Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 45

Uuups. Da hatte ich doch schlecht vorsortiert und die Kalenderwoche 46 schon zuvor veröffentlicht. Egal. Ich hatte in dieser Woche AMERICAN HORROR STORY: CULT, die für mich bisher schwächste Staffel der Serie, beendet. Und mit dem neuen KRIEG DER WELTEN auf Fox begonnen.


KW45 (14 Filme, 20 Serienepisoden, 6 Hörspiele)


04.11.19

Filme

OSS 117 – ER SELBST IST SICH GENUG (Michel Hazanavicius, 2009) 6,5/10

Der zweite Teil der Abenteuer des ignoranten, rassistischen Froschfresser-Agenten hinkt dem ersten leider in so ziemlich jeglicher Weise hinterher. Der Humor begnügt sich in vielen Szenen in der Anhäufung rassistischer und sexistischer Klischees, die es hier im Dutzend billiger gibt. Die Set Design ist nicht mehr so detailverliebt, und es kam mir jedenfalls so vor, dass auch Kalkofe stimmlich das ein wie andere Mal ein wenig aus der Rolle fiel. Es gibt trotzdem noch einige Lacher, die sitzen, genug, dass der Film niemals langweiligt wird. Trotzdem schade…

DER RATTENGOTT (Krsto Papic, 1976) 7,5/10

In einer namenlosen jugoslawischen Stadt, die unter den Nachwirkungen des Krieges ächzt, kommt der obdachlose Dichter Gajski einer Verschwörung von Rattenmenschen auf die Spur, die den Stadtrat und die Handelsvertreter durch Rattenmenschen-Kopien ersetzt. Er schließt sich dem Kampf des Professor Boskovic gegen die sich ausbreitende Seuche und dem als Menschen getarnten Feind an. Nicht aus purem Idealismus, hat er sich doch in dessen Tochter Sonja verliebt…

Puh, Krsto Papic macht es einem nicht leicht. Sein Horrorfilm ist klar an Siegels DIE DÄMONISCHEN angelehnt, funktioniert aber auch als politische Parabel wunderbar. Die Bezüge zum aufkommenden Faschismus, mit Führerkult und schwarzen Kutten, ist bisweilen etwas aufdringlich. Allerdings versteckt sich hierunter eine weitere Aussage, nämlich dass das Bekenntnis zum Fanatismus meist nicht aus einem übersteigerten Idealismus heraus entflammt, sondern eher aus der Habgier oder der Angst der bürgerlichen Schicht, die hierin ihr Heil sucht. Denn auch bei Gajski vermischen sich diese Angst und die Wut auf die eigene Ohnmacht zu einem gefährlichen Gebräu, das letztendlich in blindem Hass überkocht.


Serien

American Horror Story 7.03 – „Unsere höllischen Nachbarn“
American Horror Story 7.04 – „9. November“


Hörspiele

Die drei Fragezeichen (120)… und der schwarze Skorpion
Die drei Fragezeichen – Brainwash


05.11.19

Film

STAR WARS: EPISODE 1 – DIE DUNKLE BEDROHUNG (George Lucas, 1999) 4,5/10

Eine Jungfrauen-Geburt; ein ödes Wüstenrennen; ein nerviger Comic-Relief; ein kleiner Jesus, der aus Versehen die entscheidende Schlacht gewinnt; eine kinderfreundliche Politik-Intrige… und dann sieht das Ganze heute noch derart outdated aus, dass man klammheimlich kichert, weil Lucas tatsächlich dachte, hier etwas für die Ewigkeit zu schaffen (okay, vor 20 Jahren war das in der Tat beeindruckend, aber den Test of Time hat er, anders als die Original-Trilogie, halt nicht bestanden; da hilft auch kein Nachbessern). Schade um den guten Cast, die Kampfchoreographie (die dadurch ad absurdum geführt wird, dass Maul dem jungen Jedi Obi Wan fast 2 Sekunden Zeit lässt, ihn zu zerteilen), und die ein wie andere gute Action-Sequenz.


Serien

American Horror Story 7.05 – „Löcher“
American Horror Story 7.06 – „Wahlkampf im Mittleren Westen“
Robot Chicken 2 Episoden
American Dad 15.10 – „Wild und Frei“
American Dad 15.11 – „Die perfekte Ehefrau“


06.11.19

Filme

STAR WARS: EPISODE II – ANGRIFF DER KLONKRIEGER (George Lucas, 2002) 4/10

Okay, der beginnt ganz gut, die CGI scheinen besser, die Welt lebendiger. Leider lässt der zweite Teil dann stark nach, auch wenn mich das peinliche Liebes-Geschnulze nicht mehr ganz so sehr stört wir früher. Obi Wans Nachforschungen sind mit das Highlight des Films, Anakins Suche auf Tatooine leider nicht. Am Ende macht sich wieder die Erkenntnis breit, dass die CGI mehr nach Masse denn Klasse angefertigt wurden, auf HD sind die meisten Szenen klar als Schauspieler vorm Green Screen zu erkennen. Und das müsste nicht sein, weil man weiß, HERR DER RINGE – DIE GEFÄHRTEN sei Dank, dass es damals schon weitaus besser ging. Insgesamt hat der Film nach dieser Sichtung von mir erstaunlicherweise eine Aufwertung um einen halben Punkt erfahren, da er nicht oder nur kaum schlechter war als sein Vorgänger. Insgesamt hatte Teil 1 die besseren Schlachten, aber auch die nervigeren Charaktere, bzw. hatten die dort weit mehr Screentime. Allerdings reiht sich jetzt auch Padme (ehemals Amidala) dort mit ein. Warum man gerade ihr hin und wieder einen Oneliner zuschreiben musste, wird wohl Lucas‘ Geheimnis bleiben.

RAUMSCHIFF ALPHA – PLANET DER VERDAMMTEN (Antonio Margheriti, 1966) 6,5/10

Commander Mike Halstead (Tony Russell), Oberbefehlshaber der Raumstation Gamma, ist gerade nicht zu beneiden. Die betrunkene Conny (Lisa Gastoni), eigentlich auf unseren schnieken Offizier fixiert, lässt sich von Prof. Nurmi (Massimo Serrato) dazu breitschlagen, den Gen-Forscher auf der Forschungsstation Alpha, die der CBM Corporation gehört, zu besuchen. Quasi zeitlgleich trifft eine Nachricht auf Gamma ein, dass ein General entführt wurde, was aus unerfindlichen Gründen die sofortige Anwesenheit des Commanders auf der Oberfläche erfordert. Doch während er das Tagesgeschäft seinem ersten Offizier Jake (Franco Nero) überträgt und mit Conny zur Erde reist, treffen einige Nichtmenschen auch dort ein. Und die bedeuten Ärger…

Knuffige SF mit charmant mittelmäßigen Miniaturen und Hau-drauf-Mentalität.

Ein paar Sätze mehr zum Gamma-I-Zyklus: geisterhaltung.de/italo-sf-quatsch-mit-sauce-im-weltall/


Serien

American Horror Story 7.07 – „Valerie Solanas starb für Deine Sünden, Drecksack!“
American Horror Story 7.08 – „Winter unseres Missvergnügens“
American Horror Story 7.09 – „Trinkt das Kool-Aid“


07.11.19

Film

TÖDLICHE NEBEL (Antonio Margheriti, 1966) 6/10

Ein grünlicher Nebel breitet sich auf Raumstation Delta II aus, und kurze Zeit später bricht der Kontakt dorthin ab, und das ausgerechnet während der Neujahrsfeierlichkeiten! Eine Rettungsmission schaut dort vorbei und findet die Besatzung weniger lebend als erhofft vor. Commander Halstead (Tony Russel) muss allerdings von Gamma I aus beobachten, wie sich der mysteriöse Nebel auch über das Rettungsschiff hermacht. Körperlose Aliens machen sich daran, die Menschen Untertan zu machen. Das kann unser Held Halstead natürlich nicht zulassen, zumal sich seine Freundin Connie (Lisa Gastoni) auch in der Hand, ähm, Gewalt der bösen Weltall-Nebler befindet…

Leidet ein wenig unter Action-Armut, dafür hat man die Charaktere schon im ersten Film liebgewonnen.


Serien

American Horror Story 7.10 – „Helter Skelter“
American Horror Story 7.11 – „Tag der Abrechnung“
Star Wars: Clone Wars Season 1-3
American Dad 12.03 – „Die fröhliche Haley“
Futurama 2.20 – „Geschichten von Interesse Nr. 1“
Robot Chicken 1 Episode


08.11.19

Filme

STAR WARS: EPISODE III – DIE RACHE DER SITH (George Lucas, 2005) 5/10

Immer noch der beste der drei Prequels.
Pro:
– jede Menge Action
– keine nervigen Sidekicks
-kein dümmlicher Humor
Con:
– sieht teils aus wie ein Videospiel
– Charaktere nicht nachvollziehbar
– das Finale ist scheiße

Der bringt teilweise tatsächlich Spaß, aber die Dauer-Action nutzt sich sehr schnell ab, da der Film keine emotionale Verbindung zum Zuschauer aufbaut. Anakins Charakterentwicklung ist kaum nachvollziehbar, gerade sein Abdriften in den Wahnsinn. Padme nervt als Heulsuse. Das CGI ist inzwischen teils recht gut, allerdings stechen die Green-Screen-Szenen immer noch negativ hervor. Und gerade das Finale, in dem der Green Screen nicht so sehr stört, ist rein designtechnisch ziemlich für den Popo. Außerdem ist das Ganze viel zu lang geraten (ein generelles Problem der drei Prequels).
Ich freu mich jetzt auf die drei Originale (& das Holiday Special 😀 )…

HELL NIGHT (Tom Di Simone, 1981) 5/10

Vier Studenten (u.a. Linda Blair), Verbindungsanwärter, müssen als Mutprobe in einem alten Horror-Haus übernachten. Obwohl dort in der Vergangenheit der verrückte Garth seine gesamte Familie ermordet hat, versuchen sie, eine gute Zeit zu haben. Doch sie sind dort nicht so alleine, wie sie glauben…

In nahezu allen Belangen durchschnittlicher Slasher. Nicht allzu splatterig, keine voll ausgespielte Nudity. Linda Blair und das Setting halten einen eine zeitlang bei der Stange. Doch mit fortschreitender Dauer wird es doch recht öde, da reißt auch das Finale nicht mehr viel raus. Es fehlen einfach eine straffere Inszenierung und ein paar mehr Überraschungen im Skript.

PEPPERMINT – ANGEL OF VENGEANCE (Pierre Morel, 2018) 6,5/10

Bei einem familiären Kirmes-Besuch werden Riley Norths (Jennifer Garner) Ehemann und Tochter driveby geshooted, weil der Göttergatte mit seinem doofen Kumpel einen Drogenboss ausrauben wollte, es sich aber anders überlegt, aber der Böswatz schon dahinter gekommen ist, den Freund erschlitzt hat und nun will, dass der vermeintliche Komplize auch ins Gras beißt. Riley selbst überlebt und fällt ins Koma. Als für sie wieder Morgen ist, aber die Justiz immer noch im Tiefschlaf, entdeckt sie ihren Tatendrang. Also verpisst sie sich kurz in eine Trainingsmontage und wird Ein-Frau-Kakerlaken-Vernichtungs-Maschine…

Kurzweiliger Baller-Spaß mit einer Garner in guter Form. Morel weiß, wie man es ordentlich krachen lässt. Dafür besitzt die Chose dann auch den Tiefgang und die Subtilität eines Hovercraft mit Raketenantrieb. Die aufgesetzte Selbstjustiz-Kontroverse ist sichtlich nur dafür da, um die Szenen zwischen der Action zu füllen, weshalb das Ganze zeitweise auch ein wenig an ein Videospiel erinnert.


Hörspiel

Die drei Fragezeichen (121)… Spur ins Nichts
Die drei Fragezeichen (122)… und der Geisterzug
Die drei Fragezeichen (123)… Fußballfieber
Die drei Fragezeichen (124)… Geister Canyon


09.11.19

Filme

WENN ER IN DIE HÖLLE WILL, LASS IHN GEHEN (John Frankenheimer, 1982) 7/10

Der heruntergekommene Boxer Rick (Scott Glen) wird von einem Japaner im Rollstuhl angeheuert, ein altes Schwert nach Japan zu bringen. Rick ahnt nicht, dass er damit zum Spielball einer alten Familienfehde wird. Denn die Brüder Yoshida (Toshiro Mifune), der hinter dem Auftrag steht, und sein Bruder Hideo (Atsuo Nakamura), ein skrupelloser Geschäftsmann, waren seit Jahren auf der Suche nach dieser Waffe…

Weit ruhiger, als der deutsche Titel und das martialische Artwork vermuten lassen. Mifune agiert sehr zurückhaltend, Atsuo Nakamura als Antagonist macht da weit mehr Eindruck, genau wie sein Handlanger. Scott Glen geht eigentlich immer und trägt auch hier den Film mühelos, auch wenn sein Charakter an sich ziemlich blass bleibt. Die paar Action-Szenen, die es über den Film verteilt zu bewundern gibt, sind gut eingefangen und geschnitten. Am Ende geht es sogar sehr, sehr rabiat zur Sache. Aber wieder einer dieser Filme, in denen ein Gaijin innerhalb weniger Wochen oder Monate Fertigkeiten einer Kampfkunst erlernt, für die andere Jahre oder Jahrzehnte trainieren müssen.

GESTÄNDNISSE – CONFESSIONS (Tetsuya Nakashima, 2010) 8,5/10

Am Morgen des letzten Schultages erzählt die Lehrerin Moriguchi (Takako Matsu) ihrer siebten Klasse vom Tod ihrer kleinen Tochter und schließt damit, dass sie die beiden Verantwortlichen mit HIV-Viren durch die Milch vergiftet habe. Während Naoki (Kaoro Fujiwara) psychotisch zu Hause eingeht, wird Shuya (Yukito Nishii) fortan gnadenlos gemobbt. Nur Mizuki (Ai Hashimoto) verweigert sich dem Mob. Und dann versucht der neue, unwissende Lehrer Yoshiteru (Masaki Okada) auch noch, postiv auf Naokis Mutter (Yoshino Kimura) einzuwirken und den Jungen wieder in die Schule zu kriegen…

Das war mal wieder ein fieser Schlag in die Magengegend. Ein kunstvoll verwobener Psycho-Thriller, der sich ausführlich Zeit für Charaktere und ihre Entwicklung nimmt. Die Wendungen kommen unversehens, dabei springt Nakashima auch gerne mal durch die zeitliche Abfolge. Das gibt aber immer Sinn, ergänzt das Puzzle. Wenn man mal wieder zu gute Laune hat, zugreifen!


10.11.19

Filme

THE AGE OF SHADOWS (Kim Jee-woon, 2016) 7/10

Zur Zeit der japanischen Besatzung Koreas während des 2. Weltkriegs ist der Polizei-Offizier Song Kang-ho (Lee Jung-chool) nur auf Beförderung und Vermögen aus. Doch die Konkurrenz in den Reihen der Kollaborateure ist groß und dazu versucht ihn die Resistancé auf ihre Seite zu ziehen. Er entschließt sich für beide Seiten zu arbeiten. Doch während einer Zugfahrt nach Seoul, auf der die Polizeibeamten nach Widerstandskämpfern und einer Ladung Sprengstoff suchen, droht sein doppeltes Spiel aufzufliegen…

Wohl noch sichtlich benommen von dem US-Zwischenspiel mit Arnie kann Regisseur Kim Jee-woon noch nicht zu Hochform auflaufen. Zu wenig kümmert sich das Skript um historische Aufarbeitung, was schade ist, da der Aufwand bei Kostümen und Set-Design schon beachtlich ist. Doch die Thriller-Handlung beherrscht der Südkoreaner souverän, gerade im Zug hält er die Spannung stets hoch. Hätte aber besser werden können…

RED SPARROW (Francis Lawrence, 2018) 5/10

Als die Ballerina Dominika (Jennfier Lawrence) nach einem Unfall das Karriere-Ende droht, lässt sie sich von Onkel Vanja (Matthias Schoenarts) für einen russischen Nachrichtendienst anwerben. Dort wird sie im sogenannten Sparrow-Programm in manipulativen Techniken ausgebildet. Bei ihrem ersten Auftrag soll sie daraufhin den Namen eines amerikanischen Maulwurfs vom CIA-Agenten Nate Nash (Joel Edgerton) in Erfahrung bringen. Doch schon bald findet sie sich selbst in einem Spiel aus Täuschungen und Halbwahrheiten wieder…

Wendungsreicher Spionage-Thriller, der in Klischees watet und dabei Härte mit Realismus verwechselt. Erweckt er mit seiner ruhigen Erzählweise anfangs noch den Anschein, sich für seine Charaktere zu interessieren, lässt er diesen Ansatz zwischendrin einfach fallen. Und dann zieht sich das Geschehen spätestens ab der ersten Stunde unerquicklich in die Länge. Außerdem gelingt es Jennifer Lawrence leider nicht, erfolgreich gegen ihr Image anzuspielen. Man hegt nie einen Zweifel daran, auf welcher Seite sie letztlich steht, was die Spannung noch ein wenig weiter drückt.
Außerdem frage ich mich, zu welcher Zeit das Ganze spielen soll? Da wird von der Bequemlichkeit des Westens und sozialen Medien gesprochen, und dann versucht Dominika, 3,5 Zoll Disketten mit einem aktuellen Laptop zu überprüfen, der wahrscheinlich noch nicht einmal mehr über ein optisches Laufwerk verfügt. Ansonsten könnte das auch Mitte der 90er sein (siehe Disketten). Darunter leidet natürlich generell die Atmosphäre.

COLOMBIANA (Olivier Megaton, 2011) 5/10

Als kleines Mädchen musste Cataleya (Zoe Saldana) mit ansehen, wie ihre Eltern von den Killern eines Drogenkartells ermordet wurden. Nun ist sie eine Auftragskillerin und sinnt nach Rache…

Reduzierter Action-Cocktail. Besson kocht sein Story-Gerüst um eine junge Frau, die zur Killerin wird, hier ein drittes Mal auf, und das schmeckt inzwischen verdammt dünn. Zoe Saldana ist zwar tough, wirkt aber wie ein schlechter Ersatz für Thandy Newton, die in ähnlichen Rollen (etwa in MISSION: IMPOSSIBLE 2) besser abschnitt. Nicht wirklich langweilig, aber ich fing schon an, das Gesehene zu vergessen, noch bevor der Abspann lief.


Serien

Krieg der Welten Episode 1 – „Angriff“
Krieg der Welten Episode 2 – „Der Tag danach“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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