Daddelheini No.2: Humble Spooky Horror Bundle

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Die Tage werden kürzer, das Thermometer sinkt schon manchmal unter die 20 Grad und die Weihnachtsartikel stapeln sich schon in den Gängen der Supermärkte; untrügliche Anzeichen dafür, dass es nicht mehr lange bis Halloween ist. Mehr oder weniger.

Und da fragt sich der geneigte Gamer, ob man nicht noch etwas adäquaten Spielkram benötigt. Nun gibt es noch bis Dienstag, 20 Uhr MEZ im Humble Spooky Games Bundle einige Horror- und Grusel-Spiele für den kleinen Geldbeutel, und da dachte ich mir, das testest Du mal aus, auf dass ich euch mitteilen kann, ob sich die Anschaffung lohnt oder man sich nur die Steam-Bibliothek (weiter) zumüllt. Es gibt, wie immer, einen Mindestpreis (1$), einen Durchschnittspreis und einen Höchstpreis (10$). Mit jeder neuen Preisklasse kommen ein oder mehrere Spiele zum Bundle dazu. Da kann man schon einmal ins grübeln kommen, ob man gleich den vollen Preis investiert, nur den Durchschnitt zahlt, oder einfach die Games für den einen schmalen Dollar abgreift. Diese Entscheidung versuche ich im folgenden für euch zu erleichtern. Für jedes Game gebe ich als Wertung (unter Vorbehalt) eines bis fünf Ghostfaces.

Ach ja, unter allen Kommentatoren verlose ich je einen Key aus dem „Pay what you want“-Tier, also je einmal zu DEAD AGE, DREADOUT, DREADOUT: KEEPERS OF THE DARK und LAKEVIEW CABIN COLLECTION. Einfach unter dem Artikel kommentieren, welches Spiel ihr gerne hättet. Der Teilnahmeschluss ist Freitag, der 08.09.2017 um 20:00. Jeder Key ist nur einmal vorhanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Pay what you want 1$+ Bundle

Für nur einen lumpigen Dollar bekommt man hier vier Spiele, das heißt aber nicht automatisch, dass sich hier nur Low-Price-Games oder Nulpen tummeln. Alle vier Spiele haben bei Steam ziemlich positive Bewertungen einheimsen können. Aber was haben wir denn hier genau?

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DEAD AGE ist ein Zombie-RPG mit Mini-Management. Mal wieder bricht die Zombie-Apokalypse über die Welt hinein (gähn), unser Held wird von seiner Schwester getrennt, trifft auf der Suche auf eine Gruppe Überlebender und, als er feststellen muss, dass seine Schwester auch zum Opfer der Zombiefizierung geworden ist, schließt er sich dieser an. Soweit, so unoriginell. Fortan geht man auf die Suche nach Ressourcen, nimmt Aufträge an und erhöht seine Skills und erlernt Berufe. Die Kämpfe sind dabei rundenbasiert.

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Ich habe das Spiel nicht lange (78 Minuten) gedaddelt, was auch daran liegt, dass ich es schlichtweg langweilig finde. Die Handlungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt, die Kämpfe repetitiv, die Story nicht wirklich fesselnd. Dazu kommt ein wirres Interface (bloß nicht versuchen, mit Gamepad zu spielen; der wahre Horror!), die etwas triste Grafik und einige nervige Fehler im Spiel. Wenn man bspw. einen Open-End-Job (also ohne Zeitlimit) annimmt, der in einem bestimmten Gebiet, naja, stattfindet, beginnt dieser automatisch, wenn man dieses Gebiet betritt. Bei anfangs fünf Gebieten, in denen man auch nach Essen, Munition oder anderen nützlichen Zeug suchen soll, etwas ärgerlich, vor allem, da sich das Spiel diesbezüglich ausschweigt.

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Es kann natürlich sein, dass die Story im weiteren Verlauf interessanter, die Kämpfe abwechslungsreicher (was ich bezweifle) und die Fehler weniger werden (was ich noch mehr bezweifle), aber so ist DEAD AGE ein Spiel, dass auf einem Handy besser aufgehoben ist (und da ist es inzwischen auch gelandet). Ich jedenfalls werde eher nochmal wieder eine (oder auch mehrere) Runde(n) ORGAN TRAIL spielen, als diesen Langweiler nochmal eine Chance zu geben.

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Die nächsten Spiele im Bunde sind die indonesischen Horror-Adventures DREADOUT und der Nachfolger DREADOUT: KEEPERS OF THE DARK. Ich habe es bisher aus Zeitgründen dabei belassen, nur den ersten Teil anzuzocken.

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Als Linda ist man mit vier Mitstudenten und einer Lehrerin auf einem Ausflug, der je vor einer zusammengestürzten Brücke endet. Als man dieses Hindernis zu Fuss umgeht, landet man in einer Geisterstadt und alsbald in der unheimlichen Schule des Ortes, in der man wegen der nahenden Nacht Unterschlupf sucht. Hier wird man von der Gruppe getrennt und muss erst einmal seinen Weg alleine durch das verfallene und von unnetten Geistern bevölkerte Gebäude bahnen…

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DREADOUT ist ein 3D-Adventure aus der Third-Person-Perspektive, die Kamera ist schräg rechts über der Figur montiert (gefällt mir, ehrlich gesagt, nicht wirklich). Wichtigstes Utensil ist das Smartphone, das zum einen als Taschenlampe und zum anderen als Waffe dient, denn aufdringliche Geister werden einfach wegfotografiert. Außerdem lassen sich die meisten Rätsel wohl durch das Fotografieren verschiedener wichtiger Gegenstände wie z.B. Kerzen lösen. Wenn man stirbt, erwacht man in einer Geisterwelt, den sogenannten Limbo, und muss zurück zum Licht finden. Und mit der Zeit kann die Spielfigur verschiedene Fähigkeiten erlernen und kultivieren, aber da bin ich noch nicht angekommen. Nach zwei Stunden Spielzeit macht das Spiel so erstmal einen positiven Eindruck. Die Steuerung über das Gamepad ist recht unkompliziert, auch wenn sie sich ein wenig träge anfühlt. Die Grafik ist nicht ganz up-to-date, aber die Atmosphäre ist gruselig, die Gestaltung stimmig.

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Wer sich mal wie eine Hauptdarstellerin in einem japanischen Geister-Horrorfilm fühlen möchte, ist hier genau richtig. Werde ich dranbleiben (auch wenn ich es letztes Mal gezwungenermaßen beendet habe; ein Bug hielt mich in der Toilette gefangen, da ein riesiger Geister-Eber im Türrahmen festhing).

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Mein persönliches Highlight des One-Dollar-Tier ist aber die LAKEVIEW CABIN COLLECTION. Der erste Teil war ein kleines Browsergame, hier vereint sind die Episoden III-VI, die anfangs in einem Kino-Foyer angewählt werden können.

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Hat man sich für eines der Szenarien, die alle einem anderen Slasher-Klassiker entlehnt sind (III: Freitag der 13., IV: Halloween/Nightmare, V: Texas Chainsaw Massacre, VI: Alien), entschieden, übernimmt man die Verantwortung für eine Gruppe von vier Freunden, zwischen denen man per Tastendruck wechselt, die meist nach einer Weile von einem oder mehreren Killern attackiert werden. Das Ziel ist es, sich des Killers zu entledigen und möglichst alle Freunde lebend aus der Sache zu führen. Wie man das bewerkstelligen soll, muss man im Trial’n’Error-Verfahren eruieren. Es gilt Hütten und Häuser zu betreten, wo verschiedene Gegenstände herumliegen, die teils auch miteinander kombiniert werden können. Dazu gesellen sich Schalter, Hebel und Winden, die betätigt werden wollen. Und so muss man sich des Rätsels Lösung herantasten, was so manches Mal bestimmt zu ungewollten Ergebnissen und aberwitzigen Todesarten führt.

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Dieses Sidescroller-Adventure mit der angesagten 8-Bit-Retro-Grafik ist für mich das perfekte Halloween-Spiel, da sind Stunden lustigen Rätselns garantiert!

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Beat The Average Bundle (3 Games)

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Das einzige Spiel, dass ich aus dem Bundle bisher durchgespielt habe, ist LAYERS OF FEAR, dessen Masterpiece Edition hier enthalten ist. Die beinhaltet das Hauptspiel und die Erweiterung LAYERS OF FEAR: INHERITANCE. Es handelt sich hierbei um ein First-Person Horror-Adventure.

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Ich will hier nicht zu viel erzählen, es geht um einen Maler, seine Frau, eine Musikerin, und ihre kleine Tochter. Die komplette Handlung spielt sich in deren Haus ab, in dem sich etwas furchtbares zugetragen hat. Was das war, das herauszufinden, ist das Ziel des Spiels. Man durchsucht hierzu sämtliche Räume, alle Schränke, Kisten und Kommoden; die Geschichte setzt sich dann Fitzelchen für Fitzelchen zusammen, während sich das ganze in ein Alptraum-Szenario verwandelt. Im Großen und Ganzen geht es darum, sechs Schlüsselgegenstände zu finden, die ein Bild im Arbeitszimmer des Hauses wiederherstellen.

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Das Spiel ist mehr eine interaktive Horror-Story als ein richtiges Adventure-Game, ich dachte anfangs, dass es so gut wie gar keine Einflussnahme des Spieler auf die Geschichte gibt, da der Weg recht strikt vorgegeben ist. Doch es gibt verschiedene Enden und einige Rätsel, die einem nicht gleich ins Auge fallen. Es gab bei meinem Durchgang mindestens zwei Rätsel, die ich nicht lösen konnte und einige Schnipsel, die ich nicht gefunden habe, obwohl ich der Meinung war, in jede Ecke, jeden Schrank, einfach überall nachgeschaut zu haben. Eine Wiederspielwert ist demnach also durchaus gegeben. Das Artdesign ist sehr ansprechend, die Atmosphäre durchgehend unheimlich und im Spielverlauf zuhnehmend verstörender. Die Rätsel rangieren vom einfachen Suchen verschiedener Papiere und Gegenstände, über das Entgangsetzen einfacher Mechanismen, bis zum Auffinden versteckter Codes. Der Horror wird per Jump Scares, der plötzlichen Veränderung der Räume, das Aussetzen der Gesetze der Physik und natürlich über die Geräuschkulisse vermittelt. Das funktioniert so recht gut, auch wenn es gegen Ende manches Mal ermüdet oder auch mal nervt.

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Obwohl das nicht wirklich meine Art von Spiel ist, hat es mir doch gut gefallen . Ich habe gut fünf Stunden darin investiert und werde es zu Halloween bestimmt mal wieder herauskramen, um mir auch die Erweiterung anzuschauen.

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FIVE NIGHTS AT FREDDY’S: SISTER LOCATION ist der fünfte Teil der beliebten Horror-Reihe.

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Als Nachtwächter in einer Pizzeria muss man in diesem Point-and-Click-Abenteuer fünf Nächte lang verschiedene Aufgaben, sprich Mini-Spiele, absolvieren. Das Spiel setzt auf eingeschränkte Sicht und Dunkelheit, es verzichtet großteils auf Musik, damit Geräusche und Stimmen eine unheimliches Gefühl beim Spieler entfalten. Eigentlich harmlos und niedlich wirkende, mechanische Teddys werfen bedrohliche Schatten und sorgen hin und wieder für einen Jumpscare, was gleichbedeutend mit dem Scheitern der Aufgabe ist. Das Spielprinzip ist eher darauf angelegt, jeden Tag möglichst in einem Durchgang durchzuspielen, andernfalls kann es leicht nervig werden, wenn man bestimmte Aufgaben immer wieder neu erledigen muss, denn das Spiel speichert nur zwischen den Tagen. Das Spiel ist nicht so meins, mich hat es teils tierisch genervt, und ich bin erst beim dritten Tag und zwei Stunden Spielzeit. Andere würden es da schon längst durch haben. Mittelprächtig.

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Das Ass im Ärmel des zweiten Tier ist eindeutig ALIEN: ISOLATION, ein waschechter Toptitel. Nach dem viel kritisierten Horror-Shooter ALIEN: COLONIAL MARINES setzt man hier wieder auf klaustrophobischen, schleichenden Horror.

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Man schlüpft in die Rolle von Ripleys Tochter Amanda, die fünfzehn Jahre nach dem Verschwinden der Nostromo die Hoffnung nicht aufgegeben hat, ihre Mutter wiederzufinden. Inzwischen ist der Flugschreiber des Frachters gefunden worden und befindet sich zur weiteren Auswertung auf der Raumstation Savastopol. Sie erhält die Möglichkeit, sich der Mission zur Untersuchung des Gerätes anzuschließen. Doch kaum dort angekommen, gibt es von dort keine Rückmeldung, ein andocken ist von außen alleine nicht möglich. Beim Versuch, über eine Verbindung mit dem Seil in Raumanzügen an Bord zu gelangen, wird Amanda bei einer Kollision mit herumfliegenden Schrott vom Rest des Teams getrennt, und muss die Erkundung der verlassenen scheinenden Station alleine beginnen. Es herrschen Chaos und Zerstörung, und sie stellt fest, dass sie mitnichten alleine ist…

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Ich bin mit zwei Stunden Spielzeit noch ziemlich am Anfang und habe bisher nur einige Überlebende zu Gesicht bekommen, doch das Spiel macht einen größtenteils positiven Eindruck. Das einzig negative, dass mir aufstieß, war die Tatsache, dass die junge Ripley mal wieder nicht über die kleinsten Hindernisse klettern kann, und seien sie noch nicht einmal kniehoch. Aber das ist in vielen Spielen so, damit kann ich leben. Die Grafik ist sehr detailliert, die Raumstation ist überzeugend hergerichtet; überall liegen Sachen rum, an manchen Ecken hat der Zahn der Zeit mehr genagt, an anderen weniger. Auch das Sounddesign weiß zu überzeugen, man hält bei jeden verdächtigen Geräusch inne, dabei ist bisher noch nicht wirklich viel passiert. Das ALIEN-Feeling ist schon einmal gut eingefangen worden, ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das weiter entwickelt.

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Pay 10$ or more to unlock DEAD BY DAYLIGHT

Wenn man die ganzen 10 Dollars springen läßt, bekommt man noch den beliebten Multiplayer-Horror-Titel DEAD BY DAYLIGHT. Das Spiel ist auf 5 Spieler ausgelegt, von denen einer den Killer spielt, während die anderen überleben und/oder entkommen müssen. Ich hatte bisher leider keine Zeit, hier mal eine Runde reinzuschnuppern, Multiplayer-Titel sind halt Zeitfresser. Aber ich bin mir sicher, dass ich noch die eine oder andere Stunde damit verbringen werde.

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Der Normalpreis für das Spiel beträgt knapp 20 €, in einigen Online-Shops ist der Key auf schon für 10 € zu haben. Da kann man hier summa summarum auch schon etwas mehr als einen Euro sparen (für die knauserigen).

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Kommen wir damit zum Fazit:

Ich zäume das Pferd mal von hinten auf; wer sich eh gerne DEAD BY DAYLIGHT kaufen wollte, kann hier nichts verkehrt machen. Zum einen bekommt man es hier zum günstigst möglichen Preis und bekommt zudem noch einen ganzen Haufen spielerischen Horrors oben drauf. Da heißt es zuschlagen, billiger wird’s so schnell nicht!

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Tier 2 „Beat The Average“ steht bei derzeit (04.09.17/01:00) 7.78 $ (entspricht 6.53 €; wer mit PayPal zahlt, muss allerdings bedenken, dass PP nach dem eigenen Wechselkurs rechnet, das sind dann ein paar Cent mehr). Der Toptitel ALIEN: ISOLATION mag ein Kaufgrund für viele sein. Wenn man allerdings mit den anderen Titeln nichts anfangen kann, sollte man es dennoch lassen, denn das hier enthaltene Hauptspiel (ohne DLCs oder Season Pass) kostet anderswo (z.B. instant-gaming.com) nur 3.50 €, also nicht einmal die Hälfte. LAYERS OF FEAR, eine gute interaktive Horrorgeschichte, in der Masterpiece Edition geht anderswo für 2.98 € über den digitalen Ladentisch, FIVE NIGHTS AT FREDDY’S: SISTERS LOCATION scheint als PC-Version derzeit nur über Steam erhältlich zu sein, die wollen ganze 7.99 € dafür (die Android/iOs-Version schlägt mit ca. 3 $ zu Buche). Wer hier also nur auf eines der ersten beiden Spiele aus ist, dem sei angeraten, sie lieber einzeln zu kaufen. Wirklich schlecht ist keines davon, über einen Blindkauf dürfte man sich nicht ärgern.

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Ein Dollar im „Pay what you want“ sind noch nicht einmal ein Euro, wirklich falsch machen kann man damit wohl gar nichts. DEAD AGE hat mir persönlich am schlechtesten gefallen, zu altbacken sind Story und Spielmechanik, zu umständlich das Interface. DREADOUT fand ich da schon erheblich besser, ein atmosphärisches Horror-Adventure, das vor allem Fans von asiatischen Gruselfilmen ansprechen dürfte. Jedes der beiden kostet ansonsten knapp über einem Euro. In die LAKEVIEW CABIN COLLECTION habe ich mich als Slasher-Fan natürlich sofort verliebt, das Spiel ist nur noch über Steam erhältlich, die 9.99 € dafür sehen wollen. Für einen lumpigen Dollar sind hier einige Stunden Spaß garantiert.

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Dank der Gift-Option auch, wie immer, wunderbar zum Verschenken geeignet (man kann die Keys aber auch einzeln weitergeben).

Hier noch einmal der Link: Humble Spooky Horror Bundle

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Außerdem läuft noch genauso lange wie das Humble Spooky Horror Bundle ein Horror-Sale mit folgenden Titeln: OUTLAST 2, CONARIUM, DARWOOD, STORIES UNTOLD (welches mich persönlich hiervon am meisten reizt), PLAGUE INC: EVOLVED, DAMNED, CRAWL, ZOMBIE NIGHT TERROR, OXENFREE, SHERLOCK HOLMES: THE DEVIL’S DAUGHTER, SOMA, AMNESIA – THE DARK DESCENT, AMNESIA – A MACHINE FOR PIGS, SLENDER: THE ARRIVAL, >OBSERVER_, THROUGH THE WOODS, WHITE NOISE 2, CORPSE PARTY

Unter allen Kommentatoren verlose ich je einen Key aus dem „Pay what you want“-Tier, also je einmal zu DEAD AGE, DREADOUT, DREADOUT: KEEPERS OF THE DARK und LAKEVIEW CABIN COLLECTION. Einfach unter dem Artikel kommentieren, welches Spiel ihr gerne hättet. Der Teilnahmeschluss ist Freitag, der 08.09.2017 um 20:00. Jeder Key ist nur einmal vorhanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

2 Kommentare zu „Daddelheini No.2: Humble Spooky Horror Bundle

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