Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 16 / 2019

Und wieder bin ich ganz schön spät dran, an meinem Zeit-Management für Aktivitäten neben der Schule muss ich dringend noch feilen, da nebenher nicht nur das Filmtagebuch, sondern eigentlich auch alles andere schlicht liegen geblieben ist. Der Site-Relaunch mit dem jetzigen Filmtoast (ehemals MovicFreakz) ist endlich vollzogen, und auch dort wartet noch ein Sackvoll Arbeit. Neben etlichen Beiträgen, die sich in den letzten 5 Wochen angesammelt haben, und noch lektoriert und veröffentlicht werden wollen, muss ich morgen noch einige eigene Rezensionen einpflegen. Dazu wartet Mike noch auf Biografien von Chuck Norris und Robert Englund, wie auch einer kurzen Besprechung zu NIGHTMARE ON ELM STREET – THE SERIES. Zum Glück ist am Mittwoch Feiertag, da lässt sich noch einiges nachholen. Morgen geht es nämlich nachmittags mit meinem Bruder in AVENGERS – ENDGAME, womit auch der halbe Tag verplant wäre. Ich wünsche noch ein schönes Rest-Wochenende, gehabt’s euch wohl!


KW16 (11 Filme, 23 Serienfolgen)


15.04.19

Filme

CUSACK  – DER SCHWEIGSAME (Andrew Stevens)

Als der wortkarge Cop Cusack (Chuck Norris) mit seinen Männern die kolumbianische Rauschgiftgangster dingfest machen wollen, geraten sie ins Kreuzfeuer der Mafia, denn Tony Luna (Mike Genovese) will die Konkurrenz aus dem Weg räumen und entfacht so einen Krieg mit der Bande von Luis Camacho (Henry Silva). Nach dem Desaster steht Cusack unter Druck und versucht mit seinem neuen Partner Nick (Joe Guzaldo) über Lunas Tochter Diana (Molly Hagan) an ihn heranzukommen…

Vielleicht der in sich stimmigste Norris-Action-Heuler, bildet mit McQUADE und INVASION USA die Dreifaltigkeit seines Schaffens.


Serien

The Cleveland Show 01.20 – „Drei Engel für Cleveland“

Final Space Kapitel 6

Final Space Kapitel 7

Final Space Kapitel 8

Final Space Kapitel 9

Final Space Kapitel 10

Der Herumtreiber Gary Goodspeed sitzt eine fünfjährige Haftstrafe auf dem Raumschiff Galaxy One ab. Er wollte einer Frau, Captain Quinn der Infinity Guard, imponieren und demolierte dabei eine nicht unerhebliche Anzahl an Sternenkreuzern. Die relativen Freiheiten, die er genießt, um kaputte Satelliten zu reparieren, nutzt er eines Tages, um ein kleines, grünes Wesen, dass er Mooncake tauft, mit an Bord zu nehmen, sehr zum Leidwesen des Bordcomputers HUE. Schon bald werden sie von Kopfgeldjägern angegriffen, die Mooncake zum Lord Commander, dem Befehlshaber der Infinity Guard, bringen sollen. Sie können den Angriff zurückschlagen und nehmen dabei Advocato gefangen, mit dem sich Gary bald anfreundet. Und während sie sich in ein Abenteuer stürzen, um dessen Sohn Mini-Cato zu befreien, kommt Quinn einer Verschwörung auf die Spur. Als sich ihre Wege kreuzen, wird ihnen klar, dass es dabei um das Schicksal der Erde, vielleicht sogar der ganzen Galaxis geht…

Sehr sympathische Animationsserie, die ich jedem ans Herzen legen mag, die z.B. Filme wie „Guardians of the Galaxy Vol. 1+2“ mögen. Die Space Opera pendelt dabei ständig zwischen flapsig und dramatisch, was erstaunlich gut gelingt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im Sommer.

Trailer


16.04.19

Filme

DIE MUMIE (Alex Kurtzman, 2017)

Grabräuber Nick Morton (Tom Cruise) befreit in Ägypten aus Versehen den Geist der ägyptischen Prinzessin Ahmanet (Sofia Boutella). Als sie sich auf dem Flug nach London aus ihrer Gefangenschaft als Mumie befreit, stirbt Morton mit anderen Militärs beim Absturz, wacht aber in der Leichenhalle wieder auf. Als unwillentlicher Helfer der bösen Ahmanet ist er dem Wissenschaftler Henry Jekyll (Russell Crowe) ein Dorn im Auge, nur Jenny Halsey (Annabelle Wallis), die er beim Absturz rettete, schlägt sich auf seine Seite. Doch die untote Prinzessin strebt die Vollendigung eines alten Rituals mit der Hilfe von Nick an, um den dunklen Gott Seth auf die Erde zu holen…

Der ist leider nur so lange unterhaltsam, wie das Script ihn als „Mummy Impossible“ aufzieht. Nach dem Absturz geht der Film komplett unter; generisch, mies getrickst und verdammt langweilig.


Serien

Family Guy 10.08 – „Gesprengte Ketten“

Castle 06.04 – „Der größte Fan“

American Dad 10.17 – „Rubberneckers“


17.04.19

Filme

RUNNING MAN (Paul-Michael Glaser)

In einer düsteren Zukunft des Jahres 2017 weigert sich der Hubschrauberpilot Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) in eine unbewaffnete Menge von Demonstranten zu schießen. Er wird darauf von seinen Kollegen überwältigt, die den Auftrag gewissenlos ausführen. Richards wird mittels Medien-Manipulation als Schuldiger vor Gericht gebracht und ins Gefängnis verfrachtet. Ihm gelingt mit zwei Untergrund-Kämpfern die Flucht, und will sich mit seinem Bruder nach Mexiko absetzen. Doch als er in dessen Wohnung eintrifft, muss er feststellen, dass hier inzwischen eine junge Frau namens Amber Mendez (Maria Conchita Alonso) haust und sein Bruder verhaftet wurde. Also versucht er mit ihr als Geisel über die Grenze zu gelangen, wird dabei aber geschnappt. Durch einen Bericht über seine Verhaftung wird der TV-Moderator Damon Killian (Richard Dawson) auf ihn aufmerksam und lässt seine Beziehungen spielen, um ihn in seine Show „Running Man“, wo Straftäter von Gladiatoren wie Fireball (Jim Brown) oder Captain Freedom (Jesse Ventura) gejagt werden, zu holen…

Einer der essentiellen Schwarzenegger-Filme der 80er. Der Film opfert zwar bereitwillig sein medienkritisches Potenzial zugunsten brutaler Action, ist aber flott inszeniert und sehr unterhaltsam. Neben der guten Besetzung kann er zudem auch mit einem erinnerungswürdigen Score von Harald Faltermeyer punkten.


Serien

Castle 06.07 – „Wettlauf gegen die Zeit“

Castle 06.08 – „Diamantenmord“

Castle 06.10 – „Die Guten, die Bösen und das Baby“


18.04.19

Filme

DRIVE (Nicolas Winding Refn, 2011)

Der namenlose Fahrer (Ryan Gosling) arbeitet tagsüber als Mechaniker und Stuntfahrer für seinen väterlichen Freund Shannon (Bryan Cranston), nachts verdingt er sich als Fluchtwagenfahrer. Shannon versucht den Gangster Bernie (Albert Brooks) dazu zu überreden, Geld für einen Rennstall aufzubringen. Derweil freundet sich der Fahrer mit seiner Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und ihren Sohn an. Alles läuft gut und zwischen ihm und Irene entspinnen sich zarte Bande, als ihr Mann Standard (Oscar Isaac) aus dem Gefängnis kommt. Der stand im Knast unter dem Schutz einiger ungemütlicher Typen, die jetzt entweder Geld oder einen Gefallen einfordern. Standard bittet darauf den Fahrer, einen Job bei ihnen für einen Raubüberfall anzunehmen. Wegen seiner Gefühle für Irene willigt er ein. Doch alles läuft schief, und sie werden gelinkt. Es gibt Tote und bald schon wird er von den Männern des Gangsters Nino (Ron Perlman) gejagt, der auch für Shannon kein Unbekannter ist…

Ich sage gern, dass so ein Remake von DRIVER (Walter Hill, 1978), das Michael Mann in den 80ern realisiert, ausgesehen hätte. In wunderschönen Neon-Bildern gekleidet fährt ein junger Mann, um der Liebe willen, in Richtung Hölle. Das ist kitschig, das ist mit teils auch plakativer Gewalt bebildert, aber immer erfüllt von einer brachialen Poesie. Dem Dänen gelingt es dabei auch, das Ganze als ein in sich rundes, schlüssiges Gesamtkunstwerk zu präsentieren.


Serien

American Dad 02.11 – „Der kleine Muffin-Laden“

Futurama 04.01 – „Roswell gut, alles gut“


19.04.19

Serien

American Gods 02.05 – „The Ways of the Dead“

American Dad 02.12 – „Stan, der Ball-König“


20.04.19

Filme

DJANGO (Sergio Corbucci, 1966)

Der Ex-Soldat Django (Franco Nero) kommt an ein Kaff an der mexikanischen Grenze und tritt dort Major Jackson (Eduardo Fajardo), der die Einwohner terrorisiert, kräftig auf die Füße. Doch seine Motive sind nicht edel, denn er ist nur hier, um mit seinen alten Freund General Rodriguez (Jose Bodalo) Geschäfte zu machen. Damit der und seine Männer sich mit neuartigen Waffen und Munition eindecken können, gehen sie zusammen auf einen Raubzug, um den Goldschatz einer US-Garnison zu plündern…

Zynischer Antiwestern, der Nero zum Star machte. Als eiskalter Rächer mit unlauteren Motiven zieht er zunächst gegen eine rassistische Bande von Ex-Militärs zu Felde, nur um seine überlegene Feuerkraft zu demonstrieren. Nach weiterer Beteiligung an Raub, Mord und Totschlag erfährt er erst Läuterung, als er selbst am Nullpunkt angelangt. Stilistisch für den Italo-Western prägend, wurde die Figur des Django Kult und gerade im deutschsprachigen Raum ohne Ende in der deutschen Titelgebung  für Italo-Western plagiiert.

THIEF – DER EINZELGÄNGER (Michael Mann, 1981)

Dieb Frank (James Caan) hat einen großen Teil seines Lebens im Kittchen verbracht. Nun will er sesshaft werden, eine Familie gründen. Als Frau seiner Zukunft hat er Jessie (Tuesday Weld) auserkoren, die als Bedienung in seinem Stamm-Café arbeitet. Der überzeugte Freiberufler lässt sich darauf auf ein Engagement mit dem Gangster Leo (Robert Prosky) ein, der ihm nicht nur ein Haus, sondern auch ein Adoptivkind besorgt. Für ihn sollen er und Kumpel Barry (John Belushi) einen großen und sehr komplizierten Diamanten-Coup durchziehen. Doch schon in der Planungsphase gerät Frank durch die Nähe zu Leo in das Visier von einigen hartnäckigen Cops…

Michael Manns Film-Debüt ist ein für seine Zeit sehr modern gefilmtes Gangster-Drama, das ganz auf seinen Star James Caan zugeschnitten ist. Die Figur Frank verzettelt sich dabei zusehends, aus seinem unbestimmten Gangster-Leben in einen neuen Lebensabschnitt mit Familie und einem festen Arbeitgeber hinüber zu treten, da sich von vornherein immer weitere Schwierigkeiten abzeichnen. Höhepunkt ist gewiss der Heist. Die Untermalung durch die Musik von Tangerine Dream gehört zu den größten Stärken des Films.

DEAD OR ALIVE (Takashi Miike, 1999)

Der junge Toji kommt nach einem Auslandsstudium in den USA zurück nach Tokyo und muss feststellen, dass dies durch die kriminellen Machenschaften seines großen Bruders Ryuichi (Riki Takeuchi) finanziert wurde. Dieser will mit seiner Bande, die sich aus Abkömmlingen chinesischer Einwanderer wie ihn selbst, zusammensetzt, mit Hilfe der Triaden die Geschäfte der ansässigen Yakuza übernehmen. Dazu begehen sie eine Reihe von Morden, um die Köpfe der japanischen Widersacher zu beseitigen. Die Ermittlungen führt hier der wortkarge Det. Jojima (Sho Aikawa), der aber selbst mit persönlichen Problemen zu kämpfen hat, denn seine Tochter ist todkrank und benötigt eine kostspielige Operation im Ausland. Zwischen Cop und Gangster entspinnt sich ein todbringendes Duell…

Miikes ungewöhnliches Krimi-Drama beginnt mit rastlosen, blutigen Bildern und dröhnendem Score, um dann im Folgenden den Zuschauer mit einer sich schleppenden Erzählung einzulullen. Es gibt aber immer wieder skurrile Einschübe und bizarre Morde. Das Ende kommt dann wieder wie ein Donnerknall. Toller Film.

MS. 45 – DIE FRAU MIT DER 45er MAGNUM (Abel Ferrara, 1980)

Die stumme Näherin Thana (Zoe Tamerlis Lund) wird auf dem Nachhauseweg vergewaltigt. Als sie schwer verstört nach Hause kommt, überrascht sie überdies auch noch einen Einbrecher, der über sie herfällt. Doch sie kann ihn überwältigen und töten. Seine Leiche zerstückelt sie in der Badewanne und stopft seine Überreste in den Kühlschrank, um sie nach und nach zu entsorgen. Die hierbei erbeutete Pistole nutzt sie fortan, um sich an der Männerwelt zu rächen…

Ferrara stellt in seinem kontroversen R’n’R-Streifen die junge Thana, die sich von der grauen Maus zum mordenden Vamp mausert, als wahnsinnig und grausam dar. Ähnlich der Figur des Paul Kersey in EIN MANN SIEHT ROT (1974) jagt sie auf den Straßen von New York einem Phantom, ihrem ersten Vergewaltiger (übrigens gespielt von Abel Ferrara selbst), nach und sieht in jedem Mann, der ihr nicht koscher scheint, einen Stellvertreter. Wirklich schnittiger Streifen, der ziemlich schnell zur Sache kommt und sich dann stetig, bis zum furiosen Amoklauf am Ende, steigert.


Serien

Die Simpsons 09.09 – „Todesfalle zu verkaufen“

American Gods 02.06 – „Donar the Great“

Castle 06.09 – „Zwillinge“

Quincy 03.03 – „Tod eines Einbrechers“

Quincy 03.04 – „Wann starb Holloway?“


21.04.19

Filme

DER FLUG DES PHOENIX (Robert Aldrich, 1965)

Auf dem Flug nach Bengasi stürzt die klapperige Transportmaschine einer Ölfirma während eines Sandsturms mitten in der Sahara ab. Die Überlebenden (u.a. Ernest Borgenine, George Kennedy & Richard Attenborough) um Captain Frank Towns (James Stewart) scheinen den Widrigkeiten der todbringenden Wüste ausgeliefert, denn eine Suchaktion scheint wenig erfolgsversprechend. Das Wasser wird schnell knapp, und ein Versuch zweier Soldaten (Peter Finch, Ronald Fraser), per pedes loszuziehen, scheitert. Als letzte Hoffnung entpuppt sich der Plan Heinrich Dorfmanns (Hardy Krüger), aus den Wrackteilen ein funktionstüchtiges, kleineres Flugzeug zu bauen…

POLICEMAN LUC MERENDA (Franco Prosperi, 1978)

Kommissar Verrazzano (Luc Merenda) ist ein Spieler und Frauenheld. Nebenbei verdingt er sich als Privatdetektiv. Die schöne wie undurchsichtige Giulia Medici (Janet Agren) heuert ihn an, um den Tod ihres Bruders aufzuklären. Schwer verdächtig ist seine Witwe Kora (Maria Baxa), die schon bald wieder geheiratet hat. Seine Ermittlungen führen Verrazzano zu einem skrupellosen Gangsterboss, der ihn schon bald kaltzustellen sucht…

Im Gegensatz zu Prosperis vorangegangenen „Tote pflastern seinen Weg“ mehr auf Thriller denn Action gebürstet, schusterte er hier einen recht properen Krimi mit Genre-Star Merenda. Einige unsinnige Füllszenen schmälern das Bild und bremsen den Film zudem aus. Wirkt der Film anfangs noch etwas zerfahren, entwickelt sich der Plot zum Ende schnell, kann in zwei Szenen sogar emotionalen Impact erzeugen. Gibt sicherlich besseres, ist aber nie ärgerlich, langweilig oder strunzdämlich, und Merenda selbst kann wie meist als Charmebolzen punkten.

KILLER COP (Luciano Ercoli, 1975)

Drogen-Cop Commissario Matteo Rolandi (Claudio Cassinelli) wird bei einer Untersuchung in einem Hotel zufällig Zeuge eines Bomben-Anschlags. Ein junger Mann (Bruno Zanin) hatte im Vorfeld verzweifelt versucht, hier einen Koffer, wahrscheinlich den mit der Bombe, wiederzubekommen und war rausgeworfen worden, wobei er seine Brille verlor. Matteos Freund Luigi Balsamo (Franco Fabrizi) von der Bahnpolizei gerät an diesen jungen Mann, kann ihn aber nicht festnehmen, da er seine Waffe am Morgen in Rolandis Wagen gelassen hatte. Der Verdächtige kann entkommen, hinterlässt ihm aber eine Botschaft, die von einem Versehen spricht. Balsamo wird als Zeuge aus der Schusslinie genommen, erliegt aber schon bald einem Attentat. Matteo ermittelt nun, gegen den Willen des Staatsanwalts Di Federico (Arthur Kennedy), auf eigene Faust und versucht den Verdächtigen über die Optiker der Stadt aufzuspüren. Doch schon bald muss er feststellen, dass mächtige Männer hinter dem Attentat stehen, die gewillt sind, alles zu tun, um ihre Spuren zu verwischen…

Sehr feine Mischung aus Action-Krimi und Polit-Thriller, der sich, hingegen zu den Werken von Damiano, Petri oder Rosi eine eigene Wertung verkneift, aber spannungstechnisch nicht ganz an die Konkurrenz heranzureichen vermag. Cassinellis Matteo Rolandi wird erst sehr spät selbst aktiv, was schon sehr ungewöhnlich für dies Genre ist. Stelvio Cipriani ließ dem Film dazu noch einen seiner besten Scores angedeihen. Als Gegenspieler des Kommissars tritt Arthur Kennedy auf, der, wie eigentlich immer, sehr souverän agiert.


Serien

Robot Chicken 2 Episoden

Adventure Time 01.01 – „Panik auf der Pyjamaparty“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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