Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 10 / 2019

Dieses Mal mit tatsächlich fast einer ganzen Woche Verspätung, was hauptsächlich daran liegt, dass ich zum einen wieder viel zu tun hatte, und zum anderen mir kaum Notizen zu den einzelnen Filmen gemacht hatte, weswegen ich hierfür quasi alles noch schreiben musste. Ich habe meine Retrospektiven zu Brian De Palma, Elio Petri und dem Film Noir weiter geführt. Höhepunkt der Film-Woche war gewiss die sehr sympathische Doku THAT GUY DICK MILLER. Mal sehen, diese Woche hatte ich schon viel zu den gesehenen Filmen geschrieben, also kommt vielleicht schon morgen der nächste Tagebucheintrag.


KW10 (12 Filme, 29 Serienfolgen)


11.03.19

Filme

MEIN BRUDER KAIN (Brian De Palma, 1992) 6,5/10

Kinderpsychologe Dr. Carter Nix (John Lithgow) ist selbst ein gebranntes Kind und wurde von seinem Vater, der selbst eine Koryphäe auf diesem Gebiet ist, gründlich verkorkst. Er hat ihn sogar soweit gebracht, ihm bei seinen neuesten Experimenten zu helfen, in dem er ihn kleine Kinder beschafft. Carters Psyche steht dabei unter starker Belastung, und als seine Frau Jenny (Lolita Davidovich) sich wieder mit ihrem Ex-Geliebten Jack (Stephen Bauer) einlässt, droht er, vollkommen den Verstand zu verlieren…

Puh, es ist wirklich schwer, zu diesem Film eine vernünftige Inhaltsangabe zu verfassen, die dem Film gerecht wird, aber trotzdem nicht zu viel verrät. De Palmas Psycho-Thriller wartet nämlich mit Überraschungen im Minuten-Takt auf, die aber mit fortschreitender Laufzeit immer vorhersehbarer werden. Allerdings fängt er das durch seine gewohnt hochwertige Inszenierung einigermaßen auf. Außerdem dreht John Lithgow dazu noch vollkommen auf. Kein guter De Palma, aber auch kein schlechter Film.


Serien

Z Nation 05.01 – „Vereint leben wir“

American Gods 02.01 – „House on the Rock“

The Librarians 04.09 – „Das zerbrochene Medaillon“

The Librarians 04.10 – „Der Typ namens Jeff“

American Dad 06.06 – „Mehr Schein als Sein“

American Dad 06.10 – „Einen geschenkten Gaul“

Castle 04.05 – „Im Auge des Betrachters“

Castle 04.06 – „Dämonen“

True Detective 03.08 – „Was verloren war“

Wayne Hays (Mahershala Ali), Detective im Ruhestand, rollt einen alten Fall wieder auf. Im November 1980 verschwanden die Geschwister Purcell spurlos, Wayne und sein Partner Det. Roland West (Stephen Dorff) werden darauf angesetzt. Doch ihre Ermittlungen werden immer wieder behindert, von ihren Vorgesetzten und der Staatsanwaltschaft wird zwischenzeitlich sogar ein Unschuldiger als Täter präsentiert und verurteilt. Jahre später, 1990, nimmt Hayes den Fall nochmal wieder auf. Doch seine Ehe mit der Journalistin Amelia (Carmen Ejogo), die ein Buch über den Fall geschrieben hat, leidet zusehends darunter. 2015 setzt bei Wayne allmählich die Alters-Demenz ein und er unternimmt, angestachelt von einer Reihe von Interviews über den Fall, die er einer jungen Journalistin gibt, einen letzten Versuch, den Fall, der immer noch an ihm nagt, zu lösen…

Nach der (meiner Meinung nach vollkommen überzogenen) Kritik, der die zweite Staffel der Serie entgegenschlug, greift Nic Pizzolatto hier wieder auf die verschachtelte, auf mehrere Jahrzehnte verteilte Erzählung der ersten Staffel zurück. Das wirkt hier jetzt aber leider nicht mehr frisch, zumal die Geschichte nicht, wie zuvor, von den Protagonisten immer weiter offen gelegt wird, sondern Pizzolatto dies nur nutzt, um entscheidende Erkenntnisse dem Zuschauer vorzuenthalten, bis sie für die Erzählung wichtig werden. Das ist an sich durchaus legitim, aber lange nicht so elegant gelöst, wie  in der ersten Staffel. Ein zweites Manko dabei ist das langsame Fortschreiten der Handlung, denn das Pacing wird während und auch zwischen den Episoden immer wieder verschleppt. Doch der Fall an sich ist immer noch interessant, die Ausstattung sorgt für Zeitkolorit und auch die Darsteller sind über jeden Zweifel erhaben. Das unspektakuläre und antiklimatische Ende passt dazu, auch wenn es schlussendlich etwas fad ist.


12.03.19

Filme

FRAU OHNE GEWISSEN (Billy Wilder, 1944) 9/10

Versicherungsagent Walter Neff (Fred MacMurray) sitzt nachts am Schreibtisch und diktiert einem Tonband seine Geschichte: Bei einem Routine-Besuch zur Verlängerung einer Auto-Versicherung im Hause von Mr. Dietrichson (Tom Powers) lernt er seine Frau Phyllis (Barbara Stanwyck) kennen. Die schöne Frau ist unglücklich in der Ehe und spielt laut mit dem Gedanken, für ihren Mann eine Lebensversicherung abzuschließen. Walter ist nicht auf den Kopf gefallen und weiß sofort, dass sie ihn dazu einspannen will, ihren Mann loszuwerden und die Versicherungssumme zu kassieren. Doch er verfällt ihr und tüftelt mit ihr einen Plan aus, Phyllis‘ Mann möglichst profitabel zu töten und Walters Boss Barton Keyes (Edward G. Robinson), einen gerissenen Versicherungsdetektiv, zu überlisten…

Zu Recht einer der großen Klassiker des Film Noir, in dem Billy Wilder vorbildlich alle Elemente vereint, den das Genre ausmacht; Bildgestaltung, ein Mörder-Komplott, eine Femme Fatale, Begehrlichkeiten sexueller wie finanzieller Natur, überraschende Wendungen. Wilder hält dazu den Zuschauer wie auch seine Hauptfigur für nicht zu blöd, das aufgezogene Spiel der smarten Phyllis nicht sofort zu durchschauen, sondern zieht seine Spannung aus der Durchführung der Tat, den plötzlichen Komplikationen und der psychischen Anspannung der Hauptfigur, die schon durch die gewählte Erzählform gleich zu Anfang offen gelegt wird.

ZWEI SÄRGE AUF BESTELLUNG (Elio Petri, 1967) 7,5/10

Sizilien: Der Apotheker Arturo Manno (Luigi Pistilli) ist ein Schwerenöter und erhält seit neuesten Morddrohungen, die er aber nicht ernst nimmt. Als er mit seinem Freund Dr. Roscio (Franco Tranchino) auf die Jagd fährt, werden sie selbst zu Opfern zweier Attentäter. Verhaftet werden der Vater und die zwei Brüder eines Dienstmädchens, mit der er auch eine Affäre unterhielt. Da die Männer aber Analphabeten sind, glaubt Prof. Paolo Laurana (Gian Maria Volonté) an ihre Unschuld und stellt selbst Ermittlungen an, Roscios Cousin Rosello (Gabriele Ferzetti) übernimmt die Verteidigung der Angeklagten. In Palermo erfährt der ehemalige Kommunist von einem alten Parteifreund, dass Roscio ihn in Rom aufgesucht habe, um mit ihm über die Aufdeckung eines Korruptionsskandals zu sprechen. Namen wurden aber nicht genannt. Zusammen mit der Witwe Luisa Roscio (Irene Papas) sticht er bei seinen Nachforschungen in ein Wespennest…

Wieder einmal ein formidables Krimi-Drama, in dem Petri mit Lieblingsdarsteller Volante die mafiösen Verstrickungen in die kommunale Politik sowie das gesellschaftliche Leben entlarvt, wenngleich hier die Auflösung des Falles eine recht profane ist. Es geht halt nicht immer um hohe Politik, sondern manches Mal auch einfach nur um Menschen.


Serien

American Dad 05.02 – „Der Diktator von La Isla Island“

American Dad 05.04 – „Meine Frau, mein Alien und Ich“


13.03.19

Filme

FEMME FATALE (Brian De Palma, 2002) 7/10

Der Diebstahl von wertvollen Juwelen bei den Filmfestspielen von Cannes läuft furchtbar schief, doch Diebin Laurie (Rebecca Romjin) kann entkommen. Nach einem Mordanschlag landet sie bei einem alten, französischen Ehepaar, das sie für ihre Tochter Lily hält, die nach dem Tod ihres Kindes verschwunden ist. Als sich Laurie sich in der Wohnung von Lily erholt, taucht die eines Nachts wieder auf und begeht, in Unkenntnis der Anwesenheit Lauries, Selbstmord. Die wittert ihre Chance und nimmt ihre Identität an. Auf dem Flug in die USA lernt sie den Diplomaten Watts (Peter Coyote) kennen und heiratet ihn schließlich. Einige Jahre später kehrt sie zusammen mit ihrem Mann, der als Botschafter tätig ist, nach Frankreich zurück. Hier haftet sich der Paparazzo Nicolas Bardo (Antonio Banderas) auf die Fährte der öffentlichkeitsscheuen Frau. Als es ihm gelingt, ein Foto von Lily bzw. Laurie zu machen, beginnt sie ein perfides Spiel mit ihm…

Trotz seines schlechten Rufes ein guter, vertrackter Thriller des Altmeisters. Rebecca Romjin ist hot und die Kamera liebt sie. Der finale Twist ist, naja, anders. Muss man nicht lieben, lässt sich aber durchaus sehen.

DAS ROTE PHANTOM SCHLÄGT ZU (Nick Nostro, 1966) 6/10

Als das nahezu unbesiegbare rote Phantom (Giovanni Cianfriglia) im Ring seinen besten Freund tödlich verletzt, zieht er sich aus dem Wrestling-Geschäft zurück. Darauf versucht sein Kumpel Col. Alex Kenton (Josep Castillo Escalona) ihn zu überreden, sich im Geheimdienst zu engagieren. Denn Hilfe ist vonnöten, denn der böse Diabolikus (Gérard Tichy) plant gar schlimmes. Und dessen Schergen trachten dem Phantom nach dem Leben…

Flotter Mix aus Wrestling-Spandex-Superheldenfilm und Agenten-Abenteuer, dass sich dabei recht untypischerweise wenig klamaukig gibt.


Serien

CSI – Den Tätern auf der Spur 04.02 – „Ein sauberer Schnitt Teil 2“

CSI – Den Tätern auf der Spur 04.03 – „Die Angst im Nacken“

American Dad 12.13 – „Die vermeintlichen Witwen“


14.03.19

Serien

Robot Chicken

Robot Chicken

Navy CIS 16.10 – „Tanten und Onkel“

Family Guy 08.18 – „Quagmires Dad“


15.03.19

Filme

NUR TOTE ZEUGEN SCHWEIGEN (Eugenio Martin, 1962) 6/10

Der Kleinkriminelle Chris (Götz George) schnüffelt hinter der Bühne einer Varieté-Show in den Garderoben herum und stiehlt Geld aus einem Kästchen. Er wird von dem Bauchredner und Hypnotiseur von Cramer (Massimo Serato) dabei erwischt und schlägt ihn nieder. Erik (Jean Sorel) entdeckt den niedergestreckten von Cramer, ergreift in der Gunst der Stunde einen Gehstock und tötet ihn. Als Chris gerade bei seiner Schwester Karin (Mara Cruz) einige Sachen zusammenpacken will, taucht dort die Polizei auf. Als Inspector Kaufmann (Heinz Drache) ihn auf den Haus-Sims verfolgt und dabei fast stürzt, rettet ihn Chris das Leben und verschwindet. Kaufmann ist nun skeptisch, ob Chris fähig wäre, jemanden zu ermorden, und nimmt alle Mitglieder der Show unter die Lupe. Außerdem ist von Cramers Bauchrednerpuppe „Grog“, so etwas wie der einzige Zeuge der Tat, nirgendwo zu finden…

THAT GUY DICK MILLER (Elijah Drenner, 2014) 8,5/10

Großartiges Porträt des beliebten Nebendarstellers Dick Miller, der unter Roger Corman seine Schauspiel-Karriere begann und dann später bevorzugt von dessen Zöglingen für kleine, aber memorable Rollen besetzt wurde. Neben einigen Weggefährten kommen auch Miller und seine Frau ausführlich zu Wort. Randvoll mit liebenswerten und interessanten Anekdoten.

MASSENMORD IN SAN FRANCISCO (Stuart Rosenberg, 1973) 7/10

Eines Nachts eröffnet ein Mann in einem Bus das Feuer auf die anderen Passagiere. Keiner überlebt, und unter den Toten befindet sich auch Dave Evans, der Partner von Cop Jack Martin (Walther Matthau). Martin hängt sich sofort mit Kollege Larsen (Bruce Dern) in die Nachforschungen. Sie finden heraus, dass Evans, der eigentlich Urlaub haben sollte, eigenmächtige Ermittlungen angestellt haben soll. Außerdem stellt sich heraus, dass ein Mann, der zuerst nicht identifiziert werden kann, Gus Niles heißt, der in einen Mordfall verwickelt war, in dem Martin glaubte, den falschen beschuldigt zu haben. Er untersucht diese Zusammenhänge, doch Polizeichef und Bürgermeister sind weniger interessiert, die Sache aufzuklären als der Öffentlichkeit bloß schnell einen Schuldigen zu präsentieren…

Gefälliger Cop-Thriller mit gutem Ensemble, allen voran Matthau und Dern.

TÖDLICHE UMARMUNG (Jonathan Demme, 1979) 5/10

Agent Harry Hannan (Roy Scheider) findet nach einem Nervenzusammenbruch, den er erlitt, als seine Frau einem Attentat, das eigentlich ihm galt, zum Opfer fiel, nur langsam in die Normalität zurück. Als er, früher als erwartet, in seine Dienstwohnung zurückkehrt, findet er dort die Studentin Ellie (Janet Margolin) vor. Der hochgradig paranoide Hannan glaubt ihr nicht, dass sie sich durch einen Makler hier eingemietet hat, was sich letztlich doch als wahr herausstellt. Hannan ist weiterhin von dem Gedanken besessen, dass ihm nach dem Leben getrachtet wird, vor allem seinen Führungsagenten Eckard (Christopher Walken) und seinen Schwager David Quittle (Charles Napier) hat er im Verdacht, ihn aus dem Weg räumen zu wollen. Er findet aber durch Ellie allmählich wieder zurück ins Leben. Allerdings trifft er bei seinen Nachforschungen auf den Mossad-Agenten Sam Urdell (Sam Levine), der tatsächlich einer Mordserie an Juden auf der Spur ist…

Thriller mit hohem Anteil an Melodram, was leider nicht sehr prickelnd ist, da sich das Innenleben des Protagonisten, hm, naja, konfus gestaltet. Zum Ende hin, wenn man dann weiß, wer, aber noch nicht, wieso, geht die Spannung größtenteils flöten. Die Tusse könnte glatt aus ’nem De Palma-Film stammen. Die Musik war schön altmodisch.


Serien

Blue Bloods 02.03 – „Die Guten und die Großartigen“

Die Simpsons 17.15 – „Frauentausch“

Navy CIS 03.06 – „Voyeure im Netz“

Castle 04.13 – „Ein Haufen Kläffer“


16.03.19

Filme

IL DIVO – DER GÖTTLICHE (Paolo Sorrentino, 2008) 7,5/10

Giulio Andreotti (Toni Servillo) wird 1991 zum siebten Mal in Italien zum Ministerpräsidenten gewählt. Viele seiner Wegbegleiter haben inzwischen das Zeitliche gesegnet, oftmals gewaltsam. Und obwohl ihm immer noch verschiedene Anschuldigen, u.a. eine Verstrickung in die Entführung und den Mord an Aldo Moro im Jahre 1978, wird er als kommender Staatspräsident gehandelt. Doch dann wird er in Palermo wegen Verbindungen zur Mafia vor Gericht gestellt…

Anhand von wenigen Jahren Anfang der 90er zeichnet Sorrentino das Leben und Wirken von einem der umstrittensten, aber auch einflussreichsten Politiker Italiens der Nachkriegszeit nach. Das präsentiert er flott montiert als teils bissige Polit-Satire. Da der Regisseur seinen Zuschauer recht unvermittelt mit Namen und Begebenheiten bombardiert, wird einiges an Kenntnis darüber vorausgesetzt, was den Sehgenuss ab und an etwas schmälert. Trotzdem lohnenswert.

THE NEON DEMON (Nicolas Winding Refn, 2016) 6/10

Die 16-jährige Jesse (Elle Fanning) ist gerade erst vom Land ins große Los Angeles gezogen, um eine Karriere als Model zu starten. Sie wohnt am Stadtrand in einem heruntergekommenen Motel des zwielichtigen Hank (Keanu Reeves). Das schüchterne Mädchen wird wegen seines makellosen Aussehens schnell engagiert, findet menschlich aber schwer Anschluss. Die Make-up Artistin Ruby (Jenna Malone) freundet sich mit ihr an und führt sie in die Halbwelt der langen, heißen Nächte in L.A. ein. Doch dort wie auch auf Arbeit sieht sie sich den Angriffen der neidischen Konkurrenz ausgesetzt. Sie unterschreibt bei einer angesagt Model-Agentur, bekommt dort die Anweisung, anzugeben, dass sie schon 19 Jahre alt ist. Der gefragte Fotograf Dean (Desmond Harrington) macht für sie Set-Fotos, für die er sie golden anmalt, was den Neid der Kolleginnen weiter schürt. Im Zwielicht der Glitzerwelt sind einige von ihnen bereit, wirklich alles zu tun, um Erfolg zu haben…

In seinen besten Momenten betörend schön oder verstörend grausamer Film, der es einem nicht leicht macht, in ihn einzutauchen. Regisseur Winding-Refn verlässt mit der Zeit bewusst die Pfade einer herkömmlichen Narrative, um einen Bilderrausch, ein allegorisches Alptraum-Szenario zu schaffen, in das man bereit sein muss einzutauchen. Optisch erinnert der Film nicht selten an die Filme Dario Argentos, gerade die ersten beiden Mütter-Filme „Suspiria“ und „Inferno“, wobei Winding-Refn es hier noch auf die Spitze treibt und die Geschichte und die Figuren auf ein Minimum reduziert. Ich kann verstehen, wenn man den hasst. Ich werde ihn aber gewiss noch ein zweites Mal sehen.


Serien

Unforgettable 03.02 – „Mitten durchs Herz“

Castle 04.09 – „Im Fadenkreuz“

Castle 04.10 – „In Handschellen“

Criminal Minds 14.12 – „Der Rattenfänger“


17.03.19

Filme

BLACK PANTHER (2018) 5,5/10

T’Challa (Chadwick Bosman), der neue König von Wakanda und nebenher Superheld Black Panther (siehe CAPTAIN AMERICA: CIVIL WAR), muss sich nach seiner Krönung mit dem Söldner Killmonger (Michael B. Jordan), der sein Anrecht auf den Thron des versteckt lebenden Königreichs, dass durch einen unermesslichen Vorrat am seltenen Vibranium technologisch weit fortgeschritten und sehr reich ist, streitig machen will. Zudem steht die Frage im Raum, ob er die Tarnung des Reiches, wie seine Vorfahren es taten, aufrecht erhält, oder sich der Welt öffnet, um den in Elend lebenden Afrikanern weltweit zu helfen…

Mit dem werde ich einfach nicht warm. Die interessantesten Charaktere werden viel zu schnell verheizt, und vom Leben in Wakanda gibt es eigentlich nur zwei sehr kurze Szenen zu sehen. Zudem gibt es die beste Action-Sequenz zum Ende des ersten Drittels. Zählt für mich zu den mäßigeren Marvel-Filmen.


Serien

Z Nation 05.02 –„Die Redenden und die Toten“

American Dad 13.05 – „Bahama Mama“

American Dad 13.06 – „Rogers Baby“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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