Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 17 / 2019

Die ersten neun Tage Schule habe ich jetzt hinter mir. Ich habe mich gut da eingelebt, auch wenn das virtuelle Klassenzimmer, inkl. des Umstands, dass der Rest der Klasse über die ganze Republik verteilt ist, erst einmal ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Obwohl ich der einzige dort bin, der nicht studiert hat, fühle ich mich jetzt nicht gerade unterlegen. Natürlich haben die meisten von ihnen durch das Studium und ihre Berufserfahrung mir einiges voraus, dafür bin ich durch meine Arbeit mit Mike und bei Filmtoast.de mitten in der Praxis als Online-Redakteur drin. Und damit bin ich grundlagentechnisch sogar gegenüber den meisten von ihnen im Vorteil. Ich muss sagen, dass es alles sehr nette, freundliche Leute sind, mti denen man gerne zusammenarbeitet,  bzw. lernt. Aber genug vom Schulalltag, hier soll es ja um die Filme und Serien gehen, die ich mir über die Woche reinpfeife. Diese Woche mal wieder halbwegs pünktlich und so ausführlich ich es eben schaffe.


KW17 (13 Filme, 21 Serienfolgen)


22.04.19

Filme

DER JOKER (Peter Patzak, 1987) 5/10

Der Hamburger Ermittler Jan Bogdan (Peter Maffay) sitzt nach einem Bombenanschlag auf das Restaurant von Ex-Freundin Daniela (Tahnee Welch) im Rollstuhl. Der zwielichtige Dr. Proper (Michael York) bietet sich an, bei einem Rachefeldzug gegen die Hintermänner behilflich zu sein…

Mit Starbesetzung aufgewerteter Kiez-Krimi (u.a. Elliott Gould, Werner Pochath, Armin Müller-Stahl) um den Schnulzen-Star, der den Spagat zwischen Milieu-Zeichnung und Action-Krimi amerikanischer Gangart nicht wirklich gut meistert. Aber als deutscher Action-Thriller für den internationalen Markt nicht uninteressant für Genre-Fans.

KILLER’S ROMANCE (Philip Ko, 1990) 5/10

Als sein Ziehvater, ein japanischer Mafiaboss, ermordet wird, zieht der Student Jeffrey (Simon Yam) auf einen Rachefeldzug gegen die chinesischen Triaden, die er für den Mord verantwortlich macht. Als die junge Paula (Joey Wang) Zeuge eines Mordes wird, verliebt er sich in sie. Doch die ganze Sache stellt sich als komplizierter heraus, als es zuerst den Anschein hat, und nun stehen Jeffrey und Paula auf der Abschussliste…

Billig produzierte Verfilmung des Manga CRYING FREEMAN. Die Action-Szenen sind von wechselnder Qualität, der erste Teil des Finales, eine groß angelegte Schießerei, kann sich durchaus sehen lassen. Ansonsten eher durchwachsen. Für Fans.

DIE FARBEN DER NACHT (Sergio Martino, 1972) 7,5/10

Die psychisch angeschlagene Jane (Edwige Fenech) gerät an eine obskure Sex-Sekte. Sie fühlt sich von ihrem Verlobten Richard (George Hilton) entfremdet und von einem bedrohlichen Mann (Ivan Rassimov) verfolgt…

Sleaziger Giallo (neben der Fenech geben sich hier auch u.a. Nieves Navarro und Marina Malfatti die Ehre) mit allerlei psychedelischen Einlagen und einem famosen Score von Bruno Nicolai.


Serien

American Gods 02.07 – „Treasure of the Sun“

Z Nation 05.07 – „Originalrezept“


23.04.19

Film

IM DUTZEND ZUR HÖLLE (Alberto De Martino, 1973) 7/10

Mafia-Anwalt Thomas (Tomas Milian) kommt nach 2 Jahren wegen Bestechung aus dem Knast. Mafiaboss Don Antonio (Martim Balsam) würde ihn gerne wieder in den eigenen Reihen wissen, doch Thomas möchte ein Leben fernab des Verbrechens führen. Der Pate, der ihn wie einen Sohn liebt, lässt ihn gewähren. Das lässt ihn in den Augen seines aufstrebenden Partners Vincent Garofalo (Francisco Rabal) schwach aussehen, worauf er den Paten ins Abseits zu buchsieren gedenkt. Und schon bald muss Thomas feststellen, dass er sich mitten in einem Mafiakrieg befindet, sei es aus Loyalität zum Don oder als Zielscheibe für Garofalos Killer…

Sehr amerikanischer Action-Krimi, der sich merklich an DER PATE orientiert. Dabei rückt De Martino vor allem einfallsreiche Morde und Mafia-Rituale in den Mittelpunkt des Geschehens. Mit Tomas Milian und Martin Balsam in den Hauptrollen gut besetzt, gerade das Finale mit einem bedrückenden Filmtod treibt mir immer wieder Pipi in die Augen.


Serie

American Dad 02.16 – „Clooney’s Tränen“


24.04.19

Serie

Futurama 04.07 – „Der unvergessene Pharao“

Futurama 04.08 – „Der göttliche Bender“


25.04.19

Film

McQUADE DER WOLF (Steve Carver, 1983) 7/10

Texas Ranger McQuade (Chuck Norris) ist ein harter Hund und bei Gangster gefürchtet. Doch bei seinen Vorgesetzten stößt der Einzelgänger nicht immer auf Gegenliebe und so wird ihm der junge Kayo (Robert Beltran) zur Seite gestellt. Als die schöne Lola Richardson bei den Ermittlern um Hilfe sucht, geraten sie ins Visier des Waffenschmugglers Rawley Wilkes (David Carradine), dessen Machenschaften McQuade eh aufzudecken sucht…

Carver zieht dieses Norris-Vehikel als Hommage an den Italo-Western auf, was durch die Musik von Francesco De Masi noch unterstützt wird. Allerdings arbeitet er sich dabei auch an allen nur erdenklichen Klischees ab, was aber dem Spaß keineswegs mindert.


Serien

Die Simpsons 20.07 – „Bin runterladen“

Z Nation 05.08 – „Willkommen in Heartland“

Futurama 04.10 – „Eine Klasse für sich“

Robot Chicken 2 Episoden


26.04.19

Filme

BANGKOK DANGEROUS (The Pang Brothers, 2008) 4/10

Profi-Killer Paul (Nicolas Cage) ist der beste in seinem Geschäft. Doch er führt ein einsames Leben, tötet jeden, der mit ihm näher in Kontakt kommt. Als er nach Bangkok reist, um seine vier letzten Aufträge vor seinem verdienten Ruhestand auszuführen, wird er weich. Er verliebt sich in die taubstumme Apothekerin Fon (Charlie Yeung) und nimmt den Laufburschen Kong (Shahkrit Camnarm) unter seine Fittiche. Und sein hiesiger Auftraggeber bricht dazu noch seine Regeln und rückt Joe auf die Pelle, der ihn seinerseits unter Druck setzt und so eine Konfrontation heraufbeschwört…

Oh, meine Fresse, der war scheiße. Die Pangs haben den Charakter des taubstummen Außenseiters, der als Killer arbeitet, hier auf Nic Cage und den Love Interest aufgeteilt, weswegen man keine der Figuren ernst nehmen kann. Das ganze ist dabei auch noch tierisch lahm. Bis auf ein paar nette Bilder und einen nicht ganz schlechten Score von Brian Tyler wurde hier alles vergeigt, was es zu vergeigen gab.

MAREBITO (Takashi Shimizu, 2004) 8/10

Der geistig etwas derangierte Masuoka (Shin’ya Tsukamoto) durchstreift die Stadt mit seiner Kamera, als er einen Mann aufnimmt, der sich mit einem Stich in den Kopf selbst tötet. Als er sich die Aufnahmen immer wieder und wieder ansieht, glaubt er zu erkennen, dass der Mann vom absoluten Schrecken in den Tod getrieben wurde. Fasziniert begibt er sich am Ort des Geschehens auf die Suche und begegnet dabei dem Geist des Mannes, der ihm von einer Unterwelt und alten Wesen erzählt. Als er durch die karge Landschaft dieser Unterwelt streift, findet er in einer Nische eine nackte, angekettete junge Frau (Tomomi Miyashita), der er zu sich mit nach Hause nimmt und F. tauft. Er versucht, die stumme Frau zu ergründen, beobachtet sie mittels Kameras, sogar wenn er außer Haus ist. Sie verweigert die Nahrungsaufnahme, bis er herausfindet, dass sie sich von Blut ernährt. Er macht sich des Nachts auf und tötet eine junge Frau, deren Blut er an F. verfüttert. Doch mysteriöse Anrufe und seltsame Begegnungen versuchen ihm einzubläuen, dass sie nicht dafür gemacht ist, bei ihm zu bleiben…

Bizarrer Trip in den Wahnsinn. Shimizus Psycho-Horror spielt virtuos mit lovecraftian elements, flechtet das Grauen subtil, geradezu paranoid, in die digitalen Bilder, mit er auf verschiedenen Ebenen spielt, während die blutigen Szenen sehr nüchtern festgehalten werden. Die Szenerie gestaltet sich schon von Anfang an entrückt, surreal. Mit Filmemacher Tsukamoto in der Hauptrolle mal wieder perfekt besetzt.


Serien

Die Simpsons 20.08 – „Diese Biene, die meine, die heißt Monty“

Die Simpsons 20.09 – „Die Chroniken von Equalia“

Robot Chicken 2 Episoden


27.04.19

Filme

MAN NANNTE IHN HOMBRE (Martin Ritt, 1965) 8,5/10

John Russell (Paul Newman), der unter Indianer lebt, erbt von seinem Ziehvater eine Pension. Da er sich der Welt der Weißen nicht verbunden fühlt, will er sein Erbe veräußern, was aber Angestellten und Bewohnern nicht passt. Als er zusammen mit Haushälterin Jessie (Diane Chilento) und dem Verwalter Henry Mendez (Martin Balsam) in einer Postkutsche in die nächstgrößere Stadt fährt, wird diese von Gangstern um den fiesen Grimes (Richard Boone) überfallen, der es auf das Geld abgesehen hat, dass Favor (Fredric March), der auch die Kutsche charterte, unterschlagen wurde…

Anti-rassistischer Western-Klassiker, der sich viel Zeit für sein Setup lässt, aber bis heute nichts an Spannung und Aktualität (die Probleme haben sich nur etwas verlagert) verloren hat. Demnächst mehr auf Filmtoast.de dazu.

IN DEN KLAUEN DER MAFIA (Stelvio Massi, 1976) 6,5/10

Marco Russo (Carlos Monzón) kommt aus den kargen Süden Italiens in eine kleine Stadt im Norden. Er sucht nach Arbeit, findet aber zuerst einmal Ärger, als er mit den Mannen des Gangster Beny Manzetti (Gianni Dei) aneinander gerät. Er kann zuerst zwar ziemlich gut austeilen, landet aber schlussendlich etwas lädiert in einem Straßengraben. Er findet darauf Unterschlupf bei der blinden Lisa (Luisa Maneri) und ihrem Ziehvater Sapienza (Giampiero Albertini). Beeindruckt von Marcos Mut wirbt der ältere Manzetti, der skrupellose Rico (Luc Merenda), ihn an. Doch Marco nutzt dessen Nähe nur, um nun ihn gegen seinen Rivalen Bobo Belmondo (Mario Brega) auszuspielen…

Ehrlich gesagt, ist das kein wirklich guter Film, der sich seine Story aus Leones „Für eine Handvoll Dollar“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“ zusammengeklaut hat, und auch abseits davon keine glänzende Dramaturgie an den Tag legt. Die Dialoge schließen sich dem an. Aber es gibt ein Wiedersehen mit Gianni Dei („Giallo a Venezia“), und die Hauptrollen sind mit dem argentinischen Boxer Carlos Monzon auf der hellen, und Luc Merenda auf der dunklen Seite gut besetzt. Zudem treibt Massi den Film zumindest flott voran, kann aber nur in den Action-Szenen überzeugen.

Der Film fand auch schon Erwähnung in Obscure Shit No 7

TONY: MAFIA-KOMMANDO (Carlo Ausino, 1980) 4,5/10

Tony (Emanuele Cannarsa) ist ein Loser, der immer eben so durchs Leben stolpert und sich durchmogelt, wobei er auch weit charmanter und schlagfertiger sein kann, als es äußerlich den Anschein hat. Als er Augenzeuge der Entführung eines kleinen Jungen wird, greift er ein und reißt einen der Gangster die Maske vom Gesicht. Es kommt ein Bekannter Tonys zum Vorschein, bevor der von der Kugel eines Komplizen darnieder gestreckt wird. Noch im Krankenhaus machen die Bullen Tony die Hölle heiß, vermutet ein alter Kommissar sogar seine Mittäterschaft. Selbst ein Attentat auf ihn vermag dieses Sichtweise nicht zu ändern. Als der erwähnte Bekannte und Entführer tot aufgefunden wird, verbündet sich Tony mit einem Ermittler und begibt sich auf Schnüffeltour in die Unterwelt, wobei er die Verbrecher nicht gerade mit Samthandschuhen anpackt…

Ausino fühlte sich, warum auch immer, berufen, seinem eh schon nicht von der Muse geküssten „Gewalt über der Stadt“ eine Quasi-Fortsetzung folgen zu lassen. „Tony“ nimmt allerdings nur thematisch Bezug auf den Vorläufer, es geht wieder um Entführungen in Turin und Selbstjustiz. Die Hauptrolle besetzte er mit seinem Stammschauspieler Emanuele Cannarsa, der schon in „Gewalt…“ neben Star George Hilton agierte. Seine Figur zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie sich andauernd selbst widerspricht; er soll ein Loser sein, der von Kollegen und Polizei andauernd gegängelt wird, kann sich aber durchaus mit Fäusten und auch Worten zur Wehr setzen und hat auch einen Schlag bei den Frauen (vielleicht macht’s der Schnauzer). Wenn er dann als verlängerter Arm des Gesetzes in die Unterwelt abtaucht, ist er plötzlich der harte Hund, der teils sadistische Züge an den Tag legt. Die ganze Story wirkt dabei arg zusammen gestoppelt und macht manches Mal nicht wirklich Sinn. Die deutsche Synchro dient sich dem Geschehen nur allzu passend an und erweist sich als geradezu unterirdisch, allerdings nicht in gutartiger Weise. Was übrig bleibt ist ein Kind von Film, dass nur seine Mutter lieben kann, der in seiner Schlechtigkeit gerade wunderlich genug bleibt, um den abgehärteten Trashologen und alles vergebenen Italo-Fan (ein wenig) erfreuen kann.

KOMMANDO COBRA (Yves Boisset, 1971) 7,5/10

In Marseille ist Wahlkampf, den man mit harten Bandagen angeht. Vorherrschend sind korsische Interessengruppen unter der Federführung des Familien-Clans der Orsini. Eine Welle von Anschlägen, bei denen immer wieder ihr Name fällt, zieht den Ruf der Familie in den Dreck. Dann taucht auch noch der amerikanische Killer Di Fusco (Gordon Mitchell) auf und tötet Lucien Orsini, darauf auch seinen Bruder Marc, der gerade eine Ansprache auf Luciens Beerdigung hält. Er handelt im Auftrag von Mafiaboss Diego Alvarez (Raymond Pellegrin), der seinen Kandidaten Forrestier (Giancarlo Sbragia) ins Amt bringen will. Als letzter der Gebrüder Orsini soll auch Louis (Jean Yanne) sterben, der in Thailand lebt. Di Fusco tötet aber aus Versehen dessen Lebensgefährtin. Er kann Di Fusco zur Strecke bringen, und reist nach Marseille, um seine Ex-Frau Sylvaine (Senta Berger), die auch zugleich Marcs Witwe ist, zu treffen. Seine Tochter schickt er mit dem Amerikaner Custer (Sterling Hayden) voraus, der aber nicht verhindern kann, dass das kleine Mädchen getötet wird. Jetzt brennen Louis die Sicherungen durch, und der ehemalige Elite-Soldat nimmt mit seinen alten Kampfgefährten, den Vietnamesen Chang und N’Guyen, blutige Rache…

Packender Action-Thriller von Boisset, der mal wieder keine Gefangenen macht. Nicht ganz so deprimierend wie EIN BULLE SIEHT ROT oder so spannend und politisch wie DAS ATTENTAT, aber allerbeste Unterhaltung.


Serien

Die Simpsons 09.13 – „In den Fängen einer Sekte“

Die Simpsons 09.14 – „Der blöde Uno-Club“

Die Simpsons 09.15 – „Krustys letzte Versuchung“

Rick und Morty 01.11 – „Die Monster-Party“

Rick und Morty 02.01 – „Geteilte Zeit ist doppelte Zeit“

Rick und Morty 02.02 – „Fünf Tage bis Mortynacht“


28.04.19

Filme

AVENGERS: ENDGAME (Russo Brothers, 2019) 6,5/10

Die verbliebenen Superhelden versuchen, Thanos Lebewesen-Halbierung mittels Zeitreise rückgängig zu machen…

Uff, ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, alle Punkte, die mir ge- oder missfallen haben, ausführlich zu besprechen (und dabei vielleicht zu spoilern), also nur soviel: während INFINITY WARS als epische Tragödie ausgelegt war, entschlossen sich die Macher, dies mit dem abschließenden Teil nach emotionalem Beginn als lockere Zeitreise-Klamotte zu kontrastieren. Das ist, der Thematik entsprechend, oftmals unlogisch, manchmal auch ziemlich penetrant und ist sich nicht zu schade, ältere Filme auch mal zu parodieren. Dem schließt sich am Ende dann eine riesige Schlacht an. Meinen Humor hat es nicht immer getroffen und in der Summe gibt es vieles, das mir nicht an dem Film gefallen hat. Ich finde ihn weit schwächer als den großartigen INFINITY WARS, auch wenn es bei solch einem Popcorn-Abenteuer meckern auf hohem Niveau sein mag.

Das Review von Kollege Sebastian auf Filmtoast fasst Kritik- und Glanzpunkte recht gut zusammen, auch wenn er dem Film positiver gegenübersteht als ich.

DIE KILLERMAFIA (Sergio Martino, 1975) 7/10

Entlang einer Reihe von Selbstmorden unter ranghohen Militärs ermittelt Inspector Giorgio Solmi (Luc Merenda) im Mord eines vorgeblichen Ingenieurs. Die letzte Person, die ihn lebend gesehen haben soll, war die Prostituierte Giuliana (Paola Tedesco). Von ihr erfährt Solmi von einem Erpressungsversuch gegenüber den Drahtziehern eines großangelegten Komplotts, die hinter den Todesfällen unter Militär-Angehörigen stecken. Entgegen Solmis eigenen Ansichten will Staatsanwalt Mannino (Mel Ferrer) Giuliana wegen Mordes anklagen, doch sie wird durch brutale Gangster entführt. Am ersten Tatort wird ein Einbrecher (Carlo Alighiero) festgesetzt, der sich als Geheimdiensmitarbeiter ausgibt. Der Abteilungsleiter Captain Sperli (Tomas Milian) streitet eine Beteiligung des Geheimdienstes ab. Fortan ist das Leben des Ermittlers wie auch das seiner Freundin, der Reporterin Maria (Delia Boccardo), die in derselben Geschichte recherchiert, in Gefahr…

Action-betonte Mischung aus Krimi-Plot und Polit-Thriller. Inhaltlich mit einigen Defiziten, gleicht Martino dies durch eine sehr flotte Inszenierung wieder aus.


Serie

American Dad 03.04 – „Hauptsache Republikaner“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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