Bond Marathon #1 : James Bond jagt Dr. No

Dr. No © Twentieth Century Fox Home Entertainment
© Twentieth Century Fox Home Entertainment

#1
Titel: James Bond jagt Dr. No (Dr. No)
Roman: „Dr. No“ von Ian Fleming (1958)
Land/Jahr: Großbritannien 1962
Regie: Terence Young
Drehbuch: Richard Maibaum, Johanna Harwood, Berkely Mather, Terence Young
Produktion: Albert R. Broccoli, Harry Saltzman
Musik: Monty Norman, John Barry
Song:
Vertrieb: United Artists
Länge: 109 Minuten
Budget/Box Office: 1.1 Mio $/59.5 Mio $
OFDB 7.40/10 |IMDb 7.3/10

James Bond/007: Sean Connery
Evil Genius: Joseph Wiseman als Dr. No
Organisation: SPECTRE
Plan: Dr. No will den ersten bemannten Raumflug der NASA verhindern, um so auch seine Waffe zu testen.
Henchman: Anthony Dawson als Professor Dent
Bond-Girl: Ursula Andress als Honey Rider
Kompagnons: Bernard Lee als M, Lois Maxwell als Miss Moneypenny, Jack Lord als Felix Leiter, John Kitzmiller als Quarrel


Inhalt: Der britische Topagent James Bond soll auf Jamaika den Tod eines dortigen Kontaktmannes untersuchen. Schon mit seiner Ankunft versucht die Gegenseite ihn auszuschalten. Doch Bond ist mit allen Wassern gewaschen und schaltet den Urheber der Attentäte, den fiesen Prof. Dent, aus. Seine Spur führt ihn auf die Privatinsel des geheimnisvollen Dr. No, wo er auf die Muscheltaucherin Honey Rider trifft…
Beste Szene: Ein Amphibien-Fahrzeug mit Flammenwerfer fährt nachts durch die Sümpfe von Crap Isle, um den Mythos eines dort lebenden Drachen aufrecht und neugierige Blicke von der Insel abzuhalten.


Urteil: Der Geheimdienst-Kram ist zugegebenermaßen recht nett und Ursula Andress gibt ein schönes, erstes Bondgirl ab, doch Dr. Nos Pläne sind etwas sehr diffus und auch Joseph Wiseman vermag in dieser Rolle keine allzu markanten Akzente zu setzen. Der Film ist zeitweise recht spannend und hat seine Momente, ist aber von Bond in Höchstform noch recht weit entfernt.

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