Dear Diary… on the watch – Kalenderwoche 42

In dieser Woche hatte ich das zweifelhafte Vergnügen von AMERICAN HORROR STORY: ROANOKE, das mit seinem Reality-TV-Ansatz eine gute Idee hoffnungslos an die Wand gefahren hat. Die zweite Hälfte der 16. Staffel FAMILY GUY war besser als die erste, aber eine Knaller-Folge ließ sich auch hier nicht blicken, auch wenn Stewie beim Psychiater (Episode 12 – „Schicken Sie Stewie rein“) tatsächlich ein kleines Highlight war, aber hier auch schon eine Woche zurück lag.


KW42 (12 Filme, 32 Serienepisoden)


14.10.19

Film

SCHLAG 12 IN LONDON (Terence Fisher, 1960) 7/10

Dr. Henry Jekyll (Paul Massie) vergräbt sich seit Jahren in seiner Arbeit, sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau Kitty (Dawn Addams, DIE 1000 AUGEN DES DR. MABUSE). Die vertreibt sich ihre Zeit gerne bei gesellschaftlichen Anlässen und unterhält dazu noch eine Affäre mit Henrys Freund Paul Allen (Christopher Lee, DAS LETZTE EINHORN). Eines Abends unternimmt der Arzt einen Selbstversuch mit einem Serum, dass den Intellekt vom Instinkt trennen soll. Er verwandelt sich inner- wie äußerlich. Von nun an macht er als Dr. Hyde mit dem ahnungslosen Paul das Nachtleben unsicher, getrieben zu immer neuen Exzessen…

Man merkt recht schnell, dass Hammers Version von Stevensons Roman viel zahmer ausgefallen ist, als ursprünglich geplant. Dafür kann der Film mit einigen umwerfenden Sets punkten, auch das Drama des seine eigene Frau begehrenden Jekyll/Hyde, die er aber längst an den glücklosen Spieler und Lebemann Paul verloren hat, ist in sich schlüssig und konsequent beschrieben und gut gespielt.


Serien

Futurama 7.21 – „Gesäßkapaden“
Family Guy 4.29 – „Stewie sucht seinen Vater“
Family Guy 16.15 – „Der Wuff der Wall Street“
Family Guy 16.16 – „Family Guy im Laufe der Jahre“
Family Guy 16.17 – „Switch the Flip“
The Walking Dead 10.02 – „Wir sind das Ende der Welt“
Eine schrecklich nette Familie 2.09 – „Bundy gegen den Rest der Welt“


15.10.19

Filme

DER FLUCH VON SINIESTRO (Terence Fisher, 1961) 6/10

Als Kind eines wahnsinnigen Bettlers und einer vergewaltigten Dienerin, der am Tag des Herrn geboren wurde, ist Leon (Oliver Reed, FANNY HILL) mit dem Fluch des Werwolfs gestraft. Unwissentlich verwandelt er sich in Vollmondnächten in ein Untier. Sein Ziehvater Don Alfredo (Clifford Evans, DER KUSS DES VAMPIRS) hält dies alles von ihm fern. Die schöne Cristina (Catherine Feller) weckt neue Gefühle in dem jungen Mann, und er begreift allmählich, was mit ihm des Nachts passiert…

Ich möchte den ja so gerne liebhaben; wegen der schönen Ausstattung, dem tollen Oliver Reed, dem grandios gefilmten Finale. Aber der nimmt sich den halben Film Zeit für Exposition (bei anderen Filmen käme da eine Texttafel), um dann in Windeseile durch das zu hetzen, was der eigentlich Film hätte werden sollen. Das ist gewiss der Tatsache geschuldet, dass die BBFC schon im Vorfeld jegliche Gewalt-Szenen aus dem Drehbuch tilgen ließ, macht die Sache aber leider auch nicht besser.

INFECTION – EVIL IS CONTAGIOUS (Masauki Ochiai, 2004) 5,5/10

Das Krankenhaus steht vor dem Ende, die Oberschwester (Kaho Minami, KRIEG DER DÄMONEN) prophezeit Dr. Akiba (Koichi Sato, GONIN) den baldigen Kollaps des Klinik-Betriebs, denn es fehlt an Geld und Personal. Die junge Schwester Madako (Yoko Maki, THE GRUDGE) steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Als ein alter, alleinstehender Patient aufgrund ihres Fehlers stirbt, wollen Dr. Akiba und Dr. Uozumi (Masanobu Takashima) dies vertuschen, indem sie ihn in einem warmen Zimmer verwesen lassen. Doch der Leichnam verschwindet und hinterlässt eine Pfütze aus Schleim. Dazu breitet sich noch eine mysteriöse Infektion aus, und so beginnt für das Personal der Nachtschicht ein nervernzerrender Alptraum…

Netter J-Horror, der schon aufgrund seines, im Verlaufe des Films immer düsterer und abgeranzter wirkenden Krankenhaus-Settings ein schöne Grusel-Stimmung verbreitet. Das Grauen kommt allmählich, nur leider manifestiert es sich zunehmend in nicht besonders horriblen Schleimeffekten und typischen Geisterhorror, inkl. der üblichen Jump-Scares. Die Geschichte bietet bis zum Ende noch genug Wendungen plus Schluss-Pointe, um zu unterhalten.


Serien

American Dad 15.04 – „Auf der Jagd nach dem weißen Kaninchen“
American Dad 15.05 – „Jeff und die Marihuanafabrik“
Eine schrecklich nette Familie 2.14 – „Alte Zeiten“


16.10.19

Filme

DRACULA BRAUCHT FRISCHES BLUT (Alan Gibson, 1973) 6/10

In einem alten Herrenhaus in London werden satanische Riten abgehalten, das Jungfrauenblut fließt in Strömen. Der Geheimdienst beäugt skeptisch das rege Treiben, vermutet ein konspiratives Treiben von Stützpfeilern der Gesellschaft. Doch erst Prof. Van Helsing (Peter Cushing), der von Inspektor Murray (Michael Coles) hinzugezogen wurde, als sich die Möglichkeit vampiristischer Aktivitäten auftat, kann die wahren Hintergründe ermitteln. Hinter der Fassade einer multinationalen Gesellschaft verbirgt sich Graf Dracula (Christopher Lee), der jetzt die gesamte Menschheit auf dem Kieker hat…

Ich finde es ja gut, dass Hammer Anfang der 70er versucht hat, ihre Dracula-Franchise endlich mal etwas zu novellieren, sei es auch, mit solchem Unfung wie im vorliegenden Fall. Die Idee, das Vampir-Thema mit einem Euro-Crime-Verschwörungsthriller zu kreuzen, ist auch putzig und durchaus charmant. Doch leider kann der Film als Ganzes nicht voll überzeugen, denn manchmal bremsen nur langsam voranschreitende Handlungsstränge die ganze Sache empfindlich aus.

DAS GRÜNE BLUT DER DÄMONEN (Roy Ward Baker, 1967) 8,5/10

Prof. Quatermass (Andrew Keir, ROB ROY) ärgert sich gerade mit Col. Breen (Julian Glover, INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG) herum, der seinem Forschungsteam zugeteilt wurde, da wird der nach Hobbs End gerufen. Eine alte Fliegerbombe soll dort bei Bauarbeiten in der U-Bahn gefunden worden sein. Doch das Objekt ist nicht magnetisch, das Material lässt sich nicht zuordnen. Breen beharrt immer noch auf einer experimentellen Bombe, doch Quatermass findet mit Dr. Roney (James Donald, TOTE SCHLAFEN BESSER) und seiner Assistentin Barbara (Barbara Shelley, DAS DORF DER VERDAMMTEN) auch in der Vergangenheit des Ortes immer mehr Beweise für außerirdische Besucher vor Millionen von Jahren. Die Öffnung der Kapsel fördert furchterregendes zu Tage…

Immer noch einer meiner liebsten Hammer-Filme, sehr atmosphärisch und spannend. Das Finale ist ein wenig sehr over-the-top, doch das bereitet den Vergnügen keinen Abbruch.


Serien

Hammer House of Mystery & Suspense – „Das Geheimnis von Briars Court“
Hammer House of Mystery & Suspense – „Besuch aus der Zukunft“
Hammer House of Mystery & Suspense – „Gebrandmarkt“
American Horror Story: Roanoke Chapter 3
American Horror Story: Roanoke Chapter 4
American Horror Story: Roanoke Chapter 5
Disenchantment 1.05 – „Die Prinzessin von Tittfield“
Family Guy 16.18 – „HTTPete“
Futurama 7.23 – „Game of Tones“


17.10.19

Filme

EKEL (Roman Polanski, 1967) 8/10

Die junge, attraktive Carol (Catherine Deneuve, DIE ENTFESSELTEN) lebt in London mit ihrer großen Schwester Helen (Yvonne Furneaux, DIE RACHE DER PHARAONEN) in einer Wohnung. Die schüchterne Frau hat ein Problem mit Männern, kann sich aber kaum den Annäherungsversuchen von Colin (John Fraser, A STUDY IN TERROR) erwehren. Auch die Beziehung ihrer Schwester zum verheirateten Michael (Ian Hendry, GET CARTER) ist ihr zuwider; sein Rasierzeug im Badezimmer, Helens Abwesenheit am Abend und die Geräusche während des Sex in der Nacht. Als Helen dann auch noch mit ihrem Geliebten in den Urlaub fährt, wird es für Carol zu viel. Sie verbarrikadiert sich in der Wohnung und deliriert in ihren Depressionen vor sich hin…

Tour-de-Force der jungen Deneuve, die zu jedem Zeitpunkt abwesend wirkt. Man merkt, dass sie nicht hier sein möchte, unter den vielen Menschen, in der großen Stadt. Wie gelähmt agiert sie, wenn sie von Colin angesprochen wird, nicht fähig ihn abzuweisen. Wenn sie komplett abdriftet, lässt Polanski uns teilhaben an ihrer Klaustrophobie, den Halluzinationen. Ein teils unerträglich spannender, aber auch deprimierender Film.

BASKET CASE (Frank Henenlotter, 1982) 8,5/10

Duane Bradley (Kevin Van Hentenryck) zieht in New York in ein heruntergekommenes Motel. Mit sich trägt er einen Korb, in dem sich keine Schmutzwäsche befindet. In dem Behältnis lebt sein Zwillingsbruder Belial, eine deformierte, bösartige Gestalt. Zusammen wollen sie sich an den Ärzten rächen, die sie einst getrennt hatten. Doch als Duane die freundliche Sharon (Terri Susan Smith) kennenlernt, denkt er zum ersten Mal daran, einen eigenen Weg, allein, zu gehen…

Einer der essentiellen NY-Filme der 80er. Nebenher ist Henenlotters Debüt ein verdammt effektiver Horrorfilm voller memorabler Szenen, wenn z.B. Belial nachts im Appartment Rabatz macht, weil Duane ein Date hat, oder Duane mit seiner Nachbarin einen hebt, das erste Mal in seinem Leben betrunken ist. Das Finale ist großartig. Ein Film, den ich immer wieder sehen kann.


Serien

Castle 2.01 – „Tödliche Schulden“
Castle 2.02 – „Wettfieber“
American Horror Story: Roanoke Chapter 6


18.10.19

Filme

BEDEVILLED (Jang Cheol-soo, 2010) 8/10

Als es in Seoul für Hae-won zu stressig wird, kehrt sie nach Jahren in ihre Heimat, auf die kleine Insel Moodo zurück. Dort lebt ihre einstige beste Freundin Bok-nam mit ihrer Tochter bei einem Ehemann, der sie betrügt und missbraucht. Von den älteren Frauen im Ort wird Bok-nam gedemütigt und wie eine Sklavin zur Arbeit getrieben. Sie macht gute Miene zum bösen Spiel. Aber sie klammert sich auch an Hae-won, sucht immer ihre Nähe und bittet sie darum, sie mit nach Seoul zu nehmen. Weil Hae-won aber dauernd nach Ausreden ringt, versucht die Geschundene selbst, mit ihrer Tochter die Insel zu verlassen. Doch ihr Mann fängt sie am Bootsteg ab. Es geschieht eine Tragödie, die Bok-nam jegliche Hoffnungen, aber auch Hemmungen nimmt…

Mal wieder düster-deprimierendes aus Südkorea. Der Film geht lange und ausführlich dorthin, wo es weh tut, drückt gern auch mal mit dem Finger in die Wunde. Wenn er dann umschlägt, bleibt zwar auch „nur“ ein heftiger Revenge-Exploiter, aber der ist sauber inszeniert, gut gespielt und geht teils mächtig an die Nieren.

TAG (Sion Sono, 2015) 8/10

Die Schülerin Mitsuko befindet sich mit ihren ausgelassen herumalbernen Klassenkameradinnen auf einer Busfahrt, reckt sich gerade nach ihrem Stift auf dem Boden, da durchschneidet eine unsichtbare Kraft das große Gefährt und gleich mal alle Anwesenden in der Mitte. Nur Mitsuko überlebt und flieht vor der unsichtbaren Macht. Nachdem ihren Weg entlang noch weitere Körper halbiert wurden, erwacht die Schülerin plötzlich inmitten von Freundinnen an der High School. Doch es dauert nicht lange und auch diese Situation entwickelt sich zu einem unglaublichen Gemetzel, dem das verängstigte Mädchen wiederum nur knapp entkommt. Wer oder was hat es auf sie abgesehen?

Den musste ich erst einmal sacken lassen. Meister Sono schickt uns mal wieder auf einen blutigen Trip. Die Handlung ist kryptisch, die Bilder teils betörend schön. Die Hauptfigur muss man nicht kennenlernen, um mit ihr mitzufiebern, alleine die ersten, surrealen Situationen, in die sie geworfen wird, sind so absurd, das Ganze so überraschend, dass man sofort mit ihr mitfühlen, da man genauso überfahren wird. Die Auflösung mit seiner feministischen Botschaft mag profan erscheinen, dafür entlässt Sono uns mit einer wunderschönen Schlusssequenz.

INTRUDER (Tsang Kan-Cheung, 1997) 5,5/10

Eine junge Chinesin ermordet in Hongkong eine Prostituierte, um ihre Identität anzunehmen. Auf dem Straßenstrich lernt sie einen Taxifahrer kennen. Als dieser mit gebrochenen Beinen zuhause verweilt, gibt sie sich freundlich und verschafft sich so Zutritt zu seiner Wohnung. Sie fesselt ihn und wartet auf ihren Bruder, der die Identität des Taxifahrers annehmen soll. Doch dann taucht plötzlich die Mutter des gefangenen Mannes auf, die seine Tochter dabei hat. Doch erneut beweist die junge Frau ihre Skrupellosigkeit tötet die Mutter und sperrt die Kleine ein. Für Vater und Tochter scheint die Situation ausweglos…

Über weite Strecken ziemlich langweiliger Reißer, der erst im letzten Drittel fahrt aufnimmt. Dann wird es sogar richtig spannend. Es gibt eine Handvoll unschöner Szenen, von denen die blutigen aber, ganz HK-typisch, in Einzelbildern abgespielt werden. Insgesamt nicht der heiße Scheiß, den die früheren Cover-Texte einen glauben machen wollte, aber im Endeffekt schon ganz nett.
Ach ja, in einer kleinen Nebenrolle gibt es Johnnie-To-Spezi Lam Suet zu sehen.


Serien

American Horror Story: Roanoke Chapter 7
American Horror Story: Roanoke Chapter 8
American Horror Story: Roanoke Chapter 9
American Horror Story: Roanoke Chapter 10


19.10.19

Film

GROSSANGRIFF DER ZOMBIES (Umberto Lenzi, 1980) 7/10

Reporter Dean Miller (Hugo Stiglitz, DAS GUYANA-MASSAKER) ist gerade für eine Berichterstattung auf dem Flughafen, als dort eine Maschine landet, der verstrahlte Mutanten entströmen, die alles killen, was nicht bis drei um die Ecke verschwunden ist. Als Miller davon in einer Blitzmeldung berichten will, würgt ihn der Senderchef ab. General Murchinson (Mel Ferrer, KRIEG UND FRIEDEN) würde die Sache gern erst einmal geheim halten, wovon der ehrenhafte Journalist alles andere als begeistert ist und prompt kündigt. Doch die Lage ist ernst, die Verstrahlten stürmen in die Stadt und auch ins TV-Studio. Miller macht sich auf, um seine Frau Anna (Laura Trotter, RUSH 1+2) zu retten…

Der ist für mich ein Evergreen, gehörte zu den ersten Italo-Krachern, die ich in den frühen 90ern auf Video sah. Das ist kein guter Film, aber ein flotter, ein launiger, etwas mit Schmackes. Und Ciprianis toller Score ist dem ganzen Vergnügen gewiss nicht abträglich. Demnächst ist dann auch mal die Arrow-Blu-ray dran.


Serien

Castle 1.05 – „Gefrorenes Blut“
Raumschiff Enterprise 2.24 – „Computer M 5“
Family Guy 16.19 – „Das beste Stück“
Family Guy 16.20 – „Bist Du da, Gott? Ich bin’s, Peter“


20.10.19

Film

SILENT HILL: REVELATION (M.J. Bassett, 2012) 3/10

Heather hat es doch noch aus der Zwischenwelt geschafft, nur ihre Adoptivmutter Rose musst zurückbleiben. Inzwischen ist sie ein Teenager und nennt sich Sharon (Adelaide Clemens, RABBIT). Ihr Vater Harry (Sean Bean, BLACK DEATH) zieht mit ihr andauernd um, angeblich auf der Flucht vor Strafverfolgung. Sharon leidet unter grässlichen Tagträumen, die plötzlich real werden, als ein Privatdetektiv sie mit dem wahren Grund ihrer Flucht konfrontiert und vor ihren Augen prompt von einem Monster getötet wird. Auch Harry ist verschwunden, und nur Vincent (Kit Harrington, GAME OF THRONES), der genau wie sie neu an der Schule ist, steht ihr bei und begleitet sie nach Silent Hill…

Nachdem man in der ersten Hälfte eher unglaubwürdig den Anschluss an den Vorgänger sucht, ergibt sich der Film in der zweiten einen halbgaren Effektgewitter. Das ist weder besonders gruselig noch aufregend.


Serien

American Dad 13.01 – „Der vergessene Vatertag“
Doom Patrol 1.01 – „Pilot“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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