Dear Diary… on the watch 16.-20.11.17

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HORROR EXPRESS (Eugenio Martin, 1972)

Professor Alexander Saxton entdeckt in der Mandschurei einen eingefrorenen, über 2 Millionen Jahre alten Affenmenschen. Er will den Fund mit der Transsiberian in den Westen schaffen. Doch die Reise steht unter keinem guten Stern; zuerst ist das reservierte Abteil nicht verfügbar, dann stirbt auch noch ein Dieb auf dem Bahnsteig, der sich an der Kiste mit dem Affenmenschen zu schaffen machen wollte. Der Priester Pujardov verortet daraufhin das Böse darin. Im Zug muss sich Saxton ein Abteil mit seinem Kollegen Dr. Wells teilen. Der nächste Zwischenfall lässt nicht lange auf sich warten; der Gepäckschaffner, der sich an der Kiste zu schaffen gemacht hatte, wird in ebender tot aufgefunden, das Wesen ist weg. Es stellt sich als Körperwandler heraus, der jetzt unerkannt durch die Abteile wandert. Saxton, Wells und der russische Inspektor Mirov fahnden nach Hinweisen auf den Verbleib des Monsters…

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Horror-Klassiker, der seine Spannung vor allem auf den klaustrophobischen Zusammengeferchtsein im Zug und dem Katz-und-Maus-Spiel Monster und Verfolgern zieht. Regisseur Martin versteht es dabei glücklicherweise, dies nicht überzustrapazieren und das Drehbuch bietet dafür passenderweise noch die Ankunft des russischen Offiziers Kazan, der dann das große Finale einleitet. Die Besetzung ist top; Christopher Lee und Peter Cushing als englische Forscher sind natürlich eine Bank, aber auch Alberto De Mendoza als Priester, Julio Pena als Mirov und Telly Savalas in seinem kurzen, aber prägnanten Auftritt als Kazan wissen zu überzeugen. Da mögen die Effekt heutzutage etwas veraltet wirken, aber der Film bleibt zeitlos gut. 8/10

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DAS HAUS DER LANGEN SCHATTEN (Pete Walker, 1982)

Ein junger Autor wettet mit seinem Verleger, dass er ihm innerhalb von 24 Stunden einen altmodischen Roman schreiben kann. Der stellt ihm dafür den abgelegenen Landsitz eines adligen Bekannten in Wales zur Verfügung. Schon bei der Anreise wird er vor dem angeblich verfluchten Haus gewarnt, doch angekommen erwarten ihn nicht nur das alte Hausverwalter-Ehepaar, sondern auch eine junge Frau, die sich als Sekretörin seines Verlegers herausstellt, die ihn ablenken sollte. Doch es sollen noch andere Gestalten des Nachts seine Arbeit stören…

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Es ist ja schön, die ganzen alten Horror-Ikonen – John Carradine, Peter Cushing, Vincent Price, Christopher Lee und Walker-Regular Sheila Keith geben sich ein Stell-Dich-ein – in einem Film zu sehen, doch Pete Walkers eher ruhige Art der Inszenierung fehlt ohne die eingeschobene Fleischbeschau und gelegentlichen Gore-Eskapaden der gewisse Kick. Und so ist der Film eine dröge, teils recht langweilige Angelegenheit, die mit über 100 Minuten auch etwas lang geraten ist. 5/10

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PIECES – STUNDEN DES WAHNSINNS (Juan Piquer Simon, 1983)

Ein kleiner Junge wird von zurechtgewiesen, weil sie ein Puzzle mit nackter Frau als Motiv in seinem Zimmer findet, worauf er mit einer Axt auf sie einhackt. Jahre später geht er auf der Universität von Boston mit einer Kettensäge auf die Jagd nach schönen, jungen Frauen, denen er jeder ein anderes Körperteil absägt und davon ab eine ziemliche Sauerei hinterläßt. Ermittler Bracken steht unter großen Druck, ein erster Verdächtiger ist im einfältigen Hausmeister Willard schnell gefunden, der bei dem zweiten Opfer in der Schwimmhalle angetroffen wird. Er muss alsbald wieder, wegen Mangels an Beweisen, laufen gelassen werden. Da auch Schwimm-Star Mary Riggs dort studiert, wird der Polizist Kendall zu ihrem Schutz abgestellt. Doch das Morden geht weiter…

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Doofer, übermäßig blutiger Slasher aus Spanien. Die deutsche Synchro ist noch dööfer, passt aber sehr gut zu den, sagen wir mal wenig überzeugenden, Darstellern. Regisseur Simon setzt voll auf Sleaze und Splatter, und auch die Lachmuskeln der Zuschauer werden, nicht nur durch die Synchro, bedient. Bud-Spencer-Lookalike Paul L. Smith z.B. darf bei seiner Festnahme Polizisten verprügeln, Mary trifft nachts auf Kendalls Karate-Lehrer, der scheinbar beginnt, auf sie loszugehen, und Kendall selbst ist ein Comic Relief, der von einem Fettnäpfchen ins nächste stapft, und dessen Weichteile für den bescheuerten Schluss-Gag herhalten müssen. Ein Trash-Fest für Hartgesottene. 7/10

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THE BIG SWITCH (Pete Walker, 1968)

Im Swinging London gehört der Werbefotograf John Carter zu den Nightlife-Hengsten. Und so reißt er abends auch locker die hübsche Samantha in einem Nacht-Club auf, nicht ahnend, dass das sich noch rächen wird. Nach dem Schäferstündchen verlässt John sein Domizil um zu arbeiten. Doch während er bei einem Shooting schöne, halbnackte Frauen für eine Deo-Werbung fotografiert, wird Samantha in seinem Badezimmer von einem unbekannten Schwarzen erschossen. Davon bekommt John aber erst einmal nichts mit, denn als er heimkehrt, sitzen in seinem Wohnzimmer drei Gangster und eine Frau, die Strip Poker spielen. Der eine davon faselt etwas über Samantha, Geld und ein Pokerspiel, weswegen ihr Boss, ein gewisser Preston, ihn schnellstmöglich sehen möchte. Als John sich uneinsichtig zeigt, verleihen die beiden schweigsamen Kompagnons den vorigen Worten Nachdruck. Preston residiert standesgemäß in einem Nachtclub. Er bietet John einen lukrativen Job an, und, um ihn zu motivieren, weist er ihn darauf hin, dass die Polizei wohl schon bald vor Johns Tür steht, da Samantha erschossen wurde und die Tatwaffe mit seinen Fingerabdrücken übersät sei. Also willigt John widerwillig ein und fährt am nächsten Tag mit Preston Freundin Karen nach Brighton, wo schon Gerry und Al mit zwei zugedröhnten Porno-Aktricen auf die beiden warten…

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Und gleich vorweg, nein, es folgt nicht das, was einige Schmutzfinken jetzt vielleicht denken. Damit habe ich vielleicht etwas die Spannung herausgenommen, aber damit ist diese Besprechung bestimmt immer noch spannender als der zugrundeliegende Film. „The Big Switch“ entstand im gleichen Jahr wie Walkers Sexploitation-Kurzfilm „For Men Only“, der hier in Deutschland um anrüchiges Material erweitert auf Spielfilmlänge gebracht und als „Der Porno-Graf von Schweden“ auf das Bahnhofskinopublikum losgelassen wurde, und der Softsex-Komödie „School for Sex“; aus „The Big Switch“ wurde dann aus naheliegenden Gründen „Die Sexpartie“, für’s Heimkino folgte dann die Umbenennung in „Strip Poker – Verdammt zum Tod“. Der Film kann dann eigentlich auch nur mit ein paar ansehnlichen, leicht bis gar nicht bekleideten Damen punkten. Die Krimihandlung ist, wie man der Beschreibung entnehmen kann, nicht der Rede wert. Entpuppt sich die Story schon als doof, dann muss man den großen Twist des Ganzen gleich debilst bescheuert nennen. Wäre nicht der unfreiwillige Humor, der diesen sleazigen Billig-Krimi anhaftet, könnte man das Ding getrost in die Tonne kloppen. Denn entsprechend der depperten Handlung agieren die Schauspieler so mies, sind die Dialoge so gestelzt, dass es durchaus zwischendrin zum Kichern animiert. Gerade unser Held wird uns als unwiderstehlicher Weiberheld verkauft, gebiert sich aber eher überheblich, schmierig und dazu noch selten dämlich. Das ist sehr, sehr trashig, aber eine große Freude ist es trotzdem nicht, denn die 68 Minuten (in der Exportfassung sogar 77) scheinen kein Ende nehmen zu wollen, der Film kriecht manchmal im Schneckentempo voran, das können keine Dialoge des Grauens und keine Titten, und seien sie noch so hübsch anzusehen, kaschieren. Ein Film für hartgesottene Brit-Crime-Aficionados oder Trash-Fans beim Komasaufen. 3,5/10

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ICH SPUCK AUF DEIN GRAB 2 – EIN OPFER BLINDER WUT (Rick Thompson, 1990)

Die Krankenschwester Alex wird von drei Männern vergewaltigt. Doch da sie sich nicht einem erniedrigenden Prozess aussetzen will, kommen die drei erste einmal ungeschoren davon. Sie besorgt sich eine Pistole und ist kurz davor einen von ihnen, einen dicken Blödmann, dessen Vater im Krankenhaus liegt, über den Haufen zu ballern. Doch sie belässt es dabei, ihn in den Selbstmord zu treiben. Doch nun ist sie auch gewillt, sich die beiden anderen vorzuknöpfen…

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Hanebüchener Shit, der hier und da ein bisschen Zarchis „Day of the Woman“ rippt, ansonsten harmlos und langweilig auf TV-Niveau vor sich hin dümpelt. Erheiternd sind einzig die haarsträubenden Zufälle, mit denen das Drehbuch hausieren geht. 3,5/10

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X-RAY – DER ERSTE MORD GESCHAH AM VALENTINSTAG (Boaz Davidson, 1981)

In ihrer Kindheit brachte ein verrücktes anderes Kind den Bruder von Susan um, weil sie ihm am Vatentinstag einen Korb gab. Das ist lange her, sie ist erwachsen, geschieden und Mutter einer kleinen Tochter. Für einen neuen Job muss sie für einen Routinecheck ins Krankenhaus, wo ihre Röntgenbilder vertauscht werden und sie als schwer krank zu weiteren Untersuchungen genötigt wird. Und während sie sich mit den Ärzten herumschlagen und Sorgen um ihre Tochter, auf die eigentlich ihr Ex aufpassen sollte, aber sie alleine zu Hause gelassen hat, meuchelt ihr alter Verehrer sich durch das Krankenhauspersonal. So kreuzt ihr Weg immer wieder grausam zugerichtete Leichen, doch keiner will ihr glauben…

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Mittelmäßiger Slasher mit einer süßen Barbie Benton (und ja, sie macht sich nackig!). Regisseur Boaz Davidson versucht bei der Täterfrage, einige Red Herrings zu streuen, was teils nicht funktioniert (als ihr Ex-Mann plötzlich verschwindet, habe ich mir nur gedacht, der hätte vielleicht ’ne neue Ficke, in den Kreis der potentiellen Mörder habe ich ihn dagegen nicht gesehen), in anderen Fällen, hier stehen dann sämtliche Ärzte auf der Liste, ist es schlichtweg nur etwas verwirrend, aber nicht spannungsförderlich. Daneben gibt es zumindest einige nette Kills, blutig aber nicht zu heftig (warum der beschlagnahmt wurde, erschließt sich mir nicht), zu sehen, hier wird alle genutzt, was das Krankenhaus-Setting hergibt. Und der Film wäre besser, hätte man den um mindestens 10 Minuten (vor allem anfangs) gestrafft. So ist’s nur für Slasher-Fans was zu beißen zwischendurch. 5,5/10

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TROG (Freddie Francis, 1969)

Die drei Studenten Malcolm, Cliff und Bill stoßen bei einer Höhlenexpedition ein affenartiges Wesen, eine Entdeckung, die Bill nicht überlebt. Cliff hat das Erlebnis total verstört, Malcolm aber berichtet der Anthropologin Dr. Brockton von ihrer Begegnung. Die organisiert unter den ungläubigen Blicken der Öffentlichkeit eine großangelegte Suchaktion. Und tatsächlich finden sie das wehrhafte Ungeheuer, das von der resoluten Brockton mittels Betäubungsgewehr außer Gefecht gesetzt werden kann. Die Wissenschaftlerin studiert den Troglodyten, will ihm durch eine Operation ermöglichen, sich zu artikulieren. Doch in der Bevölkerung regt sich Widerstand, vor allem in Person von Murdock, der das Tier für eine Beleidigung Gottes hält…

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Bescheuertes britisches Monster-Movie mit dem alternden Hollywood-Star Joan Crawford. Besonders hervor tut sich aber mal wieder Michael Gough als hassenswertes Arschloch, ihn gönnt man es, am Ende von Trog getötet zu werden. Animiert aber ansonsten durchgehend zum Kopfschütteln und Fremdschämen, wenn man z.B. sieht, wie die Crawford mit dem Vieh Ball spielt oder es zurechtweist. Regt ein paar Mal zum Lachen an, das kann den Film aber auch nicht retten. 4,5/10

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MAN OF VIOLENCE (Pete Walker, 1971)

Der bisexuelle Kleinkriminelle Moon war wohl früher schon der Coole an der Schule, jetzt lässt er sich von Gangsterboss Grayson anheuern, ihn über die Aktivitäten in den neuen Nachtclubs von Großinvestor Bryant am Laufenden zu halten. Zusätzlich bezahlt ihn dieser dafür, ihm Grayson vom Hals zu halten. Und als ob das nicht reicht, lässt er sich von Nixon noch bezahlen, die beiden Gangster im Auge behalten. Moon kommt schon ziemlich schnell darauf, dass es um mehr geht als schnöde Immobilien, als übereifrige Handlanger seiner Bosse ihm auf die Pelle rücken und es Tote gibt. Zusammen mit der bei Grayson ausgemusterten Angel findet er heraus, dass es um sehr viel Geld, bzw. Gold geht…

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Der war schon erheblich besser als Walkers vorangegangener Versuch eines Thrillers mit „The Big Switch“. Auch hier lässt er den Zuschauer anfangs etwas im Regen stehen, doch die wirre Plotte wird am Ende zumindest halbwegs zufriedenstellend aufgelöst. Es gibt wieder eine Menge nackte Mädels zu sehen, aber es ist interessant (und für seine Zeit schon etwas besonders), dass Moon in beiden Teichen fischt. Er ist stellenweise kein wirklich sympathischer Typ, gibt aber einen guten Antihelden ab. Zwischendrin gelingen Walker einige wirklich gute Szenen, etwa wenn Grayson mit seinem Henchman einen Informanten Moons unter einer Hebebühne begraben. Zudem gibt es einen kleinen Ausflug nach Nordafrika. Pete Walker ist hier noch weit von seiner Hochform entfernt, aber entwickelt schon seine eigene, unverkennbare Handschrift. 7/10

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THE PUNISHER (Mark Goldblatt, 1989)

Nach dem Mord an seiner Familie wurde aus dem Polizisten Frank Castle der Vigilante The Punisher, der in 5 Jahren 125 böse Buben unter die Erde brachte. Doch jetzt ist ein neuer Spieler auf dem Feld, die japanische Yakuza fällt in die Stadt ein. Um die Mafia-Familien zu unterwerfen, entführen sie kurzerhand die Kinder der Italo-Gangster. Das kann der Punisher natürlich auch nicht gutheißen…

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Flotter B-Actionfilm von dem sonstigen Cutter Mark Goldblatt. Erwartungsgemäß ist der Streifen sehr flott und Goldblatt peitscht Dolph Lundgren als Punisher durch ein gutes Dutzend blutiger Action-Szenen, wobei die Story etwas auf der Strecke bleibt. Macht aber nichts, denn dem Vergnügen tut’s keinen Abbruch. 7/10

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GRUFT DER TOTEN FRAUEN (Lance Comfort, 1965)

In einem kleinen Dorf in der Bretagne lernt der Schriftsteller Paul Baxter die bezaubernde Anne kennen. Ihr Bruder und ein Freund verunglücken bei Klettereien in einer Höhle tödlich. Paul kommt die ganze Sache komisch vor, denn nur eine Leiche wird gefunden, die zudem Mahle am Hals aufweist. Tags darauf ist auch Anne tot; Selbstmord, sie soll sich in den See gestürzt haben. Im Hotelgarten findet er ein Amulett, dass er bei sich behält. Es gehört dem Grafen Sinistre, der einem vampiristischen Kult vorsteht. Zurück in London lässt er die Leichen der von Anne und Bruder nach England zu einer erneuten Obduktion schaffen, doch auf der Fahrt gehen die Särge verloren. Dann stirbt auch der Arzt, den er dafür beauftragt hatte, und die Polizei in Person von Inspektor Malin steht bei ihm auf der Matte, denn in seiner Wohnung wurde eingebrochen. Pauls Geschichte klingt für Malin erst einmal unglaublich…

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Nette Mischung aus Vampirfilm und Okkult-Thriller, wobei ersteres ziemlich in den Hintergrund rückt. Erinnerte mich etwas an Hammers „Der Kuss des Vampirs“, punktet auch durch atmosphärische Bilder und der Versuche des Kultes, dem Amulett in London wieder habhaft zu werden. Dazu unterwandern der Graf und seine Anhänger Pauls Bekanntenkreis, das ist recht spannend. Der war ganz nice. 6,5/10

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DAS GRAUEN AUF BLACK TORMENT (Robert Hartford-Davies, 1964)

Nach längerer Abwesenheit wegen der Hochzeit mit seiner zweiten Frau Elizabeth, kehrt Sir Richard Thorndyke mit dieser auf seinen Familiensitz ein. In der Ortschaft am Schloss machen aber Gerüchte die Runde, dass er mitnichten in London war und eine junge Magd vergewaltigt und getötet hat; mehrere Leute wollen ihn zudem nachts auf seinem weißen Ross Prince durch die Gegend reiten und nach seiner ersten Frau, der verstorbenen Alice, rufend gesehen haben. Als erneut eine Frau verschwindet, wächst auch der Unmut der Bevölkerung. Und Sir Richard scheint öfters an zwei Orten gleichzeitig zu sein…

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Mehr Mystery-Thriller als Horror beginnt der Film mit der Vergewaltigung der Magd, die in der deutschen Fassung bescheuerterweise hinter einem Scrolltext verborgen bleibt und somit nur zu hören ist. Der Film ist stellenweise recht spannend, die Gothic-Atmosphäre anheimelnd. Kann man mal glotzen. 6/10

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