Dear Diary… on the watch: Kalenderwoche 07/2019

Ja, so ist das mit den guten Vorsätzen. Eigentlich war angedacht, den nächsten Eintrag gleich am Anfang der Woche zu veröffentlichen, aber jetzt haben wir doch schon wieder Freitag. Dabei ist die Film- und auch die Serienausbeute der letzten Woche eher mickrig gewesen (diese Woche sieht das auch nicht großartig anders aus). Aber zumindest gibt es dieses Mal ein paar mehr Worte zu den Filmen, gerade zum neuen Halloween hatte ich dann doch ein paar Sachen anzumerken. Und nächste Woche gibt es dann einige abschließende Worte zur Netflix-Serie THE UMBRELLA ACADEMY. Ich spoilere mal ein bisschen, sie ist wirklich lohnenswert. 😉


KW07 (10 Filme, 19 Serienfolgen)


18.02.19

Filme

ONE TAKE ONLY (Danny Pang, 2001) 6/10

Alte Story: Dealer verliebt sich in Prostituierte. Sie wollen zusammen ein neues Leben beginnen, und ein letzter großer Deal soll das Geld dafür liefern. Doch dann läuft alles schief. Pang vermag dieser vielfach verwandten Story selbst nichts Neues abgewinnen, aber wie auch schon BANGKOK DANGEROUS dafür ist dieser Film vielleicht wieder eher als Fingerübung zu werten. Wo der taub-stumme Auftragskiller in jenem Probleme hatte seine Gefühle adäquat auszudrücken, badet ONE TAKE ONLY nun in, eher simpel gehaltenen, Gefühlswogen, die im Stile von Musik-Clips dargeboten werden. Damit plätschert der Film dann gefällig vor sich hin, während die Musik geradezu omnipräsent scheint. In erzählerischer Hinsicht eigentlich eher ein Schritt rückwärts, aber unterhaltsam genug, um auf weitere Werke der Pang-Brüder gespannt zu sein.


Serien

The Umbrella Academy Episode 1 – „Wir sehen uns nur zu Hochzeiten und Beerdigungen“
The Umbrella Academy Episode 2 – „Run Boy Run“
Robot Chicken 01.07+08


19.02.19

Filme

DAS VERFLUCHTE HAUS (ELIO PETRI, 1969) 7,5/10

Leonardo Ferri (Franco Nero) leidet unter Alpträumen, in denen ihn seine Geliebte und Managerin Flavia (Vanessa Redgrave) bei erotisch-sadistischen Spielen tötet. Der sexsüchtige Maler befindet sich in einem kreativen Loch und droht, langsam den Verstand zu verlieren. Um dem alles verschlingenden Strudel aus schon alltäglich gewordenen sexuellen Abenteuern und unvollendeter Arbeit zu entkommen, kauft er ein abgelegenes Haus auf dem Land, das ihn magisch anzuziehen scheint. Flavia verbringt weiterhin die Woche in der Stadt, während Leonardo versucht, eine seiner Arbeiten zu vollenden. Doch es kommt immer wieder zu unerklärlichen Zwischenfällen, die ihm keine Ruhe lassen. Er spürt einer übernatürlichen, erotischen Präsenz nach, die von der jugendlichen Comtessa Vanda, die in der Gegend einige Liebschaften unterhielt und im Zweiten Weltkrieg hier getötet wurde. Die Suche nach den Spuren der toten jungen Frau lässt ihn nicht mehr los und die Linie zwischen Realität und traumhaften Wahn verschwimmt…

Holla, die Waldfee, was für ein Trip! Nero entgleitet langsam in den Wahnsinn; das ist toll gespielt, wunderschön gefilmt, schräg vertont und von bitterem Humor gekrönt. Bestimmt nicht jedermanns Sache, ich fand den toll.

DARK ANGEL (Craig R. Baxley, 1990) 6,5/10

In Houston wird aus der Asservatenkammer des Drogendezernats eine große Menge Heroin gestohlen, und schon kurz darauf findet man entstellte Drogentote mit Überdosis. Das komische daran ist, dass es sich immer um Erstkonsumenten handelt. Der toughe Cop Det. Jack Caine (Dolph Lundgren) wird daraufhin dem FBI-Agenten Arwood Smith (Brian Benben) zugeteilt. Zusammen kommen sie einem skrupellosen außerirdischen Drogenhändler (Mathias Hues) auf die Spur…

Craig R. Baxley, der seine Karriere als Stuntman startete, legt in seinen Filmen mehr Wert auf flotte und spektakuläre Action und würdigt dabei irgendwelchen logischen Drehbuch-Patzern keines Blickes. Das Skript hakt zwar pflichtbewusst alle Punkte der Agenda Buddy-Movie ab und mischt dem ganzen eine Prise Sci-Fi mit leichtem Horror bei, lässt dabei aber nicht wirklich Sorgfalt walten. Tatsächlich begnügt sich DARK ANGEL zumeist damit, die verschiedenen Story-Elemente lieblos aneinander zu tackern. Das macht aber über die 90 Minuten zumeist recht viel Spaß, die Zeit neben Schießereien und Explosionen müssen dann halt Lundgren und Hues mit ihrer schieren Screen-Präsenz füllen


Serien

The Umbrella Academy Episode 3 – „Außer Gewöhnlich“
The Umbrella Academy Episode 4 – „Mann auf dem Mond“
Castle 03.04 – „Ein Mörder auf Zeitreise“
Robot Chicken 01.09+10


20.02.19

Filme

AußERGEWÖHNLICHE GESCHICHTEN (Roger Vadim/Louis Malle/Federico Fellini, 1968) 6,5/10

Jane Fonda verbrennt in „Metzengerstein“ im Zorn ihren Lover, gespielt von Bruder Peter Fonda, worauf ihr ein schwarzes Pferd zuläuft. In „William Wilson“ beichtet Alain Delon einem Pfaffen seine Spielsucht und wie sie zu einem Mord führte. Und Terence Stamp kommt in „Toby Dammit“ auf eine Preis-Verleihung in Italien, wofür ihm ein Ferrari versprochen wurde. Die Veranstaltung nimmt dabei in den Augen des betrunkenen und von Drogen benebelten Stars absurde Züge an…

Die Meisterregisseure Vadim, Malle und Fellini inszenierten hier drei an Edgar Allan Poe angelehnte Geschichten. Während Vadims und Malles Beiträge nur nett anzusehen sind, aber etwas fade rüberkommen, gestaltete Fellini seine Episode sehr zeitgemäß und sehr surreal. Man muss sich deshalb schon ein wenig zu ihm vorkämpfen, aber das ist es durchaus wert, zumal die ersten beiden Geschichten nicht gänzlich langweilig oder uninteressant sind.

KILLER JOE (William Friedkin, 2010) 7/10

Drogendealer Chris Smith (Emile Hirsch) steht eines Nachts vor dem Trailer seines Vaters Ansel Smith (Thomas Hayden Church), sehr zum Missfallen von dessen Frau Sharla Smith (Gina Gershon). Er braucht 1000 $, um eine Anzahlung auf Dope-Schulden zu leisten, denn ansonsten kann er demnächst den Radieschen beim wachsen von unten zusehen. Als sein Vater ihm kein Geld geben kann, eröffnet Sohnemann ihm seinen Ersatzplan. Seine verhasste Mutter Adele hat eine Lebensversicherung über 50.000 $, deren begünstigte seine jüngere, naive Schwester Dottie Smith (Juno Temple) ist. Er will den Deputy Officer Joe (Matthew MacConaughey) engagieren, der sich nebenher als Auftragsmörder verdingt, dem Ableben der Mutter nachzuhelfen. Doch der will 25.000 $ im voraus, die die Smiths natürlich nicht haben. Als Vorschuss verlangt er die Unschuld der jungfräulichen Dottie. Vater und Sohn gehen auf den Handel ein…

Es ist schon erstaunlich. In den letzten Jahre ist es ziemlich in Mode gekommen, Matthew McConaughey als Psychopathen oder Egomanen zu besetzen, was ihm immer sichtlich Spaß zu machen scheint. Aber Abnutzungserscheinungen machen sich bei ihm dabei kaum bemerkbar. Auch hier ist McConaughey als titelgebender „Killer Joe“ das Herzstück der Geschichte, dient als Katalysator, um die Probleme und Ängste der Familie Smith, die, abgesehen von Dottie, im eigenen Morast zu ersaufen droht, an die Oberfläche zu spülen und das schlechteste in allen zum Vorschein zu bringen. Das ist hübsch dreckig, gerne anstößig (alleine wenn Gina Gershin in der ersten Szene unten ohne die Tür öffnet, börks!), aber auch leider stellenweise reichlich platt. Dramaturgisch verzettelt sich Friedkin im Laufe des Films immer mehr in ausgewalzte Nebensächlichkeiten, meist brutaler Natur. Dabei wäre eine fintenreichere Erzählung oder eine geschicktere Montage hilfreicher gewesen, um den Zuschauer von den sich ankündigen Twists abzulenken, so wie er ist, gestaltet sich die Sache größtenteils schrecklich vorhersehbar. Mir schwebt dabei keine „harmlosere“ oder „mildere“ Version der Geschichte vor, der Tonfall stimmt, doch der Melodie fehlt es an Facetten. Aber so bleibt es ein gut gespielter und etwas vor sich hinplätschernder Neo-Noir im White Trash Umfeld, der es verpasst, zum Ende an der Spannungsschraube zu drehen, da er seine Wendungen als offenes Geheimnis unter Wert verkauft.


Serien

True Detective 03.06 – „Jäger in der Dunkelheit“
Robot Chicken 01.11


21.02.19

Filmfrei!


22.02.19

Filme

DIAMOND NINJA FORCE (Godfrey Ho, 1988) 5/10

Eine weitere Cut’n’Paste Arbeit des emsigen Ho, da wird es echt bald mal Zeit, dass ich meine geplante Rubrik „100 Hos & Bunch full of Ninja“ starte. Dieser Mix aus Ninja-Action mit Richard Harrison und einem bescheuertem Poltergeist-Film war nun nicht langweilig, teils sogar hysterisch lachhaft. Zwischendurch verliert der Streifen aber dermaßen an Geschwindigkeit, dass man gut einnicken könnte. Für Ho-Fans allemal interessant, für Trash-Fans erträglich.

FRONTIER(S) (Xavier Gens, 2008) 6,5/10

Um der Perspektivlosigkeit des Banlieu zu entfliehen, versucht sich die schwangere Yasmine mit ihrem Bruder Sami und einigen Freunden als Bankräuber. Doch alles geht schief, Brüderchen wird angeschossen, und schon befindet man sich auf der Flucht ins Hinterland in Richtung belgischer Grenze. In einer ländlichen Absteige fallen sie in die Hände einer sadistischen Inzucht-Sippschaft von Nazi-Folterknechten…

Das „Blutgericht in Wallonien“ ist dümmlich genug, um ab und an zu lachen – zeitweise denke ich, der parodiert sich selbst -, und als Schlachtplatte wegen der besseren Effekte brauchbarer als bspw. „Die Horde“. An bessere Splatterfilme oder Schocker wie „Inside“, „High Tension“ oder „Evil Dead“ kommt der freilich nicht ran.


Serien

The Umbrella Academy Episode 5 – „Nummer 5“
Criminal Minds 14.09 – „Gebrochene Flügel“


23.02.19

Filme

RASPUTIN – DER WAHNSINNIGE MÖNCH (Don Sharp, 1966) 6,5/10

Der trinkfeste Mönch Rasputin (Christopher Lee) macht sich als Wunderheiler einen Namen. Als er die Zaren-Zofe Sonia (Barbara Shelley) kennen lernt, macht er sie sich mit seinem hypnotischen Fähigkeiten gefügig. Unbewusst verursacht sie einen Unfall des kleinen Prinzen, worauf die Zarin nach Rasputin rufen lässt. Mit der Rettung des Jungen steht ihm die Tür zum Hofe offen, und durch seine Fähigkeiten gewinnt er an Einfluss. Doch der aufbrausende Peter (Dinsdale Landen) und Sonias Bruder Ivan (Frances Matthews) wollen ihm mit der Hilfe von Rasputins Handlanger Dr. Zargo (Richard Pasco) Einhalt gebieten…

Durch die reduzierte Erzählung der Geschichte, die recht kurz ausfällt und auch Rasputins Wirken zu Hofe eigentlich nur anschneidet, wurde der Film zur eindrucksvollen One-Man-Show von Christopher Lee, der hier eine seiner wenigen Hauptrollen spielen darf und dabei voll aufdreht. Lustig anzusehen ist das sehr englisch ausgefallene Russland. Kein überzeugender Film, aber für Lee-Fans ein Muss!

MURDER OBSESSION (Riccardo Freda, 1981) 7/10

Schauspieler Peter (Stefano Patrizi) besucht mit seiner Freundin Deborah (Silvia Dyonisio) und einigen Leuten aus seiner derzeitigen Filmcrew (u.a. Laura Gemser) seine Mutter Glenda (Anita Strindberg). Die Rückkehr auf das Familienanwesen konfrontiert den labilen Peter mit einem unverarbeiteten Trauma, denn er hat als Kind seinen Vater erstochen, als der die Mutter misshandelte. Und während Deborah nachts von Schwarzen Messen und Riesenspinnen träumt, dezimiert ein brutaler Mörder die Anzahl der Gäste…

Etwas holprige Mischung aus Giallo-Slasher und Gohtic-Horror mit einigen ziemlich kurzen, aber äußerst ruppigen Einlagen, die allerdings ziemlich billig aussehen. Regisseur Freda erzeugt gekonnt eine morbid-bedrohliche Schauer-Atmosphäre, wobei man die Ansätze aus dem Okkult-Horror auch ersatzlos hätte streichen können. Er scheint seine Darsteller wohl auch zum ungehemmten Chargieren ermutigt zu haben, gerade Patrizi reißt andauernd die Augen auf, als würde er hinter jeder Ecke den Leibhaftigen erspähen. Die Gemser fällt darunter wohltuend auf, da sie sich, wie eigentlich immer, angenehm gelassen gibt. Fredas letzter Film kann zwar nicht ganz an seine atmosphärisch dichten Klassiker der 60er-Jahre anknüpfen, ist aber durchaus genießbar.

HALLOWEEN (David Gordon Green, 2018) 5,5/10

Kurz vor Halloween 2018, fast 40 Jahre nach den schrecklichen Geschehnissen in Haddonfield, wollen die Pod-Caster Aaron und Dana die Geschichte von Michael Myers (Nick Castle) und Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) etwas näher beleuchten, doch beide lassen sie dabei mehr oder weniger auflaufen. Als Michael am Abend vor Halloween verlegt werden soll, entschließt sich Laurie, dem Transport aufzulauern und die Sache ein für allemal zu Ende zu bringen. Doch sie kann sich dann nicht dazu durchringen, aufs Ganze zu gehen, und taucht darauf schwer deprimiert bei einem Abendessen mit ihrer Familie auf, allerdings sehr zum Bedauern von Tochter Karen (Judy Greer), wohingegen Enkelin Allyson (Andi Matichak) Verständnis für die alte, verrückt erscheinende Dame aufbringt. Derweilen hat der Bus mit den Geisteskranken einen Unfall, die Insassen verstreuen sich im nahe gelegenen Haddonfield. Und während Aaron und Dana am nächsten Morgen an einer Tankstelle das brutale Handwerk des Michael Myers, der sich mal kurz seine Maske wiederholt, am eigenen Leib erfahren, darf sich Officer Hawkins (Will Patton) auf ein blutiges Halloween einstellen…

Das war, hm, underwhelming. Der zugegebenermaßen schön fotografierte Film schafft es kaum, über die Zeit eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen. Und das trotz des tollen, vom Meister selbst mit komponierten, Scores. Die Morde, die nahezu alle im Off stattfinden, sind nett aufgebaut, lassen aber ein gewisses Kribbeln vermissen, da sie zumeist auch ohne Schock-Momente auskommen. Es ist schön, dass man darauf verzichtet, einen Jump-Scare auf den nächsten zu jagen, aber dass man dazu den Spannungsaufbau zwischendurch dermaßen vernachlässigt, lässt stellenweise sogar schon Langeweile aufkeimen. Die Chose verliert sich streckenweise in seinen zahllosen Referenzen, so dass man glauben könnte, es wäre mehr eine Hommage denn ein „Halloween“-Sequel. Es gibt Twists, aber die werden mit Hochfrequenz antelegrafiert, und manchen Stellen bleiben einfach zu viele Fragen ungeklärt (z.B. warum kettet Michael den Psychiater im Bus an, anstatt ihn zu töten? Was ist mit der Leiche von Aaron, dem man im Tankstellen-Klo zuletzt noch mehr oder weniger lebend sah?), zumal dann auch die Sache zwischen Allyson und ihrem Boyfriend Cameron nur dazu dient, dass sie später mit seinem besten Freund durch die Hinterhöfe nach Hause stolpert. Allerdings wird es dann zum Ende, im abstrusen Finale im trauten Heim von Laurie, doch noch spannend. Kein schlechter Film, der alleine optisch gefällig ist und dazu noch mit einem tollen Old-School-Score begeistern kann, aber als Film wie auch Sequel weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt, weil er sich häufig zu sehr darin gefällt und damit begnügt, einfachen Fan-Service zu bieten und dann vergisst, seine Geschichte spannungsfördernd in Szene zu setzen.


Serien

Navy CIS 16.07 – „Pink Flamingo“


24.02.19

Serien

The Umbrella Academy Episode 6 – „Der Tag, den es nicht gab“
The Umbrella Academy Episode 7 – „Der Tag, den es gab“
The Umbrella Academy Episode 8 – „Ich hab das Gerücht gehört“
Robot Chicken 01.12
Hawaii Five-0 04.05 – „Spione“


Dear Diary – Das Filmtagebuch

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