ernst genommen und wenigstens noch mit One-Linern um sich geworfen. AMERICAN ASSASSIN nimmt sich bierernst, und dass, obwohl die Plotte vom Reißbrett kommt und die Figuren immer das Gegenteil von dem tun, was ihnen gesagt wird. Und das hat hier auch noch Programm, denn die Message am Ende lautet: „Terrorbekämpfunge nehmen wir persönlich.“ Das ist so dick aufgetragen und wird derart stromlinienförmig abgespult, dass man sich manchmal in einer Military-Action-Parodie wähnt. Aber dem ist leider nicht so, was AA eigentlich zu einem ziemlich widerlichen Drecksfilm macht. Das ist eine ordinäre Gewaltfantasie, auf die sich rechtskonservative Waffenfetischisten ordentlich einen hobeln können. Zumindest ist es flott inszeniert und man kann der Action folgen. Dank des Drehbuchs aber eben auch nur Mittelmaß.

11. Juli 2021

Doomed! The Untold Story of Roger Corman’s The Fantastic Four (Marty Langford, 2015) 8/10

Dokumentation über die Entstehung des niemals veröffentlichten ersten FANTASTIC FOUR FILMS von 1994.

The Fantastic Four (Oley Sassone, 1994) 6/10

„Bei einem Unfall im Labor wird Victor von Doom (Joseph Culp) vermeintlich getötet. Doch er kehrt als Dr. Doom zurück. Er sabotiert ein Experiment seines früheren Partners Dr. Reed Richards (Alex Hyde-White) im Erd-Orbit, worauf dieser mit seinen Mitarbeitern Johnny (Jay Underwood), dessen Schwester Susan (Rebecca Staab) und Ben Grimm (Michael Bailey Smith) abstürzt, aber übernatürlich Kräfte entwickeln…“

Weitgehend sympathischer Versuch, das Comic mit einem minimalen monetären Aufwand auf die Leinwand zu bringen, auch wenn es diese letztlich nie erblicken sollte. Bis dato trotzdem der vielleicht beste Marvel-Film, auch wenn er meist nie über TV-Niveau kommt und man merkt, dass einige Szenen fehlen. Die Bildqualität ist auf VHS-Niveau, die Blu-ray wurde im Bild beschnitten, um es von 4:3 auf 16:9 zu maskieren. Das ist sehr, sehr ärgerlich.

Lucy (Luc Besson, 2014) 4/10

„Der Studentin Lucy (Scarlett Johansson) wird in Taiwan ein Beutel mit einer experimentellen Droge in den Bauch eingenäht. Als der reißt, kann die junge Frau plötzlich auf ein immer größer werdendes Potenzial ihres Gehirns zugreifen. Sie setzt sich mit dem Wissenschaftler Prof. Norman (Morgan Freeman) in Verbindung, während der skrupellose Gangster Mr. Jang (Choi Min-sik) Jagd auf sie macht…“

Ein großer Haufen dampfender Scheiße. Nicht spannend, nicht witzig, leidet unter extremer Armut sinnvoller Schauwerte, sondern suhlt sich in penetrant unsubtilen Zwischenbildern aus der Natur und optischen Spielereien, die über die so dünne wie doofe Story hinwegtäuschen sollen. Mit dem Casting von Morgan Freeman sollte wahrscheinlich sogar noch Plausibilität vorgetäuscht werden.
Da die Story eigentlich keine Spannungskurve aufzuweisen hat, baute Besson in der Mitte eine komplett sinnlose Szene ein, in der der Figur Lucy aufgrund ihrer Veränderung kurz Existenzängste kommen. Lustig ist dabei, dass diese Szene nur als Ausrede (oder eher Ansage) dient, den Interpol-Bullen dazuzuholen, der für den Rest des Films dann als Identifikationsfigur herhalten muss (umsonst). Spannung bildet sich auch dadurch nicht, und letztendlich hätte man sie auch komplett rauskürzen können, ohne dass man es bemerken würde. Das Ende liest sich auf dem Papier wohl ganz nett, erweist sich im Sinne des Films als große Lachnummer.
Was Besson nicht kapiert, ist, dass die Handlung nicht dadurch plausibler wird, in dem man die menschliche Logik für nichtig erklärt. Wahrscheinlich nur für Johansson-Hardcore-Fans erträglich.

12. Juli 2021

Time and Tide (Tsui Hark, 2000) 8,5/10

„Barkeeper Tyler (Nicholas Tse) schwängert im Suff die lesbische Polizistin Ah Jo (Cathy Tsui). Obwohl die werdende Mutter nichts von ihm wissen will, heuert Tyler dennoch als Bodyguard bei Onkel Ji (Anthony Wong) an, um ihr wenigstens monetär unterstützen zu können. Dabei lernt er Jack (Wu Bai) kennen, der mit Ah Hui (Candy Lo) verheiratet und in froher Erwartung ist, sehr zum Ärger ihres Vaters, eines kriminellen Geschäftsmannes. Tyler will ihn überreden, sich mit ihm als Bodyguard selbstständig zu machen. Doch am Horizont bedroht Jacks Vergangenheit in Form skrupelloser Söldner das Glück der Väter in spe…“

Boah, das war, als ob ich den das erste Mal gesehen hätte. Auf großen Flatscreen vom Blaustrahl kommt der erst richtig zur Geltung. Ich fand den damals auf VHS nicht schlecht, aber ich hatte diese atemberaubenden Action-Szenen mit den irren Kamerafahrten und der tollen Montage gar nicht so in Erinnerung. Hat mich gerade voll überfahren, vor allem da Hark hier nur langsam aufdreht, was in einem fast einstündigem Finale gipfelt, das seinesgleichen sucht.
Nicholas Tse ist als Held wider Willen super besetzt; lustig, dass er im ganzen nicht einmal selbst eine Waffe abfeuert. Aber er ist sympathisch, sein Charakter entwickelt sich, man fiebert immer mit ihm mit. Schön auch, dass Anthony Wong als väterlicher Freund agieren darf. Hark verzichtet dankenswerterweise auf unpassende Komik und verliert sich nie in Rührseligkeiten, auch wenn es um gleich zwei schwangere Frauen geht. Die wenigen kurzen Gefühlsausbrüche verfehlen auch deshalb nicht ihre Wirkung, weil sie im starken Kontrast zum skrupellosen Handeln der abgestumpften Bösewichte stehen, die auch ohne mit der Wimper zu zucken Kleinkinder aus dem Weg räumen.
Es scheint fast so, als hätte sich Hark, gerade von seinem eher ernüchternden Hollywood-Ausflug zurückgekehrt, vorgenommen, es nochmal allen zu zeigen, mit einem brachialen, aber durchaus massentauglichen Kracher, der selbst seine Protegés Lam und To vor Neid erblassen lässt. Wenn man ein Haar in der Suppe sucht, dann sind es ein paar suboptimale CGI und dass er es mit seinen ganzen Kamera- und Schnitttechniken, die er hier Parade fährt, stellenweise übertreibt. Aber davon ab ist das ganz großes Hongkong-Action-Kino.

13. Juli 2021

Der Todesengel (Maurizio Lucidi, 1971) 8/10

„Der exzentrische Graf Matteo Tiepolo (Pierre Clémenti) schlägt dem unglücklich verheirateten Playboy Stefano (Tomas Milian) vor, dass er seine Frau Luisa beseitigen würde, wenn dieser im Gegenzug seinen Bruder tötet. Als Luisa dann tatsächlich ermordet wird, weigert sich Stefano seinen Teil zu erfüllen, gerät aber immer weiter ins Visier der Ermittlungen der Polizei…“

Mauricio Lucidi schuf hier eine ganz eigene Version von Highsmiths STRANGERS ON A TRAIN, die die Geschichte um die perfide Manipulation des Grafen Matteo als treibende Kraft hinter dem einseitigen Komplott geschickt erweitert. Es gibt hier nicht den „Guten“ und den „Psychopathen“, Stefano ist selbst eine verkommene Gestalt, ein Müßiggänger, der den Unwillen seiner Frau, ihm das Geld aus dem Verkauf seiner Werbe-Agentur, die eigentlich ihr gehört, zu überlassen, um mit seiner Geliebten Fabienne ein neues Leben beginnen zu können. Trotzdem will er nicht auf den Deal mit Matteo eingehen, denn er macht sich nicht gerne die Hände schmutzig. Moralische Skrupel sind eher der letzte Grund, der ihn davon abhält, auf den Handel einzugehen. Matteo treibt ihn seinerseits immer weiter in die Enge, und als Luisa dann tot ist, scheint ein neues Leben sogar noch weiter in die Ferne gerückt. Es ist spannend mit anzusehen, wie Stefano sich wie eine Ratte im von Matteo entworfenen Labyrinth windet und versucht, nicht eben den von ihm vorgegebenen Weg zu nehmen, weil er genau weiß, wohin dieser ihn führt. Getragen wird das mit Tomas Milian und dem androgynen Pierre Clementi von zwei hervorragenden Darstellern. Als Hintergrund für ihr erstes und ihr letztes Treffen ist passend das winterliche Venedig gewählt, das unter grauem Himmel schmutzig und verfallen wirkt, wie der von scheinbar angeborenen Krankheiten gezeichnete Matteo. Regie-Assistenz war hierbei übrigens Aldo Lado, der nur ein Jahr später mit THE CHILD – DIE STADT WIRD ZUM ALPTRAUM einen eigenen, ähnlich veranlagten Venedig-Film schuf.

14. Juli 2021

BlacKkKlansman (Spike Lee, 2018) 6,5/10

„Anfang der 70er stößt der afro-amerikanische Polizist Ron (John David Washington) per Telefonkontakt eine Undercover-Operation bei einer Ortsgruppe des Ku-Klux-Klan an. Als Ermittler im Einsatz wird sein Kollege Flip (Adam Driver) auserkoren. Schon nach kurzer Zeit nehmen sie sogar Kontakt zu deren Großmeister David Duke (Topher Grace) auf, der bei den Hardlinern des Vereins keinen guten Stand hat. Außerdem kommen sie einem geplanten Anschlag der Gruppe auf die Spur…“

Zeitweise sehr unterhaltsam. Der baut nach starkem Beginn (scriptmäßig) aber leider auch ziemlich ab. Inszenatorisch und gerade schauspielerisch ist der wirklich gut (John David Washington, Adam Driver und Topher Grace sind toll), aber letztlich kommt der mir viel zu sehr auf Harmonie bedacht und weichgespült vor. Die Rassisten werden sehr isoliert dargestellt, die perfide Situation, in der sich Afro-Amerikaner damals noch bewegten, nur in wenigen Szenen aufgezeigt. Lee setzt eher auf Versöhnung und versuchte wahrscheinlich, dem Publikum die Parallelen zur heutigen, immer noch sehr angespannten Situation aufzuzeigen. Leider empfand ich es dann so, dass er das Thema dadurch eher aufgeweicht hat. Es scheint immer so, als ob sich der Film nicht entscheiden könne, ob er nun Komödie oder Rassismus-Drama sein möchte.

15. Juli 2021

Interrabang (Giuliano Biagetti, 1969) 7,5/10

„Sommerlicher Thriller um den Modefotografen Fabrizio (Umberto Orsini), der für ein Foto-Shooting mit seiner Frau Anna (Beba Loncar), seiner burschikosen Schwester Valeria (Haydeé Politoff) und dem Model Margherita (Shoshana Cohen) auf einer Felseninsel verweilt, auf der auch ein Ausbrecher gesichtet worden sein soll. Als der Motor ihrer Yacht versagt, nimmt Fabrizio eine Mitfahrgelegenheit an, um das Ersatzteil zu besorgen. Kurz darauf taucht der mysteriöse Marco (Corrado Pani) auf, der den drei Frauen ein Hauch von Abenteuer verheißt. Obwohl Anna vermutet, dass er der entflohene Sträfling sein könnte, täuscht sie eine Polizei-Patrouille. Nach und nach wickelt er die Frauen um den Finger…“

Sehr unaufgeregter Thriller, der sich eine Menge Zeit nimmt, das Setting, unterlegt durch einen smoothen Soundtrack, wirken zu lassen. Es kommt richtiges Sommerfeeling auf, wenn Fabrizio sein Model über die Felsen scheucht und nebenbei seine Frau und sein Schwester piesackt. Als er die Frauen zurücklässt und Marco die Bühne betritt, macht sich sofort ein erotisches Knistern breit. Margherita erweist sich als dankbares Objekt seiner Annäherungsversuche, doch auch das Interesse der kühlen Anna ist schnell geweckt, und sogar die zynische Valeria erliegt schließlich dem Charme des rauhen Fremdens.

INTERRABAND dreht dabei nie groß an der Spannungsschraube, sondern lässt die Dinge, die dann geschehen, eben geschehen. Das sorgt dafür, dass dem Ganzen eine eher mysteriöse Atmosphäre anhaftet, wenn die Geschichte sich in die Richtung verdichtet, die man erwartet hat. Das alles bereitet aber nur ein doppelbödiges Ende vor, das wirklich überrascht.

Das Geheimnis des gelben Grabes (Amando Crispino, 1972) 7/10

Alex „Archangel“ Cord mimt einen eigentlich dauerbetrunkenen Archäologen, und es lässt vieles darauf schließen, dass er damals dabei ziemlich den Method Actor raushängen ließ. Das hält ihn nicht davon ab, seine Ex-Frau Samantha Eggar zu becircen und ihrem neuen Mann John Morley abspenstig zu machen. Doch leider beginnt, von der Ausgrabungsstätte ausgehend, eine garstige Mordserie, die natürlich auch ihn in den Fokus der Ermittlungen bringt. Ich hatte den Film gar nicht so melodramatisch in Erinnerung, aber stellenweise erinnert das doch sehr an eine Seifenoper. Höhepunkt ist zweifelsohne eine rasante Verfolgungsjagd zwischen Cord und einem leicht tuntigen Horst Frank. Geil ist auch Cords Käfer, der andauernd verreckt; sowieso sind an allen Ecken und Enden deutsche Automarken zu bestaunen.

16. Juli 2021

A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm (Richard Linklater, 2006) 7,5/10

Ich war mir vorher unsicher, ob ich den schon gesehen hatte. Und ja, ich hab den schon gesehen. Richard Linklaters Dick-Verfilmung über eine neue Droge, einen Undercover-Cop (Keanu Reeves) und einer aufsteigenden Paranoia, die Drogenkonsum, totale Überwachung und perfekte Körpertarnung bei ihm auslösen. Das durch Rotoskopie veränderte Bild unterstützt diese Stimmung kongenial.

Encounter of the Spooky Kind (Sammo Hung, 1980) 7,5/10

„Der Rikscha-Fahrer Cheung (Sammo Hung) wird von seinem Boss durch eine Wette in einen verwunschenen Tempel gelockt, wo er eine Nacht verbringen soll. In dieser Nacht soll ein böser Zauberer für Cheungs Abgang sorgen, damit seine Frau für den Boss frei ist. Natürlich erweist sich Cheung, der Unterstützung von einem guten Zauberer erhält, als ein etwas tapsiger, aber zäher Hund…“

Gruselig und Witz, Scares und Slapstik, plus eine wohlige Dosis gut choreographierter Stunts und Kämpfe. Der hat viel Spaß gemacht.

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