Bond Marathon #2: Liebesgrüße aus Moskau

Liebesgrüße aus Moskau © Twentieth Century Fox Home Entertainment
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#2
Titel: Liebesgrüße aus Moskau (From Russia With Love)
Roman: „From Russia, with Love“ von Ian Fleming (1957)
Land/Jahr: Großbritannien 1963
Regie: Terence Young
Drehbuch: Richard Maibaum, Berkely Mather, Johanna Harwood
Produktion: Albert R. Broccoli, Harry Saltzman
Musik: Monty Norman, John Barry
Song: From Russia With Love von Matt Monro
Vertrieb: United Artists
Länge: 115 Minuten
Budget/Box Office: 2 Mio $/79 Mio $
OFDB 7.48/10| IMDb 7.5/10

James Bond/007: Sean Connery
Evil Genius: ? (aka Anthony Dawson) als Blofeld, acc. Lotte Lenya als Rosa Klebb (No. 3), Vladek Sheybal als Kronsteen (No. 5)
Organisation: SPECTRE
Plan: MI5 und SMERSH gegeneinander ausspielen, um in den Besitz einer Lektor zu kommen sowie Bond auszuschalten
Henchman: Robert Shaw als Donald „Red“ Grant
Bond-Girl: Daniela Bianchi als Tatiana Romanova
Kompagnons: Bernard Lee als M, Lois Maxwell als Miss Moneypenny, Desmond Llewelyn als Q, Pedro Armendáriz als Ali Kerim Bey


Inhalt: James Bond reist nach Istanbul, um dort von der Russin Taiana Romanova eine Dechiffriermaschine zu erhalten. Doch eine dritte Macht trachtet ihnen nach dem Leben…
Beste Szene: Bond stützt das Gewehr des verletzten Kerim Bey, damit dieser einen SMERSH-Killer ausschalten kann.


Urteil: Einer der spannensten Bonds, in der jede Person neben Bond ausreichend Screentime hat, um die ihm zugewiesene Aufgabe zu erfüllen. Das Verhältnis von Bond zu Tatiana ist reilich kühl und professionell. Das verleiht ihm ein wenig mehr Plausibilität (die die Plotte ja arg nötig hat). So etwas sollte es später leider nie mehr geben. Noch ziemlich erdgebunden, das Komplott ist reichlich kompliziert, allerdings hält sich der Größenwahn Blofelds in Grenzen. Im Vordergrund steht die Organisation SPECTRE und nicht der Personenkult um ihren Führer.

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