Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 31 / 2020

Okay, jetzt bin ich wirklich mal viel zu spät dran. Durch die Arbeitsaufnahme und meinen anderen Verpflichtungen hatte ich bisher einfach keine Zeit, das hier nachzuholen. Ich muss halt an meinem Zeitmanagement arbeiten…

27.07.20

TENEBRAE (Dario Argento, 1982) 9/10

Autor Peter Neal (Anthony Franciosa) kommt nach Rom, um mit PR-Agent Bullmer (John Saxon) seinen neuen Roman zu vermarkten. Doch ein übereifriger Fan hat seine Texte als Aufhänger für eine grausame Mordserie auserkoren…

Für mich immer noch Argentos drittbester Film, einer der besten Gialli sowieso. Technisch ist er über jeden Zweifel erhaben, aber auch erzählerisch präsentiert sich der Meister hier ausgereift wie selten. Die humorige Note steht dem Film gut, ihm macht es diebischen Spaß, mit Klischees zu spielen. Allerdings schien er wohl wirklich der Meinung zu sein, hier in eine mehr feministische Richtung vorzustoßen, aber das ist natürlich nicht der Fall, auch wenn er seine Mysegonie mit einem Augenzwinkern präsentiert.

28.07.20

DER WERWOLF VON WASHINGTON (Milton Moses Ginsberg, 1973) 6/10

Journalist Jack Whittier (Dean Stockwell) unterhält eine Affäre mit der Tochter des US-Präsidenten, Giselle (Katalin Kallay), und wird deswegen von Washington nach Ungarn versetzt. Doch der Präsident (Biff McGuire), unwissend von der Affäre, bietet ihm ein Job in der Pressestelle des Weißen Hauses an. Auf dem Weg zum Flughafen wird Jack nach einem Unfall von einem Wolf gebissen. Zurück in Washington häufen sich dann die entstellten Leichen…

Der Film geht nicht gerade subtil vor, was seine satirischen Ambitionen angeht, legt dabei aber eine einigermaßen gute Trefferquote vor. Dafür sind die Horror-Elemente irgendwie unausgegoren, wer dazu noch einen guten Werwolf-Film erwartet, wird unweigerlich enttäuscht, denn das gibt der Film nicht her. Trotzdem über weite Strecken ziemlich amüsant.

29.07.20

Es war mal wieder Streaming-Zeit. Wir hatten uns eingefunden, um ein zweites Mal mit passenden Filmen Markus Risser aka Doc Acula zu gedenken, der Ende Mai von uns gegangen ist. Ein vergnüglicher Abend mit lebhaften Diskussionen.

PLAN 9 FROM OUTER SPACE (Ed D. Wood Jr, 1957) 7/10

Badmovies Doc Memorial Streaming Night, Again

Die Außerirdischen Eros (Dudley Manlove) und Tanna (Joanna Lee) sind eigentlich auf die Erde gekommen, um das Schicksal der Menschen in bessere, friedlichere Bahnen zu lenken. Doch ihre Pläne schlugen fehl, und als die Menschen die Atombombe entwickeln, sehen sie nur noch eine Möglichkeit, die von ihnen ausgehende Gefahr für das Universum zu bannen – sie wollen die Toten auferstehen lassen und die Menschheit ausmerzen. Doch das junge Ehepaar Jeff (Gregory Walcott) und Paula Trent (Mona McKinnon) kommt dem auf die Spur. Sie suchen den Dialog mit den Außerirdischen…

Mal wieder im O-Ton, in s/w und in einer Runde von Trashfans macht der natürlich gleich doppelt so viel  Spaß. Ed Woods legendäres Werk hat alles, was das Herz begehrt: eine naive Botschaft, eine doofe Story, schlechte Effekte, ein katastrophales Pacing und Dialoge zum Hirnschmelzen.  Das ist ganz große Trashkunst und war mal wieder ein großes Vergnügen, auch wenn er nicht zu meinen persönlichen Favoriten zählt.

SLAVE GIRLS FROM BEYOND INFINITY (Ken Dixon, 1987) 7,5/10

Badmovies Doc Memorial Streaming Night, Again

Daria (Elizabeth Kaitan) und Tesa (Cindy Beal) können aus einem Weltraumknast fliehen, legen allerdings schon kurz darauf eine Bruchlandung auf einen unbekannten Planeten hin. Hier werden sie von Zed (Don Scribner), der hier mit seinen Roboter-Dienern lebt, als Gäste empfangen, wie auch die kurz vor ihnen hier gestrandeten Geschwister Rik (Carl Horner) und Shala (Brink Stevens). Doch schon bald müssen sie feststellen, dass ihr Gastgeber ein martialisches Hobby pflegt – die Menschenjagd!

Für mich immer noch eine sehr gelungene 80s B-Adaption des Klassikers DR. ZAROFF, die mit Witz an die Sache geht. Der kam in der Runde allerdings nicht ganz so gut an, was vielleicht auch daran liegt, dass dem Film der ganz große Trash-Appeal abgeht, der funktioniert einfach, auch gewollt, viel zu gut.

ROBOT MONSTER (Phil Tucker, 1953) 8/10

Badmovies Doc Memorial Streaming Night, Again

Höhepunkt des Abends war sicherlich dieses schier unglaubliche Machwerk:

Der kleine Johnny träumt nach einem Picknick davon, dass Außerirdische die Menschheit ausgelöscht haben. Nur seine Familie, die sich auf einem Ausflug befindet, hat überlebt. Doch die Invasoren senden den Ro-Man, einen Mix aus Roboter und Gorilla, aus, um sie zu vernichten…

Meine Fresse, was für ein Machwerk! Wir haben hier eine ultra-christliche Familie, die in der Wildnis festsitzt und von einem Mann in einem haarigen Kostüm mit Helm bedroht wird. Natürlich entdeckt der kleine Junge etwas, dass seinem Vater (eigentlich ein Archäologe, dem Johnny vor dem Picknick begegnet) hilft, ein Abwehrsystem gegen den fiesen Außerirdischen zu errichten, der übrigens zwischendurch immer mal wieder dem Herrscher in seinem Raumschiff im Orbit Bericht erstattet. Seine große Schwester Alice heiratet ihren Verlobten (eigentlich ein zweiter Archäologe), wonach sie Sex haben. Doch Ro-Man verliebt sich in Alice, tötet ihren Mann und wird selbst Opfer des Anführers, der seine Liebe nicht duldet. Das alles spielt sich irgendwo in der Wildnis statt, wird durch einiges an Stock-Footage aus TUMAK, HERR DER WILDNIS (1940) aufgehübscht, während das Kommunikationssystem der Alien Seifenblasen produziert. Dazu gesellt sich noch eine fundamentalistisch-christliche Botschaft, dass einem der Samen im Sack sauer wird. Und das alles ist eingebettet in kämpfende Echsen. Was für eine Entdeckung! Wir haben durchgehend gelacht.

30.07.20

HELLBOY (Guillermo Del Toro, 2004) 7,5/10

Während des zweiten Weltkriegs versucht der böse Rasputin (Karel Roden) mit der Hilfe einiger Nazi-Wissenschaftler ein Tor zur Hölle öffnen. Sie werden dabei gestört, doch ein kleiner Dämon mit Hörner und einer Steinfaust kommt auf die Welt. Er wird vom Amerikaner Broom (John Hurt) aufgenommen. Fünfzig Jahre später stößt der FBI-Agent Myers (Rupert Evans) zur geheimen Abteilung Brooms, die den inzwischen erwachsenen Hellboy (Ron Perlman) und den Fischmenschen Abe Sapien (Doug Jones) unter Verschluss hält. Der sanftmütige Riese wird immer hinzugezogen, wenn es gegen andere Monstren geht. Ansonsten plagt ihn der Liebeskummer, denn seine Ex, der Feuerengel Liz (Selma Blair), hat die Abteilung verlassen. Doch es deutet sich an, dass Rasputin zurückgekehrt ist…

Das erste Abenteuer von Ron Perlman als etwas kindischer, aber gutmütiger Dämon zählt tatsächlich zu den besten Comic-Verfilmungen der frühen 2000ern und ist der eigenen Fortsetzung und dem missglückten Reboot um einiges voraus. Der Film sieht hinreißend aus und bringt alle Comic-Elemente mit, die die Fantasie des Zuschauers beflügeln und seine Welt erlebbar machen. Die Figuren sind sehr charismatisch gezeichnet, gerade unser Held hat recht deutliche Ecken und Kanten. Del Toro beweist auch ein gutes Gefühl für die Charakterentwicklung und die Interaktion der Figuren, dazu besitzt der Film ein angenehmes Pacing und gut inszenierte, aufwändige Action.

DAS MONSTER VON TOKIO (George P. Breakston, 1959) 6/10

Billige und eher unspektakuläre US-japanische Koproduktion. Ein amerikanischer Reporter wird unfreiwillig zum Versuchsobjekt eines japanischen Wissenschaftlers. Dabei verwandelt sich zuerst phasenweise sein Wesen, bis auch eine Metamorphose auf körperlicher Ebene stattfindet. Letztlich erregt er das Mitleid und die Liebe der Tochter des Wissenschaftlers. Trotz einer kurzen Laufzeit von gut einer Stunde ein eher behäbiger Horrorfilm, der nur Fans von 50s-Phantastik zu empfehlen ist.

DIE REISE ZUM PRÄHISTORISCHEN PLANETEN (Curtis Harrington, 1965) 4/10

Amerikanische Bearbeitung eines sowjetischen Science-Fiction-Films. Regisseur Curtis Harrington drehte einige Szenen, u.a. mit Star Basil Rathbone nach, um daraus einen neuen Film zu schneiden. In der neuen Fassung erkunden einige Astronauten die Venus, auf der sie Spuren von Leben ausmachen. Das ist auf der einen Seite natürlich herrlich naiv und bietet bunte Papp-Kulissen auf, auf der anderen entpuppt sich das Ganze aber als eine, selbst für nicht einmal 80 Minuten Laufzeit, langatmige Angelegenheit, die zudem noch frei von echten Höhepunkten ist.

31.07.20

DER FLUCH DER REITENDEN LEICHEN (Raffaele, Picchio, 2020) 3/10

Mehr dazu im Review auf Badmovie.de

1.000 DOLLAR KOPFGELD (Lorenzo Gicca Palli, 1971) 7/10

Nach dem Überfall auf den Saloon mit vier Toten wird Chester Conway (Klaus Kinski), ein unbeliebter Gewohnheitsverbrecher und der ehemalige Geliebte der Besitzerin Polly (Mimma Biscardi), in einem Schauprozess zum Tode verurteilt. Doch Polly gibt seinem Anwalt Plummer (Franco Abbina) 2.000 Dollar, um seine Unschuld zu beweisen. Der bittet seinen Freund Mr. Silver (Gianni Garko), einen gerissenen Detektiv, den wahren Täter zu ermitteln. Schnell findet er heraus, dass einige der Einwohner etwas zu verbergen haben…

Der Film entpuppt sich als Mischung aus Western und Giallo. Eingebettet ist die Geschichte in einen Mord, den wir aus der Ego-Perspektive erleben, und auch während der Ermittlungen geht ein maskierter Mörder um, der einen Mitwisser nach dem anderen, meist vor Silvers Augen, erledigt. Das ist über weite Strecken durchaus spannend anzusehen, wird aber auch immer wieder mal unschön für eher „lustige“ Prügeleien unterbrochen. Auch die Auflösung gestaltet sich, wenn auch ein wenig aus dem Hut gezaubert, doch wenig überraschend. Gianni Garko agiert gewohnt souverän, Kinskis Rolle, wenn auch wichtig, ist gewohnt klein. Der Film ist, der reizvollen Verquickung zweier urtypisch italienischer Genres zum Trotz, keine Offenbarung, aber aufgrund guter Darsteller und halbwegs flotter Inszenierung eine Sichtung wert.

DEAD BANG (John Frankenheimer, 1989) 7/10

Jerry Beck (Don Johnson) von der Mordkommission Los Angeles untersucht den Mord an einem Streifenpolizisten. Seine Ermittlungen führen ihn zu dem ehemaligen Rocker Bobby Burns (Frank Military). Doch als feststeht, dass dieser sich einer Neo-Nazi-Miliz in Oklahoma angeschlossen hat, wird ihm FBI-Agent Arthur Kressler (William Forsythe) zur Seite gestellt, der sich als ziemlicher Paragraphenreiter entpuppt. Das erleichtert nicht gerade die Zusammenarbeit, zumal der Cop aus dem Sunshine State im Mittleren Westen sowieso nur auf wenig Gegenliebe stößt…

Schnörkelloser Reißer, der ein wenig darunter leidet, dass Don Johnsons Hauptfigur eher vom Reißbrett scheint und nicht viele Andockpunkte bietet. Aber Johnson macht das Beste draus, und wenn er sich mit dem herrlich peniblen William Forsythe kabbeln darf, macht das schon sehr viel Spaß. Auch die blutige Action ist gut inszeniert, alles in allem kein guter Film, aber ein sehr unterhaltsamer.

01.08.20

ANGEL HEART (Alan Parker, 1987) 10/10

1955 wird der New Yorker Detektiv Harry Angel (Mickey Rourke) von dem mysteriösen Louis Cyphre (Robert De Niro) angeheuert, um den Sänger Johnny Favourite aufzuspüren. Seine Ermittlungen führen ihn gen Süden und der Tod scheint sein einziger Begleiter…

Düsterer Neo-Noir mit einem herausragenden Mickey Rourke, der als arroganter Schnüffler auf einen Höllentrip geschickt. Parker verquickt dabei gern Sex und Tod, wiederkehrende religiöse Symbolik und die (von Afro-Amerikanern geprägte) Musik der Südstaaten. Das vom Film Noir stammende, ausgeprägte Spiel mit Licht und Schatten, Schein und Sein steigert er hier in einen Horror-Thriller, der zwar langsam, aber dann umso mächtiger den Zuschauer überrumpelt. Klassiker.

HARTE ZIELE (John Woo, 1993) 7,5/10

Der mittellose Matrose Chance (Jean-Claude Van Damme) wird in New Orleans von der unbedarften Nat (Yancy Butler) angeheuert, um ihren Vater zu finden, der hier auf der Straße leben soll. Der geriet in die Fänge von Mr. Fouchon (Lance Henriksen) und seinem Assistenten Pik (Arnold Voosloo), die hier Treibjagden auf Menschen veranstalten…

John Woos Hollywood-Debüt ist ein recht doofer, aber sehr straighter und brutaler Action-Kracher. Brutale Martial-Arts-Moves, Einschüsse in Zeitlupe und jede Menge Explosionen stehen auf der Tagesordnung. Alleine der Showdown dauert fast eine halbe Stunde, auch wenn er in der Nachbearbeitung schon ordentlich Federn lassen musste. Van Damme ist hier in der Blüte seiner Karriere zu sehen, mit Henriksen und Voosloo stehen ihn zwei prima Antagonisten gegenüber. Und Yancy Butler war ein Crush von mir in den 90ern, was nochmal einen Pluspunkt (für mich) darstellt. Woo war in Hongkong sicherlich besser, aber HARTE ZIELE bringt zumindest noch die rohe Gewaltdarstellung, die ihn einst mit auszeichnete, noch recht gut auf den Bildschirm.

02.08.20

R.O.T.O.R. – DIE KILLER-MASCHINE (Cullen Blaine, 1987) 7/10

Es sind schlimme Zeiten angebrochen, Mord und Totschlag regieren in den USA. Doch Hilfe ist auf dem Weg. Wissenschaftler Dr. Caldyron (Richard Gesswein) entwickelt für die Polizei eine schlagkräftige Killermaschine. Schnell soll er auf den Straßen für Recht und Ordnung sorgen. Zu schnell für Caldyron, der das System für noch nicht ausgereift hält und resigniert die Einheit verlässt. Und er soll recht behalten…

Recht vergnüglicher B-Film, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Hier werden TERMINATOR und ROBOCOP gerippt, allerdings ohne in hysterischen Aktionismus zu verfallen. Man ist nicht darauf scharf, Gags oder Anleihen am laufenden Meter zu liefern, sondern zieht sein Ding durch.

MISSISSIPPI BURNING – DIE WURZEL DES HASSES (Alan Parker, 1988) 8,5/10

Der etwas penible Willem Dafoe und der erfahrene Gene Hackman fahren als FBI-Agenten nach Mississippi, um dort das Verschwinden einiger Bürgerrechtler aufzuklären. Doch vor Ort stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Großartiges Crime-Drama von Alan Parker, das die Realität der 60er in den Südstaaten gut einfängt.

SEXY CAT (Julio Pérez Tabernero, 1973) 6/10

Als ein spanischer Sender die Abenteuer der beliebten Comic-Heldin „Sexy Cat“ verfilmt, dezimiert eine Killerin in deren Outfit die Crew…

Mischung aus Fumetto und Giallo. Ziemlich doof und voller Klischees (z.B. wollen alle Weiber mit unseren Helden ins Bett), aber dabei nicht unironisch. Die Morde sind erstaunlich brutal. Für Fans durchaus unterhaltsam.

Dear Diary – Das Filmtagebuch

2 Kommentare zu „Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 31 / 2020

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  1. „Plan 9 From Outer Space“ lief letzten Herst im Kosmos, dem grossen modernen Arthouse-Kino in Zürich. In einem grossen, gefüllten Saal. Das war vielleicht ein Gaudi.

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